Lohnt der Gebrauchtkauf eines Audi A3 mit 190.000 km?

4 Antworten

Wenn der Wagen keine Probleme hat lohnt es sich auf jeden Fall. Habe vor anderthalb Jahren einen A3 bei [url=http://www.mobile.de]mobile.de[/url] von 2003 mit ca 210000 km drauf für 2800 € gekauft und ihn ein knappes Jahr später für denselben Preis weiterverkauft. Achte nur darauf, dass immer alle Wartungen durchgeführt wurden (mit Rechnungen belegen).

es kann sich natürlich lohnen. 

Jedoch musst du beachten, dass du mit dem Auto auch viele Probleme haben kannst.(Motorschäden).

Dann musst du noch zusätzlich Geld und Zeit investieren. 

Sowas kann man natürlich erst im nachhinein feststellen.

Naja 1 Jahr kannste sicher damit fahren. Wichtig ist, dass du dann beim Wiederverkauf nicht so viel einbüßt.

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Woher nimmst Du denn diese Sicherheit - oder hast Du hellseherische Fähigkeiten oder die Glaskugel frisch geputzt?

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Erster Autokauf (Gebrauchtwagen bis 4000€) - der 10000ste Threat? :D

Hallo erstmal an alle :)

also, wie man unschwer entnehmen kann steht bei mir nach 3 Jahren Führerschein nun der Kauf des ersten Autos an. Ich selbst bin 21 und komm aus München - da Eltern was zuzahlen wollten sie dass ich mich vorher informierem, daher (mal wieder) ne neue Frage hierzu, sie haben ja recht.

Zu meinen Anforderungen: - 55-92 KW bzw. 90-120 PS (je nach Schwere des Autos, soll halt schon mal seine 180 schaffen) - mit nem Kleinwagen wie Opel Corsa oder Polo sollten auch 55 KW bzw. 75 PS reichen oder? - Stadtverkehr, aber auch gelegentlich längere Autobahnstrecken (München-Kiel z.B.) - angemessener Verbrauch, ich denke um die 8 Liter rum ist okay - Benziner, Diesel lohnt sich erst ab über 200.000 km pro Jahr was ich ausgerechnet hab, auch isses Umweltfreundlicher - Baujahr 2000+ - wenn möglich wenig KM, bis >125000 sollte okay sein oder? - verzinkt um Rost vorzubeugen - genereller Reperaturbedarf eher gering - oder selbst machbar, sofern man den Willen hat etwas Zeit zu investieren - kein V16-Motor, schluckt einfach nur derbe viel ...

So das sind die groben Anforderungen. Bis jetzt dachte ich an einen VW Golf/Polo, Opel Corsa, Peugot 206 ... eigentlich relativ egal, möchte nur keinen 4/5-Türer, sondern 2/3 ... also nen Kleinwagen oder Coupé nehme ich an dass das dann ist ...

Könnt ihr mir da Vorschläge geben und Tipps, worauf ich außer ner Garantie des Verkäufers noch achten sollte? Vielen Dank schonmal!!

LG P1773

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Was ist mein Beetle Cabrio 2.0 noch wert? Lohnt sich Export?

Hallo zusammen,

ich möchte mein Auto verkaufen. Es ist ein VW Beetle Cabrio, 2,0l Benziner, 116 PS, BJ 2005, 155.000km. Klimaanlage, Winterräder und Stahlfelgen bei den Sommerrädern.

Laut Schwacke ist er noch 4.000€ wert, hat aber ein paar kleine Dellen und minimalen Rost am Türgriff. Ab und zu leuchtet die Motorkontrollleuchte, was aber ein Problem an der Lambasonde sei, hat mir meine Werkstatt gesagt. Der Gebrauchtwagenhändler, der ihn sich angeschaut hat, möchte ich ihn nicht nehmen, da er wohl ca 1.000€ Reparaturkosten reinstecken müsste, um ihn so aufzubereiten, dass er ihn mit gutem Gewissen & Gebrauchtwagengarantie wieder verkaufen kann. Er hat mir gesagt, ich soll es doch beim Export versuchen (die allgemein bekannten Zettelchenverteiler).

Wenn man danach so googelt, ist das ja oft nur von 500-800€ die Rede - kann ich den denn anrufen und sagen, ich stelle mir noch 4000€ vor? Oder ist das dann absolut nicht interessant für den? Gruselgeschichten hört man da ja auch viel ... das sie einem nachträglich Mängel anhängen wollen, ständig vor der Haustür stehen und nachträglich Preis drücken oder ihr Geld zurück ...

Zu welchem Preis kann ich ihn denn einem Privatkäufer anbieten? Mit Handlungsspielraum?

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Neuwagen vs. Gebrauchtwagen - was ist wirtschaftlich sinnvoller?

Generell hört man immer, dass es aus wirtschaftlicher Sicht günstiger wäre sich einen guten Gebrauchten zuzulegen denn einen Neuwagen, da der Neuwagen sehr schnell an Wert verliert. Allerdings habe ich beide Varianten einmal durchkalkuliert und bin mir dessen nun nicht mehr ganz so sicher.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich von Autos nicht sonderlich viel Ahnung habe und es nicht ausschließe, dass ich das ein oder andere Detail vergessen habe zu berücksichtigen.

Zu mir: Ich fahre ca. 35.000 km/Jahr, weshalb ich mir unbedingt einen Diesel zulegen möchte. Die Marke ist noch nicht ganz klar. Mein derzeitiger Favorit ist der Ford Fiesta, aber auch z.B. ein Opel Corsa oder ein Hyundai i20 kommt in Frage.

Ich gehe in meiner Modellrechnung davon aus, dass ein Wagen ungefähr 15 Jahre bzw. 300.000 km nutzbar ist, bis die anstehenden Reparaturen so aufwendig werden bis sich eine Reparatur nicht mehr lohnt und ich gehe weiterhin davon aus, dass ich den Wagen bis zu diesem Zeitpunkt behalten werde und daher der Wiederverkaufswert eher uninteressant ist. Natürlich kann man Glück haben und den Wagen 25 Jahre lang bis 500.000km fahren, aber eben auch Pech haben....

Vergleicht man nun einen Neuwagen (ca. 16.000€) mit einem Gebrauchten (5 Jahre alt, 100.000 km für 8.000€) - was in etwa meine Erfahrungen bei mobile.de wiederspiegelt, erscheint der Gebrauchtwagen zunächst sehr viel günstiger, ist aber wenn man von 15 Jahren Nutzungsdauer ausgeht nur noch 10 statt 15 Jahre nutzbar, wodurch sich der Anschaffungspreis einmal auf 10 und einmal auf 15 Jahre verteilt.

Weiterhin sind die neuen Wagen effizienter was den Treibstoffverbrauch angeht. Beim Fiesta sind es ca. 0,5l/100km weniger was ein Neuer im Vergleich zu einem Gebauchten verbraucht.

Und auch die niedrigere Steuer (wegen der besseren Schadstoffklasse) und die geringeren Werkstattkosten dürften für einen Neuwagen sprechen.

Zu meiner Kalkulation:

Neuwagen (Ford Fiesta, Diesel)

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 89€

Treibstoffkosten bei 4,5l/100 km und 1,35€/l: 182€

zusammen: 271€

Gebrauchtwagen

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 67€

Treibstoffkosten bei 5l/100km und 1,35€/l: 202€

zusammen: 269€

Der Gebrauchtwagen wäre hiermit gerade noch einmal 2€/Monat günstiger. Die zusätzlichen Versicherungskoste dürften gleich sein, die Steuer tendenziell beim Neuwagen günstiger und auch Reparaturen dürfen beim Neuen weniger anfallen.

Aber wie schon erwähnt habe ich von Autos sehr wenig Ahnung und lasse mich deshalb auch sehr gerne eines besseren belehren.

danke im Voraus für eure Antworten :)

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anormaler Motorölverbrauch

Hallo Zusammen, ich wollte ein Paar Fragen klären und zwar:

Vor einem Jahr habe ich mein Daihatsu Sirion 1.0 (M3; HSN / TSN: 7111 / 381), EZ - 10.2006, bei einem Autohaus mit dem km-Stand - 140 137 km gekauft und bin mit dem Auto sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn ganz zufrieden. Aber bei dem letzten Motorölwechsel hat mich Mechaniker plötzlich mit zwei Neuigkeiten überrascht:

  1. Der Motor verbraucht anormal viel Öl (bei der Fahrstrecke von 8500 km habe ich insgesamt 2,5 L von Öl engegossen um den Ölstand in der Mitte des gekennzeichneten Bereiches des Ölstiftes zu halten, d.h. Ölverbrauch: 1L × 3000 km), obwohl: = der Motorboden ganz trocken ist = gleichzeitig mit dem Autokauf eine HU/AU mit dem Ergebnis: "ohne festgestellte Mängel" durchgeführt wurde und eine grüne AU-Plakette ausgehändigt wurde

  2. Das Motoröl SAE 10W-40, das ich verwende – passt nicht zum meinen Auto, obwohl das Auto gerade mit dieser Ölsorte von mir gekauft wurde. In der Dauhatsu-Betriebsanleitung steht diesbezüglich: Empfohlene Schmiermittel: = Motoröl-Klassifikation: API SH oder höher = Empfohlene Standard-Motorölsorte: SAE 5W-30, SAE 0W-20

Was könnt ihr mir in dieser Situation empfehlen? Danke.

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