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Aktuelle Fragen

AUDI Q7 3.0 TDI Zylinderkopfdichtung sowie Startprobleme?

Audi Q7 3.0 TDI

Baujahr 2006

V6

233PS

Hallo zusammen,

ich hoffe auf eine Menge Tipps, denn ich bin beim Kauf reingelegt worden.

Aktuell verliert das Auto nach 100km 2,5-3l Kühlwasser. Nach 100km ebenfalls eine Menge an Öl. Nachdem Öl im Kühlwasser gelangt ist, wurde mir zunächst empfohlen den AGR Kühler zu erneuern sowie das AGR-Ventil, danach alles sauber machen und hoffen das es daran liegt. Nach der Reparatur immer noch genauso viel Kühlwasserverbrauch und Ölverlust. Öl ist immer noch im Kühlwasser, zwar nicht mehr so dickflüssig, aber es ist noch da.

Ich persönlich kenne mich nicht mit Autos aus deswegen nimmt es mir nicht übel, wenn ich etwas falsch beschreibe.

Bisher wurden diese Abgastest am Kühlwasserbehälter gemacht und die Farbe hat sich dahin bewegt, das Abgase vorhanden sind.

Was noch nicht getestet wurde ist ob es ein Leck gibt über Druck im Kühlwasserbehälter, meint ihr das hat Sinn? Selbst wenn ich im kalten Zustand Kühlwasser auffülle, ist später fast nichts mehr da. Dann muss es doch irgendwo ein Loch o.Ä. geben, oder?

Als nächstes sollte jetzt nach der Zylinderkopfdichtung geschaut werden meint mein Mechaniker. Er meinte wenn es lediglich die Dichtung ist kriegen wir es "preiswert" hin - dann wird Arbeit plus 2 mal Dichtung gezahlt. Allerdings meinte er wenn der Kopf geschliffen werden muss wird es wesentlich teurer. Sieht man sowas oder müssen die Köpfe zur Diagnose eingeschickt werden?

Nächstes Problem ist, ich habe eine 95Ah Batterie ohne die 2 Codes. Mir wurde damals gesagt bei dem Modell bräuchte man keine.

Jetzt weiß ich nicht ob es daran liegt, weil mir alles komisch vorkommt.

Es geht um folgendes:

Auto starten - kein Problem

Auto direkt nachdem ausmachen - Auto springt nicht an

wenn man 15-20min nachdem ausmachen wartet dann springt er wieder sofort an

das geht schon Wochen so, seitdem muss ich beim tanken das Auto anlassen und starte das Auto immer erst nach 15-20min und dann gibt es auch keine Probleme.

Woran liegt das? An der Batterie wegen den Codes? Einspritzdüsen (sollen laut Mechaniker nicht richtig eingestellt sein)?

Das komische ist Saft ist da, wenn man das Auto direkt nachdem ausmachen anmachen will ist kein Saft mehr da. Allerdings nach 20min startet der ohne Probleme.

Bitte um jede Hilfe und Rat...

Vielen Dank

Batterie, Audi
1 Antwort
An Anhänger Bremse nachrüsten? Nachrüst-Bremsscheiben für Felgen? Andere Lösung?

Hallo.

Ich will bei einem Heinemann FT200 Sportanhänger Bremsen nachrüsten.
TÜV und Zulassung etc. sind rechtlich nicht nötig.
Es ist also egal, ob die Technik eine Zulassung hat, oder selbst gebaut ist.

Falls jemand meint die Rücklichter sehen aber schief aus, und sind auf der falschen Seite, das stimmt. Die haben Magnete, und sind auf dem Foto zum Schutz innen.
Man sieht den Ersatzreifen gegen den Anhänger lehnen.
Und unten im Bild das Kupplungsmaul.
Auch wenn es ein Austausch-Kupplungsmaul gäbe dass da drauf passt (im Bild sind zwei Schrauben zu erkennen), müsste Ich immer noch Bremsen an die Reifen haben.
Wenn man also etwas an die Reifen montieren könnte, könnte dies auch durch einen elektrohydraulischen Mechanismus betätigt werden, wenn es so etwas gibt.
Die Energie käme vom Bremslicht.
Ideal wären Scheibenbremsen.
Technisch denke Ich da an etwas, dass man statt der Felgen auf die Aufnahme auf der Achse steckt, und dann einfach die Felge drüber.
Dann müsste man noch irgendwie die Bremsbacken fixieren, ohne dass die schleifen.
Alternativ z.B. ein Bremsklotz innen gegen die Reifenwand.
Keine Ahnung ob das schlecht für den Reifen ist.
Ist natürlich nicht so gut wie Bremsscheiben.
Und beim Fahrrad wo es das ähnlich noch gibt, hat man ja den Druck von beiden Seiten, aber gegen die Felge.
Ich erinnere mich auch an (alte) Fahrräder wo von oben ein Bremsklotz auf den Reifen herab drückt.

StVZO §42 erwähnt beim Maximalgewicht eines Anhänger hinter einem Kraftrad das Gewicht des Kraftrad plus 75Kg geteilt durch 2.
Wenn also ein auf 25kmh gedrosselter Roller 99Kg wiegt, sind das 87kg für den Anhänger mit Ladung.
Mit Bremse scheinbar ohne Gewichtsbeschränkung.
Denn Fahrräder und Mofas dürfen Anhänger ohne ABE, Zulassung etc. ziehen.
Maximalgröße 12m Länge, 4m Höhe und 2,5m Breite.
Hinter einem Fahrrad gibt es wohl keine Vorschrift die Gewicht und Bremse etc. des Anhänger regeln. Und es heißt überall dass Mofas in Sachen Anhänger dem Fahrrad gleichgestellt sind.
Falls aber auch ein Mofa unter "Kraftrad" nach StVZO §42 fällt, würde zumindest beim Gewicht ein rechtlicher Unterschied entstehen.

Ich hatte noch nicht die Gelegenheit mich mit dem Anhänger in der Hand auf eine Personenwage zu stellen. Ist gerade kaputt. Aber Ich kann ihn heben.
Dennoch sind 87Kg dann natürlich wenig. Ganz besonders, Falls der Anhänger 40-50Kg wiegt. Der Anhänger hat eine Maximalgewichtangabe von 200Kg.
Allerdings würde diese Angabe hinter einem Fahrrad oder Mofa rechtlich auch nicht merh verbindlich sein... Denn ob Ich selbst so einen Anhänger baue, oder diesen fertigen nehme, kann ja rechtlich nicht zum Nachteil werden.
Ich könnte ja auch die Plakette und das 200Kg-Etikett entfernen, die ABE verbrennen, und es gibt keinen Unterschied mehr zu einem Selbstbau.

Ich will einen Kasten drauf setzen. Nutzbar auch als Wohnanhänger.
Interessant wäre z.B. ein Gerüst, und darauf ~14m² Laminat [~100kg].
Den gibt es immer wieder kostenlos in Kleinanzeigen.

An Anhänger Bremse nachrüsten? Nachrüst-Bremsscheiben für Felgen? Andere Lösung?
Anhänger, Motorrad, StVO
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