Was erwartet einen wenn er mit 2,5 Promille hinterm Steuer erwischt wird?

2 Antworten

Also ich muss sagen ich habe selbst den Führerschein vor 2 Jahren den Führerschein wegen Alkohol (3,3 Promille) abgeben müssen. Da bei diesem Alkoholgehalt eine Gewöhnung an Alkohol anzunehmen ist( bei der Kontrolle wurden keine besonderen Ausfallerscheinungen bemerkt).Mein Rat eine Entgiftung sowie eine Langzeittherapie, im Anschluß sich beim TÜV oder IAS zur MPU anmelden. Nach 6 Urin Screenings Antrag auf Neuerteilung des Führerscheins bei der Führerscheinstelle stellen. Keine Angst vor der MPU, die Prüfer sind auch Menschen. Viel Glück ich habes auch gemacht.

Wenn es sich nachweilich/glaubwürdig um eine Einzeltat handelt, ist ein Wert von 2,5 Promille u.U. ein Argument für den Angeklagten. Denn bei so einem Wert ist man gemeinhin unzurechnungsfähig. Wenn also massive Ausfallerscheinungen beobachtet und protokolliert wurden, könnte das ein Argumentationsweg sein.

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