Wie soll man denn Erfahrungen machen mit einem Autovertrieb der sich gerade mal eben gegründet hat. Wieder ein Neuer der mit Prozenten nur so um sich wirft.

Der FS meldet sich heute gerade mal neu an. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

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Das darfst du schon machen, aber am Ende bei Rückgabe musst du das alte Radio wieder einbauen.

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Neuwagen vs. Gebrauchtwagen - was ist wirtschaftlich sinnvoller?

Generell hört man immer, dass es aus wirtschaftlicher Sicht günstiger wäre sich einen guten Gebrauchten zuzulegen denn einen Neuwagen, da der Neuwagen sehr schnell an Wert verliert. Allerdings habe ich beide Varianten einmal durchkalkuliert und bin mir dessen nun nicht mehr ganz so sicher.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich von Autos nicht sonderlich viel Ahnung habe und es nicht ausschließe, dass ich das ein oder andere Detail vergessen habe zu berücksichtigen.

Zu mir: Ich fahre ca. 35.000 km/Jahr, weshalb ich mir unbedingt einen Diesel zulegen möchte. Die Marke ist noch nicht ganz klar. Mein derzeitiger Favorit ist der Ford Fiesta, aber auch z.B. ein Opel Corsa oder ein Hyundai i20 kommt in Frage.

Ich gehe in meiner Modellrechnung davon aus, dass ein Wagen ungefähr 15 Jahre bzw. 300.000 km nutzbar ist, bis die anstehenden Reparaturen so aufwendig werden bis sich eine Reparatur nicht mehr lohnt und ich gehe weiterhin davon aus, dass ich den Wagen bis zu diesem Zeitpunkt behalten werde und daher der Wiederverkaufswert eher uninteressant ist. Natürlich kann man Glück haben und den Wagen 25 Jahre lang bis 500.000km fahren, aber eben auch Pech haben....

Vergleicht man nun einen Neuwagen (ca. 16.000€) mit einem Gebrauchten (5 Jahre alt, 100.000 km für 8.000€) - was in etwa meine Erfahrungen bei mobile.de wiederspiegelt, erscheint der Gebrauchtwagen zunächst sehr viel günstiger, ist aber wenn man von 15 Jahren Nutzungsdauer ausgeht nur noch 10 statt 15 Jahre nutzbar, wodurch sich der Anschaffungspreis einmal auf 10 und einmal auf 15 Jahre verteilt.

Weiterhin sind die neuen Wagen effizienter was den Treibstoffverbrauch angeht. Beim Fiesta sind es ca. 0,5l/100km weniger was ein Neuer im Vergleich zu einem Gebauchten verbraucht.

Und auch die niedrigere Steuer (wegen der besseren Schadstoffklasse) und die geringeren Werkstattkosten dürften für einen Neuwagen sprechen.

Zu meiner Kalkulation:

Neuwagen (Ford Fiesta, Diesel)

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 89€

Treibstoffkosten bei 4,5l/100 km und 1,35€/l: 182€

zusammen: 271€

Gebrauchtwagen

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 67€

Treibstoffkosten bei 5l/100km und 1,35€/l: 202€

zusammen: 269€

Der Gebrauchtwagen wäre hiermit gerade noch einmal 2€/Monat günstiger. Die zusätzlichen Versicherungskoste dürften gleich sein, die Steuer tendenziell beim Neuwagen günstiger und auch Reparaturen dürfen beim Neuen weniger anfallen.

Aber wie schon erwähnt habe ich von Autos sehr wenig Ahnung und lasse mich deshalb auch sehr gerne eines besseren belehren.

danke im Voraus für eure Antworten :)

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Du darfst doch nicht nur von den Treibstoffkosten ausgehen. Was ist mit Inspektionen und event. Reparaturen ? In deinem Fall bei 35.000 KM / Jahr würde ich dir zu einem neuen Hyundai i20 raten. 5 Jahre volle Herstellergarantie und das ohne KM-Begrenzung. In deinem Fall sind das dann 175.000 KM. Hinzu kommen auch noch die guten Rabatte die du aushandeln kannst. Da ist dein 16.000,- Euro Auto mal ganz schnell auch bei 14.000,- oder sogar 13.000,- Euro.

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Es muss nicht unbedingt die WFS sein. Was mal vorkommen kann ist ist ein Defekt am Kraftstoffpumpenrelais. Wenn beim Auslesen kein Code für die WFS erkennbar ist, dann sollte der Händler mal das Relais tauschen. Kostet als Original-Honda-Neuteil ca. 95,- Euro und der Einbau liegt bei 10-15 Minuten. Das Teil kann man aber auch günstiger als Gebrauchtteil für vielleicht 20,- Euro kaufen. Ist halt dann der Nachteil, dass keine Garantie drauf ist.

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Du bekommst während der Ausbildung noch keinen Kredit. Du hast kein festes Arbeitsverhältnis und dein Verdienst ist viel zu gering. Das ginge also vermutlich dann nur über deine Eltern.

Wenn du aber 2.500,- Euro bar hast, dann solltest du dir auch nur in dieser Höhe ein Auto kaufen und dein Berufsleben nicht gleich mit Schulden beginnen.

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Sieht auf den ersten Blick vielleicht teuer aus, aber rechne doch mal selbst:

Öl (Sie nehmen natürlich das Teuerste) ca, 100,- Euro

Ölfilter 20,- Euro

Arbeitslohn für den Ölwechsel ca. 0,5 Std ca. 60,- Euro

Bremsflüssigkeitswechsel min. 1,0 Std ca. 120,- Euro

Mehrwertsteuer bei meinen o.g. Summen 57,- Euro

Gesamtsumme somit 357,- Euro. Für einen BMW-Vertragshändler also nicht zu happig.

Wenn du aber in eine kleinere Kfz-Meisterwerkstatt gehst, bekommst du das alles vielleicht zwischen 200,- und 250,- Euro.

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Nein, im Normalfall nicht.

Es gibt aber Autohäuser die haben den Werkstattersatzschlüssel gerne in Ihren Unterlagen. Das vereinfacht manchmal die Abgabe zur Inspektion. Es bedarf aber natürlich deiner Zustimmung.

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Da wir den Inhalt von Deinen "verbindlichen Kaufvertrag" nicht kennen, wirst Du auch nur schwer eine richtige Antwort bekommen können. Einfach mal die AGB lesen. Da steht drin wann Du eine Preiserhöung akzepzieren musst.

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Der Honda Civic ist genauso wertstabil wie andere Fahrzeuge in dieser Klasse auch. Im ersten Jahr verliert er zwischen 30 und 35 %. Dieser Wert gilt auch für einen Golf. Danach fällt der Preis jährlich jeweils ca 10 %. Immer mal den altersbedingten Fahrzeugzustand angenommen.

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Wenn Du noch etwas länger etwas von Deinem Auto haben möchtest, wäre eine jährlich Inspektion immer ratsam. Das bezieht sich nicht nur auf Opel.

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Die meisten deutschen Autokäufer schalten Ihr "Vernunft-Kauf-Gen" beim Autokauf leider ab. Selbst die Tatsache, dass viele Modelle gar nicht in Deutschland gebaut werden interessiert nur wenige. Hauptsache deutsch steht drauf.

Bei den Japanern und auch Koreanern stimmt jedenfalls das Preis- / Leistungsverhältnis. Auch die Qualität ist nicht schlechter. Für mich als Käufer ist es doch egal wo die Ware her kommt wenn sie gut ist. Hauptsache der Preis ist realistisch und nicht überteuert..

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Da würde ich vom Kauf wirklich abraten. Die sind meist / immer in keinem guten Zustand. Schon gar nicht wenn er schon so viele KM runter hat.

Ein "normaler" Leihwagen hat in der Regel ca. 10 bis 15.000,- runter und ist ca. 6 bis 9 Monate alt.

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Du musst gar nichts machen denn ist ist ja der Wagen deines Nachbarn. ;-)

Wenn aber dein bestellter Neuwagen einen großen Kratzer am Stoßfänger hat, musst du es bei der Übergabe reklamieren.

Aber normal wäre, der Händler hätte den Stoßfänger schon von sich aus vor der Auslieferung erneuert und du hättest gar nichts davon bemerkt..

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Wie wäre denn diese Alternative:

http://www.auto.de/magazin/showArticle/article/51961/Auto-im-Alltag-Toyota-Urban-Cruiser

Oder Daihatsu Materia ?

Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass du vom TS auf einen 500er (nicht MB) wechseln willst - und dann auch noch damit zufrieden bist.

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Wenn dir ein Verkäufer diese Inspektion ans Herz legt, solltest du den Händler wechseln. Es gibt keine 1.000 km Einfahr-Inspektion mehr.

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Wenn Du in einer großen Stadt wohnst, viele Fahrschulen vergleichen. Das geht auch über das Internet. Es ist aber auch sehr sinnvoll aufs Land auszuweichen. Da kann man schon mal 300-500,- Euro sparen. Ferner vor der Fahrschule überhaupt sich schon mal mit dem Auto beschäftigen und wenn möglich auf einem Verkehrsübungsplatz fahren lernen. Das kann auch eine ganze Menge Geld sparen. Dann gibt es ja auch noch die Ferienfahrschulen. Da zieht es sich jedenfalls nicht so in die Länge.

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