Bei jedem Vertragshändler kannst du ein Auto auch finanzieren. Das von dir genannte Angebot ist auch nur ein Vermittler. Den braucht man nicht um einen Kredit zu bekommen.

Kannst auch über www.carcredit.de gehen. Da bist du direkt bei der Santanderbank.

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Du kaufst dort kein Auto "online". Das ist nur eine Vermittlungsplattform auf der Privatverkäufer und Händler ihre Fahrzeuge zum Verkauf anbieten. Genau so wie auch Anzeigen in der Tageszeitung.

Du musst schon immer zum Verkäufer vor Ort fahren und das Auto persönliche begutachten. Wenn du technisch keine Ahnung hast, jemanden mitnehmen der sie hat.

Du kannst natürlich auch dann vor Ort event. zur Dekra fahren und es überprüfen lassen. https://www.dekra-austria.at/kfz-bewertungen

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Es gibt auch Leasingverträge mit nur 12 Monaten Laufzeit. Das erhöht halt aber die monatlichen Leasingraten. Sprich mit einem Verkäufer eines Autohauses deiner Wahl.

Günstiger kommst du damit weg, wenn du dir ein noch gutes älteres Auto kaufst.

Für einen Leasingvertrag muss deine Bonität aber auch ok sein. Wenn du kein festes und unbefristetes Arbeitsverhältnis hast, wird das schon schwierig.

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Du hast das Auto in Zahlung gegeben. Somit liegt das Risiko beim Händler.

Du musst überhaupt keine Kosten übernehmen. Zu dem Käufer vom Händler hast du keine Vertragsbeziehung.

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Die Beiden kann man nicht wirklich miteinander vergleichen. Bei Toyota
hast du ein viel größeres Händlernetz. Auch ist der Preis bei gleicher
Ausstattung geringer.

Habe ich dir aber gestern auch schon geschrieben.

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Das darfst du schon machen, aber am Ende bei Rückgabe musst du das alte Radio wieder einbauen.

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Du gehst einfach zu deinem Händler mit der Marke deiner Wahl und lässt die ein Angebot machen. Dann vergleichst du mal mit anderen Angeboten die du dir auch eingeholt hast.

Verschiedene Händler - verschiedene Angebote

Verschiedene Marken - verschiedene Angebote

Eine 0 %-Finanzierung ist i.d.R. nicht günstiger als eine z.B. 3,9 oder 5,9 %-Finanzierung. Bei 0 % wird dir ein anderer, niedriger Rabatt gewährt.

Leasing ist die teuerste Art der Autofinanzierung und die 3-Wege-Finanzierung (Ballon-Finanzierung) ist auch nicht für jeden wirklich sinnvoll.

Treffe also keine voreiligen Entschlüsse sondern vergleiche alles gut mit einander und verstehe es auch.

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Neuwagen vs. Gebrauchtwagen - was ist wirtschaftlich sinnvoller?

Generell hört man immer, dass es aus wirtschaftlicher Sicht günstiger wäre sich einen guten Gebrauchten zuzulegen denn einen Neuwagen, da der Neuwagen sehr schnell an Wert verliert. Allerdings habe ich beide Varianten einmal durchkalkuliert und bin mir dessen nun nicht mehr ganz so sicher.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich von Autos nicht sonderlich viel Ahnung habe und es nicht ausschließe, dass ich das ein oder andere Detail vergessen habe zu berücksichtigen.

Zu mir: Ich fahre ca. 35.000 km/Jahr, weshalb ich mir unbedingt einen Diesel zulegen möchte. Die Marke ist noch nicht ganz klar. Mein derzeitiger Favorit ist der Ford Fiesta, aber auch z.B. ein Opel Corsa oder ein Hyundai i20 kommt in Frage.

Ich gehe in meiner Modellrechnung davon aus, dass ein Wagen ungefähr 15 Jahre bzw. 300.000 km nutzbar ist, bis die anstehenden Reparaturen so aufwendig werden bis sich eine Reparatur nicht mehr lohnt und ich gehe weiterhin davon aus, dass ich den Wagen bis zu diesem Zeitpunkt behalten werde und daher der Wiederverkaufswert eher uninteressant ist. Natürlich kann man Glück haben und den Wagen 25 Jahre lang bis 500.000km fahren, aber eben auch Pech haben....

Vergleicht man nun einen Neuwagen (ca. 16.000€) mit einem Gebrauchten (5 Jahre alt, 100.000 km für 8.000€) - was in etwa meine Erfahrungen bei mobile.de wiederspiegelt, erscheint der Gebrauchtwagen zunächst sehr viel günstiger, ist aber wenn man von 15 Jahren Nutzungsdauer ausgeht nur noch 10 statt 15 Jahre nutzbar, wodurch sich der Anschaffungspreis einmal auf 10 und einmal auf 15 Jahre verteilt.

Weiterhin sind die neuen Wagen effizienter was den Treibstoffverbrauch angeht. Beim Fiesta sind es ca. 0,5l/100km weniger was ein Neuer im Vergleich zu einem Gebauchten verbraucht.

Und auch die niedrigere Steuer (wegen der besseren Schadstoffklasse) und die geringeren Werkstattkosten dürften für einen Neuwagen sprechen.

Zu meiner Kalkulation:

Neuwagen (Ford Fiesta, Diesel)

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 89€

Treibstoffkosten bei 4,5l/100 km und 1,35€/l: 182€

zusammen: 271€

Gebrauchtwagen

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 67€

Treibstoffkosten bei 5l/100km und 1,35€/l: 202€

zusammen: 269€

Der Gebrauchtwagen wäre hiermit gerade noch einmal 2€/Monat günstiger. Die zusätzlichen Versicherungskoste dürften gleich sein, die Steuer tendenziell beim Neuwagen günstiger und auch Reparaturen dürfen beim Neuen weniger anfallen.

Aber wie schon erwähnt habe ich von Autos sehr wenig Ahnung und lasse mich deshalb auch sehr gerne eines besseren belehren.

danke im Voraus für eure Antworten :)

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Du darfst doch nicht nur von den Treibstoffkosten ausgehen. Was ist mit Inspektionen und event. Reparaturen ? In deinem Fall bei 35.000 KM / Jahr würde ich dir zu einem neuen Hyundai i20 raten. 5 Jahre volle Herstellergarantie und das ohne KM-Begrenzung. In deinem Fall sind das dann 175.000 KM. Hinzu kommen auch noch die guten Rabatte die du aushandeln kannst. Da ist dein 16.000,- Euro Auto mal ganz schnell auch bei 14.000,- oder sogar 13.000,- Euro.

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Es muss nicht unbedingt die WFS sein. Was mal vorkommen kann ist ist ein Defekt am Kraftstoffpumpenrelais. Wenn beim Auslesen kein Code für die WFS erkennbar ist, dann sollte der Händler mal das Relais tauschen. Kostet als Original-Honda-Neuteil ca. 95,- Euro und der Einbau liegt bei 10-15 Minuten. Das Teil kann man aber auch günstiger als Gebrauchtteil für vielleicht 20,- Euro kaufen. Ist halt dann der Nachteil, dass keine Garantie drauf ist.

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Günstig im lfd. Unterhalt sind die Japaner, da sie meist nicht die Zielgruppe der Autowünsche junger Fahrer sind. Somit sind sie auch in der Versicherung günstiger eingestuft. Die Axa zählt nicht gerade zu den günstigen Versicherungsgesellschaften. Da die Beiträge aber von sehr vielen persönlichen Faktoren abhängig sind, bleibt dir nur ein umfangreicher Vergleich zwischen einigen verschiedenen Gesellschaften.

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