Was ist das Problem? Kupplung, Kupplungsseil?

Hallo zusammen, ich fahre einen Peugeot 206 Bj. 2001. Bisher war auch alles gut. Der Wagen hat im Mai seinen TüV bekommen und ein paar Verschleißteile wurden ersetzt. Jetzt war ich gestern auf dem Weg zur Arbeit. Bin gerade von zu Hause aus losgefahren. Hielt an einer kleinen Kreuzung und wollte im ersten Gang anfahren. Allerdings bewegte der Wagen sich nicht wirklich wie gewohnt vorrwärts. Das Kupplungspedal kam auch gar nicht. Wenn ich am anfahren bin, habe ich ja den ersten Gang drin und das Kupplungsbedal gedrückt. Ich konnte meinen Fuß komplett von der Kupplung nehmen und sie blieb trotzdem unten. Klemmte also. Ich bin auf dem Seitenstreifen gefahren und habe erst einmal die Fußmatte weggenommen, weil ich dachte, dass sie dort klemmen würde. Allerdings klappte es bei einem erneuten Anfahrversuch auch nicht. Rückwärts gang ging, da funktionierte auch das Kupplungspedal ganz normal. Aber sobald man den ersten Gang reinlegte klemmte das Pedal wieder und blieb unten. Wenn man den Fuß vom Pedal runternahm und den ersten Gang drin hatte, dann kam es nach einer Minute hoch, der Wagen ging dann aber natürlich ruckartig aus. Wenn der Wagen aus ist, kann ich allerdings das Kupplungspedal ganz normal runterdrücken und es kommt dann auch selbstständig und ohne Probleme wieder hoch. Ich musste dann abgeschleppt werden. Kann sich das einer erklären. Bekannte meinten, es könnte die Kupplung sein. Aber der rückwärtsgang funktioniert ja ganz normal. Vielen Dank im Voraus! Grüße- Beatle

Kupplung
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Frage zur Gangschaltung bei älteren Fahrzeugen

Hallo, ich habe einen alten Nissan Micra Bj. 1997. Dazu habe ich bezüglich der Schaltung gleich mehrere Fragen. Ich fang einfach mal an: Es heißt ja immer, man soll früh hochschalten und spät zurückschalten wenn man Benzin fahren will. Ich habe es so gelernt: Ab 40 den 3. Gang, ab 60 den 4. Gang. In der Fahrschule hab ich mich immer dran gehalten. Bei meinem alten Auto habe ich gemerkt ist da mehr Spielraum. Das heißt, das es ohne Probleme möglich ist ab 40 bereits in den 4. Gang zu schalten. Der fährt ganz normal weiter. Hier nun gleich die Frage: Verbrauche ich dann mehr Benzin, wenn ich dermaßen früh hochschalte? Das Problem ist auch, das ich schon allein während der Lautstärke des Autos zum dermaßen frühen hochschalten neige. Hier komme ich auch gleich zu Frage 2: Wie ich schon sagte, wenn ich mit 40 in den 4. Schalte fährt sich mein alter Micra ganz normal weiter. Jetzt haben meine Eltern einen VW Passat, Baujahr 2012. Wenn ich da mit 40 in den 4 Schalten würde, dann würde der Motor absterben. Wenn ich da mit 50 in den 4. Schalte hört man diese Typischen geräusche. Ich vergleich das immer mit Husten beim Menschen, so als ob der Motor ersticken müsste. Der Passat verzeiht da gar nix. Der ist des krasse gegenteil. Da darf ich echt sogar erst mit 65 in den 4. Schalten, damit keine Komplikationen seitens des Motors auftreten. Ich schau da auch immer auf den Drehzahlmesser, ich fahr gerne bis die Nadel auf der ist ehe ich schalte. Hier komme ich auch gleich zur Frage Nummer 2: Warum gibt es da so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung? Liegt das an der Größe des Autos? Ich sage es gern nochmal, bei meinem Alten Micra kann ich Problemlos mit 40 in den 4. Schalten (kommt mir aufgrund der Lautstärke des Autos auch richtig vor, Drehzahlmesser leider nicht vorhanden) Und beim Passat das krasse gegenteil, da muss ich echt warten, bis ich mal ein bisschen über 60 bin ehe ich in den 4. Schalte. Die sogenannte "Schaltempfhelung kann man eh vergessen, die ist auf frühes hochschalten. Wenn ich nach der gehe, treten immer diese "Hustgeräusche wegen dem frühen hochschalten auf. Kann mir einer erklären warum es zwischen den beiden Autos so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung gibt?

Kupplung, Drehzahl
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Kupplungsproblem, Alfa 159 tIi

Hallo, Danke schon einmal im Vorraus! Alles mal in kurz Form, habe mir mal, weil das Auto einfach nur Klasse aussah und mir der Verkäufer zugesichert hat, das dieses Fahrzeug Alfa 159 TIi, auch Fahrschultauglich sei, diesen zugelegt!! Kein Ding, bis 80 tkm war alles ganz O.K. Bis auf das normale, Türen ließen sich nicht mehr Verschließen, der anfänglich hohe Spritverbrauch, Lenkmanschetten, das aufsetzen der Anhängerkupplung ( trotz zusatzdämpfer und nicht Tiefergelegt ), nach 20 tkm die ersten neuen Bremsscheiben mit Belege, nein war O.K. Nach 80 tkm die erste Kupplung ( dafür hat die Werkstatt glatte 12 Arbeitstage gebraucht!!) und fast 2000.-€ genommen! Verschleißteil!! Nein, es kommt noch besser, keine 16 tkm war die Kupplung wieder hin, diese Reperatur habe ich dann in einer Anderen Werkstatt habe durchführen lassen ( was aber Leider falsch war, hinterher ist man immer schlauer, egal! ), was ja auch deutlich schneller ging und ich diese nicht bezahlen mußte. Klasse dachte ich, aber....., 6 tkm weiter war die wieder hin, die ich dann bezahlen mußte ( 2000.-€, Verschleißteil????? ) und jetzt kommt der Hammer, 2 tkm später ist die wieder hin, die ich wiederum bezahlen soll!!! Jetzt reicht es aber sag ich mal und habe die ganze Sache meinem Rechtsanwalt gegeben! Die haben jetzt ein Gutachten erstellen lassen, wobei der Sachverständige beschreibt, wenn man auch nur ein mal das Fahrzeug " Abwürgt " ist mit solch einem Schaden zu rechnen!! Kann doch nicht sein!! Überings, nach dem 1. Kupplungsschaden wurde nie wieder ein Anhänger gezogen und ich habe sehr darauf Geachtet, das der nicht Abgewürgt wurde! Wir haben jetzt am Donnerstag, 29.11.2012 Gerichtsverhandlung!! Ist hier jemand, der auch solche oder ähnliche Probleme hat,oder hatte?? Ach ja, hinter Vorgehaltener Hand, sagen ja die Werkstattleiter, das dieses Fahrzeug nicht als Fahrschulwagen hätte eingesetzt dürfen!! ( Feiglinge ) G busa0564

Kupplung, verschleiß
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