Wie beseitige ich Ölverlust am Motor?

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Ich befürchte, das es so einfach wie khawlik das beschrieben hat, nicht wird. Säubern und fahren ist korrekt, aber erst mal nicht so weit, 3-5 km max., dann nachschauen, wo das Öl herkommt, nach 30 km sieht mann das nicht mehr unbedingt. Ist es eine gut zugängliche Dichtung, wie Ölmessstab, Ölwanne, Ventildeckeldichtung oder loser Ölfilter, sollten Sie die wechseln bzw. festziehen. Schlimmer ist es, wenn es einer der beiden Motersimmerringe ist, das sind die Kurbelwellendichtungen vorne oder hinten. Um die zu tauschen muss u. U. das Getriebe raus oder sogar der Motor. Es gibt aber dann noch ein Hoffnungsschimmer: Im Autozubehör Fachhandel gibt es den Zusatz "Ölverlust Stopp" oder Ähnlich. Dieser Zusatz macht spöde undichte Simmerringe vielleicht nochmal weich und dicht. Das würde ich vor Motorausbau investieren.

Die Ingeneure haben richtig "Kenne" und wollen schon sehen, das da was abgedichtet wurde. Sieht er da nichts, lässt es den Motor so lange laufen, bis er sieht wo das Öl herkommt oder wirklich nichts mehr kommt.

Als erstes den Motor und den Motorraum gründlich mit einem Hochdruck-Dampfreiniger säubern. Den Motor trocknen lassen und dann anschließend schön warm fahren. Vorschlag: ca. 25 bis 30 km fahren. Dann überprüfen ob am Motor Öl austritt. Mit einer Lampe gut ausleuchten und vor allem an der Ölablassschraube und der Ölwannendichtung prüfen. Auch den festen Sitz des Ölfilters nachsehen. Wenn das alles dicht ist, mit dem frisch gereinigten Motor nochmals zur HU fahren. Das klappt sicher. Solltest Du aber ein Leck feststellen, so muß das vorher repariert werden. Viel Spaß!

1Z bzw. AFN Motor (1.9 TDI 90/110PS) noch zeitgemäß und gebraucht zu kaufen?

Grüß Gott Erst einmal zur Vorgeschichte wir hatten bis jetzt einen mittlerweile schon über 20 Jahre alten Golf 3 mit 1Z Motor also 90 PS TDI, welcher nun nach diesem Winter verschrottet wird, da die Karosserie ihren Dienst getan hat und wir so nicht mehr durch den TÜV kommen würden bzw es nicht mehr rentabel ist diesen alten Wagen herzurichten.

Jedoch ist der Motor noch 1A trotz seiner 380000km noch erster Turbo und braucht fast kein Öl also wirklich zufriedenstellend, auch ein bekannter hat den gleichen Motor mit 440000km und er läuft immer noch.

So weit so gut. Im Jahr fahre ich ca. 35000 Kilometer also schon ein ganzes Stück.

Jetz zu meinem Vorhaben: Mein Budget ist nicht so hoch also dachte ich warum nicht wieder ein Auto mit gleichem Motor (also entweder 90 oder 110PS) kaufen z.B Audi A4 B5 mit wenig Kilometern also so um 150000 rum welche Scheckheftgepflegt sind und an sonsten in Top gebrauchten Zustand sind, welche durchaus im Internet zu finden sind, denn 6 Jahre kann ich damit bestimmt noch fahren.

Aber jetz zu meiner Frage: Ist der Motor noch zeitgemäß oder fahre ich da mit einen neueren TDI erheblich billiger (beispielsweise zwecks der hohen KFZ Steuer der "älteren" TDI's)

Jedoch muss man auch wiederum sehen, dass den niedrigen Verbrauch von 5 Liter selbst neuere TDI's kaum unterbieten können. Ich befahre auch nie einen Unweltzone zwecks der roten Umweltplakette...

Würdet ihr dennoch vom Kauf einer so "veralterten Technik" mit Verteilerpumpe abraten?

Wo liegen die Vor und Nachteile der alten 1.9er 90 bzw 110PS TDI heutzutage?!

Diese sind ja doch schon mindestens 15 bis 20 Jahre alt.

Wahrscheinlich würd sich niemand außer mir heute noch so eine Auto mit solchen Motor kaufen :DD Aber ich war so zufrieden mit diesen Motor also bitte ich um Verständnis.

Welche Vorteile bietet mir ein neuerer Diesel Motor also z.B mit Pumpe-Düse Technik?

Eine kleine Einschätzung von euerer Seite wäre gut

Danke schon mal im voraus

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Lambdasonde angeblich defekt

Also, das mit meinem Auto ist leider eine etwas längere Geschichte. Aber ich bemühe mich es kurz zu fassen.

  1. da die Motorkontrollleuchte ständig an (aber wieder aus) ging und der tüv bevorstand, habe ich von einem bekannten diverse Reperaturen an meinem Corsa B (BJ 1999) vornehmen lassen. Unter anderem die lambdasonde (kein original Opel-Teil)

  2. Da die Leuchte aber immernoch anging und der Motor z.B. bei Stopps an Ampel einfach ausging, hab ich das ganze in einer Werkstatt überprüfen lassen. Die haben sehr hohe CO2 Werte festgestellt. Die waren allerdings verwirrt, da die Lambdasonde so neu aussah und konnten nicht überprüfen ob sie richtig arbeitet, da die notwendigen Auslese-Geräte nicht vorhanden waren.

  3. In einer zweiten Werkstatt hab ich dann die Lambdasonde überprüfen lassen und sie funktioniert einwandfrei.

  4. In einer 3. Werkstatt (diesmal Opel-Werkstatt) habe ich dann das Auto wieder auf den Kopf stellen lassen und es kam raus, dass der Krümmer gerissen ist und der Luftmengenmesser defekt war. Das hab ich dann reparieren lassen und mein Auto kam auch damit über den TÜV. Der Fehlerspeicher wurde gelöscht.

  5. Als ich das Auto letztendlich abholen war ging die Motorkontrollleuchte immernoch an. Als ich das in der letzten Werkstatt wieder überprüfen ließ hieß es die Lamdasonde sei defekt.

Diese ganzen Reperaturen erfolgten in einem Zeitraum von 6 Monaten. Ich habe so oft die Werkstatt gewechselt, weil cih mich nicht über den Tisch ziehen lassen wollte. Bei der letzteren werde ich wohl bleiben.

Mich beängstigt ein wenig, dass das Auto auf der Autobahn leicht abbremst (ohne das ich auf die Bremse drüc und dann die Leuchte angeht und oft erst beim Runterschalten auf der Abfahrt wieder ausgeht.

Hier jetzt meine Fragen: Soll ich die Sonde überhaupt reparieren lassen? Was passiert wenn ichs nicht tue? Kann ich das auch selbst machen?

(Sorry dass es so ein langer Text wurde :))

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Zulassungsbescheinigung Teil1 - "Außer Betrieb gesetzt"-Rubbelfeld beschädigt - Gültigkeit des Dokumentes noch gegeben?

Vorab: Es geht um die neue Zulassungsbescheinigung I (welche wohl erst seit 1.1.2015 existiert).

Diese Zulassungsbescheinigung soll wohl Abmeldungen stark vereinfachen, weswegen auf der Rückseite, oberhalb des Stempels und der Beamtenunterschrift ein RUBBELFELD(!) existiert, welches einen Code resp. einscanbaren Code enthält.

Ich hatte den Fahrzeugschein vor 3 Jahren, als ich ihn vom Autohändler bekam in ein kl. Etui getan, in dem alle wesentlichen Dinge für das Auto drinn sind und die man ja sowieso ständig mitführen muss beim Fahren. Und da war der die ganzen drei Jahre ständig drinn.

Das "Rubbelfeld" auf dem Fahrzeugschein war mir dabei garnicht aufgefallen, ich hatte ja ein neues Auto zu begutachten, das interessierte einfach mehr als dieser Schein. Und ich sah quasi nur die 1. Seite an, Nummer und pers. Daten stimmten, Datum etc. auch. Weggepackt und gut.

Heute nun war der 1. TÜV/AU fällig und dieser wurde beim Händler, von dem ich den Wagen erwarb, durchgeführt.

Als ich den Fahrzeugschein wiederbekam bei der Abholung besah ich ihn mir genauer und war erstaunt über den "Dreck" hintendrauf. Ich sah nur eine fies verschmierte grauschwarze Masse, die ich entfernen wollte und die auch zum Teil am Führerschein klebte, dort wo sie monatelang/jahrelang auflag (und in der Gesässtasche meistenfalls transportiert wurde). Ich war erst bloss belustigt und froh, dass mit dem Fingernagel der Mist so gut (und nahezu vollständig) abging. Aber dann entdeckte ich natürlich das, was ich dabei im Nebengang freigelegt hatte:

"Außer Betrieb gesetzt! Code xyz".

Was genau bedeutet das nun praktisch?

Ist der Fahrzeugschein damit ungültig? Mache ich mich irgendwie strafbar, weil dieser Code nun freigelegt ist?

Was muss/sollte ich nun tun und wie erkläre ich ggf. das der Behörde am besten? Und was kommen da für Kosten auf mich zu resp. wie "vermeidet" man ebendiese?

Ich habe keinesfalls vor, den Wagen abzumelden oder ähnliches, dies sei sicherheitshalber noch gesagt.

Und überhaupt: Welche Behörde macht bitteschön aus einer Bescheinigung ein Rubbellos? Ich bin in gewisser Weise noch immer verstört darob. Denn ist es nicht völlig normal, den Fahrzeugschein im Portemonnaie irgendwo dazwischenzuklemmen? Oder wie kann man dieses Dokument denn noch (halbwegs umstandslos) transportieren mit diesem hochempfindlichen Rubbelfeld? Ich habe sämtliche vorherigen Fahrzeugscheine immer irgendwo zwischen gelegt, wo diese selbstredend diversen Druck- und Reibeeinwirkungen sehr oft ausgesetzt sind.

Danke für Erklärungen und Hinweise.

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