Muss ich die Radmuttern nach dem Reifenwechsel zwingend nochmal nachziehen/kontrollieren lassen?

3 Antworten

Es ist für die Sicherheit wichtig, dass die Radmuttern nachgezogen werden, da sie sich lockern könnten, nach der Montage des neuen Reifen.

Besser ist es, das nochmals mit einem Drehmomentschlüssel oder zur Not mit einem Radmutterschlüssel zu kontrollieren. Ich habe es schon erlebt (Anhänger), dass einige Muttern sich sehr gesetzt haben und ziemlich nachgezogen werden mussten.

Nach einem Radwechsel können sich Radbolzen lösen, wenn sich die Felge etwas setzt. Kann - muss aber nicht! Die Werkstätten müssen aber den Hinweis geben, damit sind sie aus der Haftung, sollte wirklich etwas passieren. Ich wechsel meine Sommer-Winterräder immer selbst, drehe mit einem Drehmomentschlüssel die Bolzen fest und habe noch nie bei einer späteren Kontrolle gelockerte Bolzen festgestellt. Trotzdem kontrolliere ich nach ca 150 km, allein schon fürs gute Gefühl!

Auto kaputt

Mein Auto treibt mich seit Wochen in den Wahnsinn(Renault Kangoo 11/2001). Erst sprang es nur manchmal nicht an. Hab gedacht, dass läge an der Kälte. Nach einer Woche machte er das fast täglich und sprang teilweise auch garnicht mehr an. Immer blinkte die Lampe von der Wegfahrsperre. Als ich bei Renault war, sagten die mir dass das an meinem Schlüssel läge und mit einem neu codierten Schlüssel das Problem gelöst sei. Gesagt getan. Zwei Wochen fuhr mein alter Kangoo einwandfrei, dann ging alles von vorne los. Also doch nciht der Schlüssel. Mittlerweile tat er dass aber nicht mehr so regelmäßig, dafür wurde es immer schlimmer, wenn er seine "Probleme" hatte. Als er schließlich mitten in der Fahrt ausging und ich ihn an die Seite schieben musste, hatte ich endgültig die Schnauze voll. Ab in die Werkstatt. Dort wurde dann der Kurbelwellensensor ausgetauscht und siehe da, Auto läuft. Das war gestern. Ich bin ca. 200m weit bis zur Tanke gefahren und als ich wieder losfahren wollte, hörte sich mein Auto garnicht mehr so gut an. Wieder rechts ran und zum Glück war mein Papa hinter mir. Der sagte mir (Zitat):" Der läuft nur noch auf 3 Zylinder!" Ganz großes Kino! Als ich mein Auto dann zurück zur Werkstatt brachte, schnurrte er wieder wie ein Kätzchen(doofe Wortwahl bei einem Kangoo!) Angekommen, nachgeguckt und nichts gefunden. Als ich wieder zu Hause war und nochmal wegwollte, tat er es wieder. Mein Auto ist 10 Jahre alt und war bis auf ein paar Kleinigkeiten niee kaputt. Meine Mama hat den damals als Neuwagen gekauft und deshalb weiß ich das 100% was daran gemacht wurde. Seit 8 Wochen gehört das Auto mir und ist ewig kaputt. Ich habe an dem Auto nichts wirklich verändert bis auf einen neuen Sportluftfilter (vor 8 Wochen) und Tagfahrlichter einbauen lassen. Ich habe absolut keine Ahnung von Autos und bin mega verzweifelt, weil ich meinen "Schrotti" gerne noch fahren würde. Ich weiß dass es kein besonders gutes oder tolles Auto ist, aber ich brauche ihn und für mich reichts. Es wäre schön, wenn mir irgendjemand helfen könnte, der dass vllt kennt oder gehört hat oder selber hatte! Wie gesagt habe selber NULL Ahnung.

GLG SINA

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Opel Vectra B 1,8 16V 116 PS X18XE1 säuft ab und ruckelt ganz leicht

Hallo,

mein Vectra 1,8 16V 116 PS (X18XE1) BJ: 03/1999 säuft ab und an mal ab. Er ruckelt wenn ich ein Tempo konstant halte bei ca. 1500 r/pm.

Heute mit Klima ein im Leerlauf an die Ampel rangerollt und als ich die Kupplung getreten habe, schwupps, aus war er.

Klima aus, neu gestartet kein Problem, wollte aufschließen und auf einmal "zittert" der ganze Wagen, trotzdem ich Gas gegeben habe und ich die Kupplung am Schleifpunkt hielt blieb die Drehzahl bei 500 r/pm un dann war er wieder aus.

Wollte neustarten und wunderte mich das der Anlasser ca. 5-6 Sek. drehte eh er ansprang, problemlos nen Stück vorgefahren zur roten Ampel, Ampel wurde grün, ich wil anfahren und wieder zittert er und bleibt bei ca. 500r/pm hängen und geht aus. Habe dann nochmals im genuss eines Hup-Konzertes neugestartet dabei ein wenig gas gegeben und schwupps war er an und drehte auch gleich bis 4000 r/pm, habe es gerade noch über die grüne Ampel geschafft.

Danach hatte ich noch ca. 1 km vor mir inkl 2 Ampeln und ca. 3 mal Anhalten, hat alles Problemlos geklappt ohne zicken.

Ab und an habe ich das auch das der wagen wenn ich 40 KmH im 3. fahre bei ca. 1500 r/pm leicht ruckelt, man sieht es am Drehzahlmesser und man merkt es auch ganz leicht.

Das o.g. Problem hatte ich erstmal vor ca. 6 oder 7 Wochen, dann nochmal vor ca. 3 wochen und nun heute nochmals.

Die suche habe ich bereits gequält und auch schon vieles von Drosselklappenpoti, über Kühlmitteltemperatursensor, Lambdasonde, LMM etc. gelesen.

Eventuell erwähnenswert was ich kürzlich an meinem Wagen gemacht / bzw. habe machen lassen:

letzte Woche bei 185.000 km Ölwechsel inkl. Filter etc.

Vor ca. 10 Wochen Drosselklappen Bypass Bohrung aufgebohrt, komplette Drosselklappe ausgebaut gereinigt und mit neuer Dichtung wieder eingebaut. (Ich bin der Meinung mal gelesen zu haben das man mit dem aufbohren der Drosselklappe eine neue Software von FOH aufspielen lassen sollte, dies habe ich jedoch nicht getan)

Januar, neue LiMa

ca. Oktober: Neuen Kraftstofffilter

Juni 2012: neuen LMM

Kürzlich habe ich mir aufgrund eines dauerhaften Tickerns aus dem Motorraum in richtung einspritzventile eine Dose Injectionreiniger von LM gekauft und vor 2 Wochen beim Volltanken mit eingefüllt.

Das Tickern ist jetzt weg.

Die MKL leuchtete zu keinem Zeitpunkt.

Mir fällt auch gerade ein das dass o.g. Problem eigentlich immer erst nach erreichen der Betriebstemperatur auftauchte, wenn ich dann weitergefahren bin kam es bis jetzt aber nie wieder.

Ich bin den Wagen jetzt aber auch seit 2 Wochen mehr oder weniger gefahren wie ne Oma, da mein Arbeitsweg 10 km beträgt inkl. 5 km Landstrasse wo ich dann aber nie schneller als 90 gefahren bin aufgrund der Öltemperatur, die bis dorthin mit sicherheit noch nicht bereit ist, das ich Ihn treten kann.

Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Gruß

Dreistein

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