Wo bekommen diese ganzen (Straßen)Gebrauchtwagenhändler eigentlich ihre autos her?

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Hallo! Einerseits bekommen sie die Wagen durch "Kaufe alles an"-Anzeigen. Andererseits suchen sie nach oft gefragten günstigen Modellen (sie sind ja oft eher in der Preisgünstigen Klasse unterwegs - ein spannendes Thema, wieso das so ist!) die sie privat mit viel zu gering angesetztem Wert aktiv abkaufen. Auf der ganz anderen Seite arbeiten die örtlichen Autohändler (zumindest) mit den seriösen Schotterplatz-Händlern zusammen, die ihnen dann eventuell in Zahlung genommene Möhren abnehmen. Die Autohäuser wollen aufgrund der C-Identity oder aus eigenen Imagegründen keine billigen/fremden/.. Autos bei sich stehen haben oder möchten einfach nicht Gewährleistung übernehmen. Also geben sie die Wagen verlustreich weiter. Es gibt aber sicher noch weitere Wege.. Gruß

Zulassungsbescheinigung Teil1 - "Außer Betrieb gesetzt"-Rubbelfeld beschädigt - Gültigkeit des Dokumentes noch gegeben?

Vorab: Es geht um die neue Zulassungsbescheinigung I (welche wohl erst seit 1.1.2015 existiert).

Diese Zulassungsbescheinigung soll wohl Abmeldungen stark vereinfachen, weswegen auf der Rückseite, oberhalb des Stempels und der Beamtenunterschrift ein RUBBELFELD(!) existiert, welches einen Code resp. einscanbaren Code enthält.

Ich hatte den Fahrzeugschein vor 3 Jahren, als ich ihn vom Autohändler bekam in ein kl. Etui getan, in dem alle wesentlichen Dinge für das Auto drinn sind und die man ja sowieso ständig mitführen muss beim Fahren. Und da war der die ganzen drei Jahre ständig drinn.

Das "Rubbelfeld" auf dem Fahrzeugschein war mir dabei garnicht aufgefallen, ich hatte ja ein neues Auto zu begutachten, das interessierte einfach mehr als dieser Schein. Und ich sah quasi nur die 1. Seite an, Nummer und pers. Daten stimmten, Datum etc. auch. Weggepackt und gut.

Heute nun war der 1. TÜV/AU fällig und dieser wurde beim Händler, von dem ich den Wagen erwarb, durchgeführt.

Als ich den Fahrzeugschein wiederbekam bei der Abholung besah ich ihn mir genauer und war erstaunt über den "Dreck" hintendrauf. Ich sah nur eine fies verschmierte grauschwarze Masse, die ich entfernen wollte und die auch zum Teil am Führerschein klebte, dort wo sie monatelang/jahrelang auflag (und in der Gesässtasche meistenfalls transportiert wurde). Ich war erst bloss belustigt und froh, dass mit dem Fingernagel der Mist so gut (und nahezu vollständig) abging. Aber dann entdeckte ich natürlich das, was ich dabei im Nebengang freigelegt hatte:

"Außer Betrieb gesetzt! Code xyz".

Was genau bedeutet das nun praktisch?

Ist der Fahrzeugschein damit ungültig? Mache ich mich irgendwie strafbar, weil dieser Code nun freigelegt ist?

Was muss/sollte ich nun tun und wie erkläre ich ggf. das der Behörde am besten? Und was kommen da für Kosten auf mich zu resp. wie "vermeidet" man ebendiese?

Ich habe keinesfalls vor, den Wagen abzumelden oder ähnliches, dies sei sicherheitshalber noch gesagt.

Und überhaupt: Welche Behörde macht bitteschön aus einer Bescheinigung ein Rubbellos? Ich bin in gewisser Weise noch immer verstört darob. Denn ist es nicht völlig normal, den Fahrzeugschein im Portemonnaie irgendwo dazwischenzuklemmen? Oder wie kann man dieses Dokument denn noch (halbwegs umstandslos) transportieren mit diesem hochempfindlichen Rubbelfeld? Ich habe sämtliche vorherigen Fahrzeugscheine immer irgendwo zwischen gelegt, wo diese selbstredend diversen Druck- und Reibeeinwirkungen sehr oft ausgesetzt sind.

Danke für Erklärungen und Hinweise.

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Ich bitte um Rat! Habe seit einem Jahr meinen Führerschein und 2 Beulen plus die üblichen Kratzer an den Kanten meines Autos ( von Stangen, meiner Garagentür etc.) Als ich an einem morgen in eine große geräumige Parklücke einparkte, war alles gut. Ich kam zurück und fand einen Zettel vor, ich solle mich am Sekretäriat der Schule melden, die direkt gegebüber ist. Ich ging um mein Auto, nichts war zu sehen. Das Auto vor mir war dasselbe wir zuvor und hatte tatsächlich an der Stoßstange mittig weiße Lackspuren ( bei mir waren keine roten Spuren). Als ich einparkte habe ich nicht darauf geachtet, ob die Spuren schon immer da waren. Ich weiß, ich bin nicht dran gekommen, und wollte auch nichts angehängt bekommen, also ging ich erst mal nicht zum Sektretäriat, hatte es eh eilig. Wochende war dazwischen, und heute begrüßt mich die Polizei als ich in mein Auto steige. Sie sagen jmd beschuldigt mich, angeblich in das Auto von ihm gefahren zu sein. Ich sage ich weiß von nichts, und lasse die Polizisten mein Auto ausmessen. Ich bleibe bei meiner Aussage, und sage, ich hatte noch keine Zeit zum Sektrtäriat zu gehen, wüsste ja nicht worum es geht. An meinem Auto sind keine Lackspuren, das Auto war nämlich rot, dass ich angeblich hinten beschädigt habe. Was soll ich tun? Die beiden meinten es könnte sein, sie würden sie noch einmal für eine Aussage bei mir melden. Zeugen gibt es keine. Ich weiß nicht wissentlich irgendwo rangefahren zu sein, zudem muss man den Aufprall doch bemerken bei solchen Lackspuren. Eventuell ist mir ja auch das andere Fahrzeug rein, aber wieso habe ich dann keine Spuren? Hat jemand Tipps für mich, was ich bei einer eventl. Aussage sagen soll? Wie ich mich verhalten soll? Habe ich etwas zu befürchten? Vielen Dank!

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