Warum ist der Allradantrieb im Straßenrennsport verboten?

2 Antworten

Ein Allradantrieb bringt z.B. eine höhere Traktion bei der Beschleunigung und eine höhere Kurvengeschwindigkeit. Alles das will man z.B. bei der Formel 1 immer wieder senken, eben aus Sicherheitsgründen. Deshalb wird nur eine Achse angetrieben.

Das zeigt wieder einmal, dass diese Rennsport-Veranstaltungen nur auf die Gier der Zuschauer und deren Lust auf spektakuläre und halsbrecherische Manöver aus sind. Ein Allradfahrzeug würde also im Endeffekt das Rennen sicherer machen, aber nicht mehr so spektakulär.

Das liegt daran das ein Allrad betriebenes Auto eine wesentlich bessere Traktion am Kurvenausgang und auch in der Kurve hat. Es hätte einfach Vorteile gegenüber anderen - nur Heck- oder Front betriebenen Fahrzeugen.

Mit nur einer angetrieben Hinterachse sind viel spektakulärere Powerslides möglich als mit einem Allradantrieb, bei dem der Wagen "einfach nur so", also zwar schnell, aber ziemlich langweilig um die Ecke fährt.

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