Mit angezoger Handbremse gefahren

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5 Antworten

Angesehen von den Bremsbelägen und Bremsscheiben wären die hinteren Reifen auf Verschleissschäden zu untersuchen.

Motor oder Getriebe wären nicht betroffen.

Und im Winter solltest du die Handbremse nicht benutzen, weil der Bremszug festfrieren kann und sich die Bremse nicht löst, selbst wenn man den Hebel löst :-O

(Rückwärts-)Gang einlegen, Reifen zum Bordstein drehen reicht völlig, damit er sicher parkt :-)

G imager761

Wenn das eine Rad wirklich die ganze Zeit blockiert hat, muss es an dieser Stelle "Viereckig" sein. Am besten auf einer Hebebühne oder in der Reifenwerksatt das Rad mal genau untersuchen.

Mir ist das gleiche Missgeschick passiert.Habs erst auch nicht gemerkt,weil der Wagen (Ford 17M)keine Warnlampe für die Handbremse hatte.Allerdings war kein Rad blockiert,Nach dem nächsten Tankstopp konnte ich nicht mehr anfahren.Was war los!!Die Manschetten der Bremszylinder waren wegen der großen Hitze durchgeschmort.Die ausgetretene Bremsflüssigkeit hatte die Bremsbacken mit der Bremstrommel dermaßen verklebt,dass ich nicht mehr wegkam.Lass das dahingehend in der Werkstatt überprüfen,bervor du evt nicht mehr bremsen kannst.Wegen der kurzen Strecke kannst du Glück gehabt haben.War bei mir auch im Winter.

Gebe demosthenes vollkommen Recht. Das sind bestimmt Abplattungen am Reifen. Die müssten dann getauscht werden und dabei würde ich einen Blick auf das gesamte Bremssystem hinten werfen lassen. Z.B sollte man schauen, ob die Bremsscheiben verfärbt sind.

Siehe was in meinem Fall mit der Bremse Passiert ist.Hab fast die ganze Bremsflüssigkeit rausgedrückt.Das dürfte Vorrang vor dem Reifen haben

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Falls Du wirklich 2.5 km mit so stark angezogener Handbremse gefahren warst, dass ein Hinterrad blockiert war, dann MUSS der Reifen erhebliche Schäden an der Lauffläche haben und immer wenn Du über diese "Platte" rollst, dann fühlt sich das an wie ein Schlagloch.

Sieh den Reifen noch einmal von allen Seiten an!

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