Das kommt auf das Auto an, die eingeschalteten Verraucher, die Größe des Akkus. Alles ausschalten, was nicht benötigt wird, vor allem Gebläse, Klima, sonst immer mitlaufende Verbraucher, an die man im ersten moment gar nicht denkt. Eine Nachtfahrt endet recht schnell. Gerät die Spannung für das Motorsteuergerät unter einen gewissen Wert, schaltet das ab, dann geht nix mehr, das ist schon weit bevor der Akku leer ist, denn das Steuergerät ist auf eine Spannung ausgelegt, die nur mit Lichtmaschine dauerhaft erreicht wird. Eine Zeitangabe ist nur schwer zu machen, ein Diesel wird auf Grund des Stärkeren Akkus und etwas geringeren Stromverbrauches vom Steuergerät etwas länger durch.

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Wenn es ein Fahrzeug mit elektronischer Einspritzung ist, die es seid ca. 1985 gibt, darf kein Gas gegeben werden. Die Elektronik regelt die Gemischaufbereitung für alle Betriebszustände. Hier zu korrigieren, durch zusätzliches Gasgeben, verschlechtert das Anspringverhalten nur.

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Bei der Versicherung erst mal die offenene Rechnung bezahlen, hoffen das sie ihn noch nimmt, bei Vorauszahlung von einer Jahresprämie geht das meistens. Dann erhällt er eine neue EVB (elektronische Vers. Bestätigung)). Damit kann das Fahrzeug wieder angemeldet werden. Da er ohne Versicherungsschutz nicht gefahren ist (das würde teuer), gibt es keine Strafe, aber ein Bußgeld und den Außeneinsatz des Straßenverkehrsamtmitarbeiters muss er bezahlen. Kosten weiß ich nicht.

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Unter einer kalten Lötstelle versteht man Verlötungen, bei denen das Lot in nicht mehr richtig flüssigem Zustand aufgebracht wurde. Hier entsteht nur eine Verklebung, die einige Zeit hält, auch den Strom leitet. Allerdings korrodiert diese Stelle im Laufe der Zeit, da Luftsauerstoff und Feuchtigkeit eindrigen kann. Dann kommt es zu Wackelkontakten und kpl. Unterbrechungen. Wenn es sich um eine kalte Lötstelle handelt, muss man diese finden und wieder richtig verlöten, bei feinen elektronischen Bauteilen kaum machbar. Bei Deinem Radio muss erstmal festgestellt werden, was defekt ist, auch ein Bauteil kann ausgefallen sein. Ich glaube, da hilft nur einschicken, wenn es das Gerät noch wert ist.

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Es gibt Gegenden, das steht auf der Gegenfahrbahn vor der Radarfalle ebenfalls eine Kontrollstelle, die Fahrer rauswinkt, die verbotener Weise die Lichhupe benutzen, kostet 15-25 Euro. Ob es rechtens ist, oder wie man die Lichthupe begründen kann, weiß ich nicht. Offiziell ist das Warnen jedenfalls eine Ordnungswidrigkeit.

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Die Messung in KG ist die einzige genaue und immer gleichbleibende Einheit zum Ermitteln von Massen. Sie ändert sich auch nicht bei Temperatur-, Druck- oder Ortsänderung. Volumenmaße (L, dm³ o.Ä.) ändern sich, so das sie nicht aussagekräftig sind. Eigentlich wäre es auch korrekter, wenn der Teibstoff auch in KG verkauft werden würde, wie es im Flugverkehr schon immer üblich ist. Bei Benzin / Diesel hilft der Gesetzgeber dadurch, das eine Abgabetemperatur vorgeschrieben ist, ob diese im Hochsommer eingehalten wird, wage ich zu bezweifeln. Benzin mit 15°C eingekauft und mit 25°C verkauft ist eine super Verzinzung, der Autofahrer merkt dieses kaum, das ca. 5-7% weniger Energie in z.B. im Tank ist.

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Wenn Du einen längeren Berg hinab fährt, lass so viel es geht den Motor bremsen, er darf dabei ohne weiteres und länger auch 3500-4000 U/min (Benziner) hoch drehen, dadurch werden die Bremsen geschont und nicht zu heiß, was zu einem weichen Bremspedal führen kann. Die Bremsbeläge aber auch die Bremsflüssigkeit sollte geprüft und gegebenenfalls gewechselt werden.

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Normale Tachos gehen immer vor, denn lt. Gestz dürfen sie nicht weniger anzeigen. Der Tacho wir über einen Geber im Getriebe elektrisch oder manuell angetrieben. Es wird die Drehzahl am Getriebeausgang in Geschwindigkeit umgerechnet. Hier ist die Ungenauigkeit. Denn verschiedene Räder geben unterschiedliche Drehzahlen bei gleicher Geschwindigkeit vor, ein neuer Reifen dreht langsamer als ein abgefahrener, weil der Durchmesser sich ändert. Deswegen sind auch Vorgaben bezüglich Größe, Breite und Querschnitt zu beachten. Beim schnellen Fahren dehnt sich ein Reifen durch die Fliehkraft aus. Alles diese Dingen geben unterschiedliche Geschwindigkeiten vor. Der Tacho geht also immer unterschiedlich falsch, aber nie nach. Ganz moderne elektr. Tachos werden von GPS geeicht, automatisch alle 5000Km oder auf Anweisung nach Reifenwechseln. Die gehen richtg genau.

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Hi, ich bins nochmal. Für den normal Fahrer mit normalo Auto genügt auch DOT 3 od. 4. Früher gabe es ja noch kein DOT 5. Die Bremsflüssigkeit kann heiß werden bei wiederholtem starken Bremsen, beginnt sie sogar zu kochen, ist Dampf im Bremssystem und du hast weiche Bremsen (Passfahrten in den Alpen, wenn nicht mit dem Motor gebremst wird). Die Bremsflüssigkeit zieht wie schon gesagt, Wasser aus der Luft an, das senkt den Siedepunkt, deswegen alle 2 Jahre wechseln.

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"Wer die Musik bestellt, bezahlt" heisst es. Das heißt, der Abschlepper kassiert erst mal von Dir, das zurückzuholen kann nervenaufraubend werden. Ich würde die Polizei anrufen, wenn die hier einen Verstoß erkennt, ruft die den Abschlepper.

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Wenn ein Zahnriemen einen Zahn überspringt oder reist, ist eine 1/4 Umdrehung später der erste Ventilschaden da. So ein schnelles System gibt es nicht. Würde auch nichts nutzen, den ein so plötzlicher Motorstopp würde diesen ebenfalls zerstören.

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Bei der Umrüstung werden fürs LPG eigene Leitungen verlegt. Ventilsitze können nicht umgerüstet werden, entweder hat er gehärtete oder nicht. Bei den Weichen (heute nirgendwo mehr in Serie) wird zusätzlich ein "Flashlube" System verbaut, das zusätzliches Schmiermittel an die Ventile abgibt. Der Umrüster sollte dies wissen. Leider verkaufen manche das Flashlube oft unnötigerweise und wer sagt dann schon nein, wenn davon eine Garantie abhängt. Bei solchen Ümrüstern nur umdrehen und zum anderen.

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Die Abmeldung erhält die Versicherung automatisch von der Zulassungsstelle.

Wichtiger ist, das Du Dein Auto vor der Übergabe abmeldest. Ein Unfall, vom Käufer verursacht, treibt Deine Versicherung hoch. Auch wenn er verspricht, direkt umzumelden, bleibt das Risiko. Was ist, wenn er noch tagelang auf Deinen Namen rumfährt, alle Knollen oder ähnliches kommen erstmal zu Dir. Riesen Ärger gäbe es bei einem Unfall mit Fahrerflucht, im schlimmsten Fall nimmt die Versicherung vom HALTER (noch Du) Regress. Weit hergeholt?? Ist schon alles vorgekommen.

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Ich fahre jedes Jahr öfters in die Schweiz. Leider kann ich Dir keine andere Angabe machen, es gibt meines Wissens nur Jahresmarken. Die kosten auf der Autobahn in Deutschland 35€ beim ADAC für Mitglieder 31,50€.

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Im Kurbelwellengehäuse, also da wo der Ölmessstab endet herrscht beim Fahren immer etwas Überdruck von Gasen, die an den Kolbenringen vorbeiströmen, die sind nie ganz dicht. Diese Gase werden normalerweise über die Kurbelgehäuseentlüftung der Ansaugluft wieder zugeführt. Ist nun da irgendwas offen, entweder der Einfüllverschluss oder der Messstab, suchen sich die Gase diesen kürzeren Weg. Entweichen hier die Gase, so nehmen sie feine Öltröpfchen mit, das verteilt sich im Motorraum (sieht schlimm aus). Nun die Frage: Warum kommen die Gase aus dem Peilstabröhrchen? War es vom letzten Messen nicht richtig drin oder ganz vergessen, so ist das nicht tragisch, Öl auffüllen, alles richtig verschließen, Motor reinigen und gut. Ist der Überdruck im Kurbelgehäuse so groß, das es den Stab rausdrückt, sind die Kolbenringe ziemlich verschlissen oder die Kurbelgehäuseentlüftung irgendwo verstopft.

Nun das möglicherweise größere Problem, die Öl Kontrollleuchte. Es gibt je nach Ausstattung eine oder zwei davon, eine gelbe und eine rote. Die gelbe leuchtet, wenn der Ölstand kurz vor Minimum ist, das ist für den Motor noch problemlos. Hat die rote geleuchtet, so ist das nicht so gut. Die wird von einem Drücksensor geschaltet, der dann anspricht, wenn der Öldruck hinter der Ölpumpe unter dem Mindestdruck fällt. Dies geschieht meistens dann, wenn die Ölpumpe mangels Öl Luft zieht. Das beginnt anfänglich beim Bremsen, Beschleunigen und Kurven fahren, wenn der Rest Öl in der Ölwanne hin und her schwappt. Hierbei leuchtet die Lampe immer nur kurz auf und erlischt dann wieder. Fällt der Ölstand weiter, so leuchtet die immer mehr, bis sie ständig leuchtet, dann hat der Motor fast oder gar keine Schmierung mehr, irgendwann kommt es zum Lagerschaden oder Kolbenfresser. Ist das noch nicht geschehen, so ist der Verschleiß auf diesen 500m äußerst hoch. Füllt auf jeden Fall Öl auf und lasst einen Fachmann ran, bevor der Motor endgültig Schrott ist.

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Das sollte kein Problem sein. Vor dem Katalysator ist diese Sonde (ein Fühler) im Abgasrohr eingeschraubt. Kabel lösen, ausschrauben (hoffentlich nicht festgebacken), neue reinschrauben. Ich weiß nicht, ob Du eine neue oder eine gebrauchte nimmst. Bitte mach Glasperlpaste auf das Gewinde, sonst backt die fest und ist später nur schwer wieder lösbar.

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Wenn viel Kurzstrecken gefahren werden, kann dies auch eine Emulsion aus Öl und Kondenswasser sein, das sich am Öleinfüll Deckel niederschlägt, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit. Wenn das Öl am Messstab nicht milchig ist, würde ich erstmal nicht auf eine defekter Kopfdichtung tippen. Beobachten würde ich die Situation trotzdem. Auch mal schauen, ob das Kühlwasser ölig richt oder Ölspuren aufweist.

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Trommelbremsen sind so gebaut, das die Bremsbelagsegmente gegen die Drehrichtung (beim Vorwärtsfahren)der Trommeln auflaufen, dadurch sind Trommelbremsen selbstverstärkend und benötigen keinen Bremskraftverstärker wie Scheibenbremsen. Je abgefahrener Belag sowie Trommel sind, je höher wird dieser Selbstverstärkungseffekt. Das ist so lange gut, bis es zu stark wird, das das Rad vorm Stehenbleiben blockiert. Dies Blockade kriegt man durch ein Rückwärtsfahren wieder gelöst. Das ist bei Eurem Corsa der Fall (Typisch hierfür). Hier sind neue Trommeln und Beläge fällig. Dazu noch ein Tipp: Tauscht auch die Radbremszylinder mit aus, denn wenn die Bremskolben zurückgeschoben werden, werden zu 90% die Manschetten undicht. Das merkt man meist erst nach Tagen oder Wochen, aber dann muss die ganze Arbeit nochmal gemacht werden und die neuen Beläge sind von der Bremsflüssigkeit auch unbrauchbar gemacht.

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Alte abgefahrene Reifen werden von Reifenherstellern zurückgenommen, der Rest des Profils abgedreht. Der Reifenunterbau (Karkasse) wird vorher aber noch optisch und durch Röntgen geprüft, für gut befundene werden im Vulkanisierofen mit einer neuen Lauffläche (Profil) versehen. Dadurch wird eben die Karkasse gespart, das schlägt sich am Preis nieder. Ob die neue Lauffläche genau so fest ist, wie bei einem kpl. Neureifen, darüber wird gestritten, aber wenn das eine Firma wie Michelin oder ein anderer Markenhersteller macht, ist das meiner Meinung nach ok. Good Year stellt Flugzeugreifen her, für Jets, die mit ca. 300Km/h starten und landen. Auch diese Reifen werden oftmals und mehrmals runderneuert. Von billig Importen aus China lasse ich die Finger.

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Es kommt darauf an, woher der Ölverlust kommt. Wird das Öl im Motor verbrannt, nutzen diese Mittel kaum was. Tropft der Motor aus Simmerringen, kann es helfen. Denn in diesen Mitteln sind Weichmacher, die spöde Simmerringe wieder geschmeidig machen können, die dann wieder besser abdichten. Defekte Dichtungen werden davon nicht wieder dicht.

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Alte abgefahrene Reifen werden von Reifenherstellern zurückgenommen, der Rest des Profils abgedreht. Der Reifenunterbau (Karkasse) wird optisch und durch Röntgen geprüft, für gut befundene werden im Vulkanisierofen mit einer neuen Lauffläche (Profil) versehen. Dadurch wird eben die Karkasse gespart, das schlägt sich am Preis nieder. Ob die neue Lauffläche genau so fest ist, wie bei einem kpl. Neureifen, darüber wird gestritten. Wenn das eine Firma wie Michelin oder ein anderer Markenhersteller macht, ist das ok. Good Year stellt Flugzeugreifen her, für Jets, die mit ca. 300Km/h starten und landen, auch diese Reifen werden oftmals und mehrmals runderneuert. Von billig Importen aus China lasse ich die Finger.

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Bei einer Klimaanlage muss manuell eingestellt werden, ob geheizt (Klimaanlage aus) oder gekühlt (Klimaanlage an) werden soll. Auch die Temperatur muss mit den Drehschaltern eingestellt bzw. immer wieder nachjustiert werden. Klimaautomatik, -tronik ist Beides das Gleiche, halt unterschiedliche Bezeichnungen der Hersteller. Hier wird eine Temperatur eingestellt, manchmal sogar für Fahrer und Beifahrer unterschiedlich. Die Elektonik ermittelt die jeweilige Temperatur regelt immer auf die Eingestellte, schaltet nach Bedarf Heizung oder Klimaanlage ein und aus.

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Bei Fahrzeugen, bei denen er serienmäßig dran ist, muss er funktionieren, sonst ist eine Wiedervorführung erforderlich. Auch abbauen, wie es zB. bei Nebelscheinwerfern möglich wäre, geht nicht, denn der Scheibenwischer ist Bestandteil der ABE.

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Wenn die Kopfdichtung zwischen Kühlsystem und Zylinder undicht ist, werden normalerweise Gase ins Kühlsystem gedrückt, meistens kriegt das Ausgleichsgefäß dicke Backen oder ein maroder Schlauch platzt. Wenn nun beim Ansaugtakt Wasser in den Zylinder gesaugt wird, so sollte es beim Verdichten auch wieder raus gehen. Aber als unmöglich würde ich Deine Gedanken nicht bezeichnen, denn wenn Wasser der Verdichtung im Wege steht und nicht entweichen kann, geht auf Grund vorhandener Rotationsenergie irgentwas kaputt, ich tippe dass das Pleuel reißt.

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Das war früher die gängige Art, gefrorene Schlösser auszukriegen. Klappt auch heute noch, man sollte nur bedenken, das die Schlüssel Chips und Elektronik in sich haben auch vorne, die nicht so hitzefest ist, nicht das man sich die Wegfahrsperre zerstört. Am besten vorm Frosteinbruch dran denken. Es gibt Sprays zum Vorbehandeln und natürlich auch zum Auftauen, wenn doch zugefroren ist. Bei der Autowäsche, die Schlösser nochmal nachtrocknen.

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Man muss es physikalisch sehen. Durch das Eis ist die Haftung der Reifen aufs minimalste herabgesetzt. Also muss man mit dem Rest sparsam und sinnvoll umgehen. Beschleunigen ist genau so verkehrt wie vom Gas gehen, also auskuppeln. Leute, die vor Schreck den Lenker loslassen, machen fast alles richtig. Geht der Weg weiter gerade aus, so das Lenkrad gerade halten. Ist eine Kurve da, langsam einlenken, möglicht wenig bremsen, denn das nimmt den Rest Seitenführungsfähigkeit der Reifen. Auch bei einer Bremsung mit ABS wird der mögliche Kurvenradius sehr groß. Eis ist so der schlimmste Untergrund auf den nan geraten kann, möglicht vermeiden.

Gute Fahrt.

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Nein, das kann er nicht, wird auch keine Fahrschule tun. Wenn es nötig sein sollte, wird er zu weiteren Fahrstunden raten. Die Idee finde ich super gut.

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Wahrscheinlich wurde diese Kupplung das erste mal richtig heiß und auch noch nicht absolut plan. Hier sind Belagteile, die kleine Berge auf dem Belag bilden, verbrannt. Auch Kleberreste aus dem Belag haben sich in Rauch aufgelöst.

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Eine Mitschuld erhälst Du nur, wenn mit besseren Reifen der Unfall von Dir abwendbar gewesen wäre. Das muss Dir aber erstmal nachgewiesen werden. Bleibt es beim Blechschaden, muss das der Unfallverursacher selbst, oder dessen Versicherung machen, das ist gar nicht so einfach. Bei Personenschäden ermittelt der Staatsanwalt, da kann es problematischer werden, aber auch er muss Dir die Mitschuld beweisen, dazu braucht er Gutachten, die unwiderlegbar sind, auch das ist schwierig, oft werden die Ermittlungen eingestellt.

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Ich glaube, das sind die Ölabsteifringe oder Ventilschaftdichtungen undicht. Da wird Motoröl in den Verbrennungsraum gesaugt, das dann verdampft und den Nebel bildet. Da wird auch der Ölverbrauch schon gestiegen sein. Da kann man noch lange Zeit mit fahren, aber immer auf den Ölstand achten und Vollgas vermeiden. Eine Reperatur wird aufwendig, also teuer, egal was es von den Beiden sein sollte.

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Im Moment wird ein höllischer Aufwand bei Direkteinspritzern betrieben, um im Zylinder bei verdichtetem Gemisch es so hinzukriegen, das nur im Bereich der Zündkerze ein etwas fetteres (zündwillig, aber mehr Verbrauch) Gemisch existiert, der Rest in der Brennkammer ist mager. Dies geschieht durch verwirbelt angesaugte Luft. ist das fette Gemisch gezündet, so wird von diesem die Flammfront an das Magere übertragen. Noch gibt es keine andere Zündmöglichkeit.

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Wie kommt der Mechaniker auf diese Feststellung, er müsste ja Schäden sehen. Wenn der Kat also Beulen, Risse oder andere mechanischen Beschädigungen hat, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, das er innen auch Schäden hat, es muss aber nicht unbedingt sein. Ob er noch einwandfrei funktioniert, ist nur mit einer Abgasuntersuchung festzustellen, denn hinter dem Kat sind keine Fühler oder Sensoren mehr, die das feststellen können.

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Der Umfang des Rades muss in etwa gleich bleiben, da hiervon der Tacho u. Kilometerzähler ihre Werte erhalten. Welche Kominationen von Felgen (Größe und Breite) und Reifen möglich sind, können Dir Hersteller, Werkstätten und gute Reifenhändler sagen, da gibt es Listen über die zugelassenen Möglichkeiten.

Bei manchen Fahrzeugen (bessere Ausstattungen) kann der Tacho/Kilometerzähler über das Navi (GPS) bei Reifenwechsel neu kalibriert werden, da sind die Möglichkeiten der Umrüstung vielfältiger.

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Es ist ein Wirkstoff drin, der die Oberflächenspannung von Wasser aufhebt. Der Scheibenbeschlag besteht aus winzigen Wassertröpfchen, die das Licht mehrmals brechen, daswegen sieht man nichts mehr. Ohne Oberflächenspannung zerfallen die Tröpfchen und bilden einen hauchdünnen Wasserfilm, der durchsichtig ist. Diese Mittel sind nicht schlecht für die Herbstzeit, kosten ja auch nicht viel und halten lange. Nur bei Frost wirken sie nicht mehr, denn das Wasser gefriert und bildet Eiskristalle.

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Mit Führerschein B darf jeder Quad gefahren werden. Es gibt aber auch einen speziellen Führerschein Klasse S, den darf man mit 16 Jahren machen und Quads bis 50 cm³ fahren. Man muss nur darauf achten, das der Quad eine Straßenzulassung hat.

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Teilkasko:

Diebstahl in Höhe des Zeitwertes. Teure Sonderausstattung muss extra versichert werden.

Einbruch gestohlene Sachen, zzgl. Glasschäden.

Brandschäden

Glasschäden

Wildschäden bei Unfall mit Wild bei angepasster Geschwindigkeit.

Vollkasko:

zahlt noch eigene selbstverurachte Unfallschäden, wenn nicht grob fahrlässig verursacht (darauf berufen sich die Versicherungen immer mehr)

rentiert auf Grund der Prämienhöhe nur ca. max. 4 Jahre bei hochwertigen Fahrzeugen, Mittelklasse eher kürzer.

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Frage bei verschiedenen Reifenhändlern nach, oder google mach "Reifenmontage in ......". Allerdings wird Dir ein Reifenhändler kein Sonderangebot machen, wenn Du "Fremdreifen" bei ihm aufziehen lassen möchtest, aber da kommst Du nicht dran vorbei, ohne richtge Maschinen ist das eine Murkserei. Nun, was wird es kosten, ich schätze 10-15 Euronen/Reifen wirst Du zahlen müssen zzgl. ca. 2,50€/St. Altreifenentsorgung, wenn noch alte auf den Felgen sind.

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Das müsste schon lange Pflicht sein. Hat mit bevormundung auch nichts zu tun. Ist der ältere Mensch fahrtüchtig, ist ja alles ok, aber aus lauter Rücksicht warten, bis was Schimmes passiert ist die schlechte Alternative. Ich hoffe, ich merke, wann es bei mir soweit ist oder es sagt mir jemand (geht auch höflich). Nur, alte Menschen sind Wähler gibt es immer mehr davon, deswegen traut sich da keine Partei ran.

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Ein Bussgeld verjährt nur, wenn innerhalb einer Frist keine Knolle zugeschickt wird. Erhälst Du eine Zahlungsaufforderung, so ist hier selbst nach Jahren keine Verjährung zu erwarten. Das Bussgeld erhöht sich jedes Jahr um einen hohen %satz, das wird in Datenbänken gespeichert. Fährst Du nicht mehr in die Schweiz, so kannst Du das aussitzen, aber nach Jahren zufällig in einer Verkehrskontrolle in der Schweiz und es gibt eine Rechnung, die das 5-10 fache betragen kann.

Das in Arbeit befindliche Gesetz gilt nur für Länder in der EU, Schweizer Knollen sind und werden in Deutschland nicht eintreibbar.

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Bei einem Haftpflichtschaden handelt es sich um einen Schaden, den Sie jemand anderm zugefügt haben und natürlich ersetzen müssen. Damit hier kein Unschuldiger auf einem ihm zugefügten Schaden sitzen bleibt, ist diese Versicherung für jeden Pflicht.

Bei Kaskoschäden handelt es sich um Schäden die man seinem eigenen Auto. Diese kann man versichern, muss aber nicht. Es unterscheidet sich hier nochmals in Teilkasko, die Unfälle mit Wild, Diebstahl, Brand oder Glasschäden absichern und Vollkasko, die sogar selbst verschuldete Schäden am eigenen Auto absichern, solange es nicht grob fahrlässig ist.

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Es muss die kpl. Lenkung (Lenkgetriebe) getauscht werden, da eine nicht unterstützte Lenkung eine andere Übersetzung hat. Dann ist nicht sicher ob die Bohrungen für Halter, Servopumpe usw. im Motorblock und Karosserie vorhanden sind. Was sonst noch zu beachten ist, weiß ich im Moment nicht. Ist schon recht aufwendig.

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Nun, der Schaden muss reguliert werden. Am besten mit dem Geschädigten reden, ob er auf polizeiliche Aufnahme besteht, dann gäbe es eine Knolle ca. 30€ für den Schädiger, die aber ohne andere Konsequensen bleibt. Geht es ohne Polizei, umso besser. Lässt der Geschädigte den Schaden in der Werkstatt reparieren, den Schaden unbedingt bei der Versicherung melden, auch wenn es noch so gering aussieht, Lackschäden können richtig teuer werden. Man wird nicht unbedingt hochgestuft, denn wenn sich der Schaden als gering rausstellt, kann man das der Versicherung zurückzahlen, dann erfolgt keine Hochstufung des Vertrages.

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Die Beschleunigung verschlechtert sich etwa um das gleiche Verhältnis, wie das Verhältnis von Gewicht zu Leistung. Leeres Auto 1000 Kg 100 KW= 10 Kg/KW plus 500Kg ergibt 1500 Kg 100 KW= 15 Kg/KW Verhältnis 0,666666
Um dieses Verhältnis wird sich auch die Beschleunigung verändern. Es ist nur ein ungefährer Wert, die kpl. Berechnungsformel ist um einiges komplexer und nun ja, lang isses her.

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Dauerfilter zum Auswaschen waren aus einem Drahtgewebe. Die heutigen Textilfilter sollte mann nicht wiederverwenden, denn die Verunreinigungen kriegt man aus den Filter nie wieder richtig raus. Der Filter könnte beschädigt werden und nicht mehr funktionieren. Geraten beim Reinigen Schmutzpatikel auf die "andere" Filterseite, so geraten sie unweigerlich in die empfindlichen Lager und schädigen diese.

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Der Klimakompressor wird vom Motor angetrieben und benötigt einiges an Leistung. Beim Fahren gleichen Sie das durch unbewustes "Mehrgasgeben" aus, daher der Mehrverbrauch.

Ubrigens alle Verbraucher (Licht, Radio, Gebläse) gehen zu Lasten von mehr Krafstoff, diese Energie wird von der Lichtmaschine bereitgestellt, die wiederum vom Motor angetrieben wird. Allerdings sind diese Mehrverbräuche kaum messbar, die von der Klimaanlage aber schon: bis zu 1 Liter pro Stunde.

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Kleine Undichtigkeiten werden gut abgedichtet, alte, poröse Schläuche nur kurzfristug und eine erste Schädigung der Zylinderkopfdichtung kriegt man damit nicht dicht. Die Kühlleistung wird bei den heutigen Mitteln auch nicht verschlechert, da das Mittel erst an der undichten Stelle bei Konakt mit Luft verklebt und so abdichtet. Wenn die undichte Stelle nicht erkennbar ist und richtig reparierbar ist, ist das Mittel ganz gut.

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Ich befürchte, das es so einfach wie khawlik das beschrieben hat, nicht wird. Säubern und fahren ist korrekt, aber erst mal nicht so weit, 3-5 km max., dann nachschauen, wo das Öl herkommt, nach 30 km sieht mann das nicht mehr unbedingt. Ist es eine gut zugängliche Dichtung, wie Ölmessstab, Ölwanne, Ventildeckeldichtung oder loser Ölfilter, sollten Sie die wechseln bzw. festziehen. Schlimmer ist es, wenn es einer der beiden Motersimmerringe ist, das sind die Kurbelwellendichtungen vorne oder hinten. Um die zu tauschen muss u. U. das Getriebe raus oder sogar der Motor. Es gibt aber dann noch ein Hoffnungsschimmer: Im Autozubehör Fachhandel gibt es den Zusatz "Ölverlust Stopp" oder Ähnlich. Dieser Zusatz macht spöde undichte Simmerringe vielleicht nochmal weich und dicht. Das würde ich vor Motorausbau investieren.

Die Ingeneure haben richtig "Kenne" und wollen schon sehen, das da was abgedichtet wurde. Sieht er da nichts, lässt es den Motor so lange laufen, bis er sieht wo das Öl herkommt oder wirklich nichts mehr kommt.

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Im Zubehörhandel gibt es die von verschiedenen Herstellern. Wenn man am Auto nichts findet, bleibt einem kaum eine andere Wahl, aber die Mittel sind ganz gut. Verstopfen tun sie normalerweise nichts, denn die wirken dort, wo das Wasser austritt und mit Luft in Berührung kommt, dort härtet und dichtet das Mittel.

Prüf vorher mal, ob es irgentwo tropft oder auch den Verschlussdeckel, auch der wird oft undicht und Wasserdampf tritt dort (am Überlaufschlauch) aus.

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Solche Bücher, die ich auch benutze, haben immer eine Haftungsausschlusserkläreung irgentwo gedruckt. Da wird es schwer was zu erreichen.

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