Wenn Chip Tuning, dann nur von einem seriösen Hersteller. Habe selbst einen Toyota mit 1,2; Turbo. Dachte mir auch, warum nicht statt 175 NM durch Tuning auf 250NM bringen und gute 25PS mehr. Habe 116PS und bin eigentlich zufrieden. Etwas mehr wäre schön. Aber dann habe ich mich an verschiedenen Stellen erkundigt. Natürlich sind die Chip Hersteller für einen Tuning und sagen das schadet dem Motor nicht. Kostet aber bei mir gute 900€. Ist nicht billig! Auch wenn ich einen halben Liter Sprit pro Hundert km spare ist das aufs Jahr gerechnet gerade mal 40€. Also auch nicht die Welt. Aber warum ich mich nun dagegen entschieden habe ist, daß höchstwahrscheinlich die Garantie und die Zulassung flöten geht, wenn der Chip nicht vom TÜV abgenommen wird und eingetragen wird. Die Chip Hersteller sagen, daß ein Eintrag nicht notwendig ist, man den Chip erst gar nicht sieht. Also schon etwas, was mich stutzig macht, denn so seriös ist dann also die ganze Sache nun doch nicht. Daher lieber Finger weg vom Tuning. Es hat schon seinen Grund, weshalb die Auto Industrie Millionen ausgibt um den Motor optimal mit den Fahreigenschaften und dem Fahrwerk abzustimmen. Warum sollte man dem nun entgegenen und den Motor vergewaltigen? 

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Ich halte gar nichts davon so viel Geld in das erste Auto zu stecken. Das erste Auto fährt man in der Regel zu schrott, weil man das Fahren noch nicht so beherrscht. Daher sollte man ein günstiges altes Auto wählen, das gerade noch 2 Jahre TÜV bekommen hat. Nach 2 Jahren kann man sich immernoch verbessern und was besseres zulegen. In der Regel weiss man dann welche Kosten auf einem zukommen. Also gibt nicht mehr als 3.000 bis 4.000€ fürs erste Auto aus und kaufe nichts auf Kredit. Wir haben damals fürs erste Auto 2.500€ von den Eltern bekommen, den Rest habe ich draufgezahlt, ohne einen Kredit zu nehmen. Fürs Auto macht man keine Schulden! 

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Ich würde mir ein so altes Auto niemals kaufen, denn da beginnen in der Regel die Reparaturen und BMW ist sehr teuer. Warum kaufst Du Dir nicht einen Fiat Punto der gerade mal 3 Jahre alt ist, dann hast Du noch mind. die nächsten 5 Jahre Freude ohne das viel kaputt geht. Ich habe auch so angefangen und habe erst nach 15 Jahren auf ein AUDI (Jahreswagen) gewechselt, weil ich es mir leisten konnte. 

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Das beste ist doch, wenn man einen Ansprechpartner vor Ort hat. Habe keine Wartezeit am Telefon und immer den gleichen Versicherungsvertreter seit Jahren. Versuche es mit der AXA Versicherung und suche eine Vertretung ganz in der Nähe. Bin in nur 5 Minuten in der Niederlassung und kann mit denen direkt sprechen. Günstig sind die auch.

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Man kann alles selbst machen, wenn man sich auskennt und handwerklich/technisch begabt ist. Da ich das zum Beispiel nicht bin, lasse ich alles in der Werkstatt machen, auch den Ölwechsel.

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Ohne einen Fachmann beiseite zu haben der sich das Auto genau anschaut und überprüft würde ich kein Auto für 1000 Euro kaufen wollen. Schnell hast Du irgendwelche Reparaturen die den Kaufwert bei weitem übertsteigen. An Deiner Stelle würde ich noch ein paar Monate sparen und auf eine Gelegenheit warten. Kauf Dir solange einen gebrauchten 50ccm Roller, damit Du mobil bist, den darfst Du mit Deinem Führerschein fahren. Viel Glück bei der Suche. Bei so einem alten Wagen rentiert sich der ADAC Beitritt.

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Rechnung trotz nicht ausgeführter Reparatur - wie soll ich reagieren?

Hallo, habe nach einem Unfall eine Reparatur bei einer Kfz-Werkstatt in Auftrag gegeben (Aussenspiegel am V70 austauschen: 650,- für Teile und Arbeitszeit, ohne Lack). Die Teile wurden bestellt und ich sollte telefonisch informiert werden, wenn sie eingetroffen sind. Nach 3 Wochen erhielt noch immer keine Nachricht, in der 4ten Wochen wurde ich aber über meinen Anwalt informiert, dass die Werkstatt eine Rechnung über die ausgeführte Reparatur bei ihm eingereicht hatte. Bei einem Anruf in der Werkstatt sagte mir der Wertstattleiter, dass die Reparatur nicht durchgeführt wurde, keine Rechnung geschrieben wurde aber die Teile nun da seien und ich die Reparatur durchführen lassen könne. Nun war ich ziemlich verärgert: Erst mal darüber, dass sie Teile so endlos spät kamen, ich nicht informiert wurde aber eine Rechnung über eine nicht ausgeführte Reparatur erhielt. Die Aussage: „Wir konnten sie nicht erreichen“ ist Unsinn, immerhin konnte man mir ja eine Rechnung zustellen. Von mir aus hätte man ja auch dem Anwalt sagen können, dass die Teile da sind. Allerdings stand der Wagen tagsüber ca. 5m von der werkstatt entfernt, da er mein Nachbarbetrieb ist. Aus meiner Perspektive möchte ich die Reparatur nicht mehr bei dieser Werkstatt durchführen lassen. Erstens hat das einfach zu lange gedauert, bis die Teile da sind und dann möchte ich auch sicher sein, dass Arbeiten die berechnet werden auch ausgeführt wurden – und daran habe ich nach dieser Rechnung einfach Zweifel. Heute erhielt ich dann auch noch eine Rechnung für Verzugszinsen – die Original-Rechnung erhielt ich wieder nicht. Besonders ärgerlich ist, dass mir auch ein Gutachten empfohlen wurde, da der Gesamtschaden sehr hoch war. Das würde so um die 200,- kosten. Es kostete dann auch so um die 650,- und wurde bereits angemahnt. Ich bin jetzt ziemlich ratlos und auch echt sehr verärgert. Wie sieht denn die Rechtslage aus? Unterschrieben habe ich übrigens nichts.

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Ich verstehe nicht warum Du es so kompliziert machst und warum Du Dich ärgerst. Die Werkstatt wurde von Dir beauftragt, daher wird sie auch die Reparatur durchführen wollen und auch tun, da sie ja schon die Ersatzteile besorgt hat. Wegen der langen Lieferzeit können die ja auch nichts für. Wer ein extravagantes Auto fährt muss damit rechnen, daß nichts normal läuft und evtl länger dauert. Daher hör auf Dich jetzt aufzuregen und gebe das auto zur Reparatur, sonst machst Du Dir unnötig ärger. Der Anwalt vertritt Dich zurecht gegenüber dem Unfallgegner, aber nicht gegenüber der Werkstatt. Also stell Dich nicht so dumm an und bring sie Sache ins Rollen und mach ein Ende. Ein Gutachten braucht man nicht bei einem Schaden unter 1.000 Euro. Das ist unfug. Hatte erst kürzlich einen Unfall mit einer Reparatur über 900,- Euro. Das Gutachten wurde mir untersagt, da es sich um einen Bagatellschaden handelt.

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Die Frage ist, ob Du wirklich daran Spaß hast günstiger zu fahren. Ich würde mich langweilen nur 100 bis 120km/h zu fahren. Da würde ich einschlafen und das Unfallrisiko steigt. Dann hast Du ausgespart. Autofahren soll Spaß machen und da gehört es dazu auch mal 160km/h zu fahren. Ich glaube Dir sowieso nicht, daß Du vor hast Deine Geschwindigkeit zu reduzieren. Würde ich auch nicht machen wollen.

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Für einen Opel Zafira 1,8L habe ich an der Ölwechselstation 45,- Euro incl. Filter gezahlt. Für den Audi A6 waren es schon 110,- Euro incl. Filter. Ein Ölwechsel bei einem Kleinwagen sollte nicht mehr als 50,- Euro kosten.

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