Warum friert Benzin im Winter nicht ein?

3 Antworten

Das Benzin ist im Winter mit einem Frostschutz gemischt sodass es auch tiefe bzw hohe Minustemperaturen aushält!!! Petroleum wurde vor vielen Jahren mal als Beimischung verwendet, inzwischen wird das aber nicht mehr genutzt! Siehe dazu http://kerosin.info/was-ist-petroleum/

Da verwechselst du etwas. Diesel wird bei -18 Grad flockig, deshalb hat man früher Petroleum oder Benzin beigemischt. Heute gibt es Winterdiesel, der bis ca. - 25 Grad funktionsfähig bleibt und ab November verkauft wird. In der Übergangszeit muss Frostsicherheit bis ca. -10 Grad gegeben sein. Bei Benzin liegt der Gefrierpunkt bei -60 Grad. Das liegt, glaube ich daran, das Diesel von seiner Zusammensetzung her mehr Wasser aufnehmen kann als Benzin. Bei den neuen TDI Motoren darf auf keinen Fall noch Benzin beigemischt werden!

Der Gefrierpunkt bei Benzin liegt bei -65° Diesel flockt aus schon bei rel. moderaten Temperaturen, daher wird dem Diesel hier im Winter Additive beigemischt, damit dieser noch bei bis zu -22 Grad durch den Filter fließen kann. Daneben gibt es noch "Polardiesel" der bis zu -40 Grad verträgt, darüber wird es kritisch sofern keine spezielle Wärmvorrichtungen im Fahrzeug oder außerhalb verbaut sind, die die Temperatur oberhalb dieser Marke halten.

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