Hallo, ich denke, das war sicher früher bei rein mechanischer Einspriztung der Fall, da macht es dann Sinn. Heutzutage sind die Einspritzvariablen ja deutlich größer, da ist das nicht erforderlich.

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Nein, man muss ihn glaube ich nicht reinlassen. Wenn aber durch dieses Auto eine Gefahr wiederum für andere entsteht, weil Autos auf den Wagen auffahren könnten, dann sollte doch jeder etwas mitdenken und den Drängler dann doch reinlassen, auch wenn es schwerfällt.

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Hier ein ganz interessanter Link dazu, allerdings mit einem ungebremsten Anhänger. Trotzdem sehr eingänglich.

http://www.youtube.com/watch?v=yrjDI4b5BzA
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Wenn er knallt, entzündet sich unverbrannter Kraftstoff im Auspuff, das sollte allerdings bei modernen Motoren nicht der Fall sein, weil sie im Schiebebetrieb den Kraftstofffluss praktisch komplett abriegeln. Das Blubbern ist ein gewolltes Aufeinandertreffen von Druckwellen im Auspuff, die den Klang sportlicher gestalten sollen. Kann man mögen, muss man aber nicht;-)

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Bei so einem Fahrzeug würde ich auf jeden Fall auch schon einmal die Kompression prüfen lassen, ob noch alle Zylinder ausreichend hohe aber vor allem gleiche Kompressionswerte haben.

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Frage zur Gangschaltung bei älteren Fahrzeugen

Hallo, ich habe einen alten Nissan Micra Bj. 1997. Dazu habe ich bezüglich der Schaltung gleich mehrere Fragen. Ich fang einfach mal an: Es heißt ja immer, man soll früh hochschalten und spät zurückschalten wenn man Benzin fahren will. Ich habe es so gelernt: Ab 40 den 3. Gang, ab 60 den 4. Gang. In der Fahrschule hab ich mich immer dran gehalten. Bei meinem alten Auto habe ich gemerkt ist da mehr Spielraum. Das heißt, das es ohne Probleme möglich ist ab 40 bereits in den 4. Gang zu schalten. Der fährt ganz normal weiter. Hier nun gleich die Frage: Verbrauche ich dann mehr Benzin, wenn ich dermaßen früh hochschalte? Das Problem ist auch, das ich schon allein während der Lautstärke des Autos zum dermaßen frühen hochschalten neige. Hier komme ich auch gleich zu Frage 2: Wie ich schon sagte, wenn ich mit 40 in den 4. Schalte fährt sich mein alter Micra ganz normal weiter. Jetzt haben meine Eltern einen VW Passat, Baujahr 2012. Wenn ich da mit 40 in den 4 Schalten würde, dann würde der Motor absterben. Wenn ich da mit 50 in den 4. Schalte hört man diese Typischen geräusche. Ich vergleich das immer mit Husten beim Menschen, so als ob der Motor ersticken müsste. Der Passat verzeiht da gar nix. Der ist des krasse gegenteil. Da darf ich echt sogar erst mit 65 in den 4. Schalten, damit keine Komplikationen seitens des Motors auftreten. Ich schau da auch immer auf den Drehzahlmesser, ich fahr gerne bis die Nadel auf der ist ehe ich schalte. Hier komme ich auch gleich zur Frage Nummer 2: Warum gibt es da so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung? Liegt das an der Größe des Autos? Ich sage es gern nochmal, bei meinem Alten Micra kann ich Problemlos mit 40 in den 4. Schalten (kommt mir aufgrund der Lautstärke des Autos auch richtig vor, Drehzahlmesser leider nicht vorhanden) Und beim Passat das krasse gegenteil, da muss ich echt warten, bis ich mal ein bisschen über 60 bin ehe ich in den 4. Schalte. Die sogenannte "Schaltempfhelung kann man eh vergessen, die ist auf frühes hochschalten. Wenn ich nach der gehe, treten immer diese "Hustgeräusche wegen dem frühen hochschalten auf. Kann mir einer erklären warum es zwischen den beiden Autos so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung gibt?

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Das liegt wie hier schon gesagt an der Motorcharakteristik und an der Zahl der Gänge und deren Übersetzungswerte. Jedes Auto ist hier anders. Du musst wirklich individuell ausprobieren wie wenig Drehzahl jeder Motor verträgt. Läuft er rund, ist alles ok.

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Ich denke, das lohnt sich noch für einen wagen mit nahezu 2 Jahren TÜV. Lass dir eine genaue Kostenkalkulation machen. Wenn du dir für wenig Geld einen anderen Gebrauchten holst, hast du die gleichen Probleme wieder.

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Serienmotoren gehen selten über 16 Meter/Sekunde bei max. Drehzahl, bei Formel1-Motoren liegt die Grenze bei etwa 25 Meter pro Sekunde. Das gibt es auch zu lesen bei http://www.kfz-tech.de/Formelsammlung/MittlereKolbengeschwindigkeit.htm

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Ein generalüberholter Austauschmotor kommt auf ca. 1500 Euro. Wie gesagt, du musst deinen Motor dafür hergeben und dieser darf kein gerissenes Motorgehäuse haben (wie z.B. nach einem Pleuelbruch).

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Ein Auto ohne Servolenkung wird nicht oft gefragt werden. Und als Gebrauchtes noch weniger, weil hier der Mehrpreis von besseren Ausstattungen nur noch sehr gering ist.

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Wenn du dir nichts vorzuwerfen hast, probiere es. Neue Flachwischerblätter kosten auch leicht einmal 70 Euro und das ist ja echt eine Stange Geld.

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Wenn du den richtigen Saft hast: Den Behälter vorher abwischen und ein sauberes Tuch darum legen, bevor du den Deckel abschraubst. Es ist zwar ein Sieb in der Öffnung, trotzdem musst du sicherstellen, dass kein Dreck in den Behälter gelangt. Kennst du denn den Grund, warum du nachfüllen musst? Ist es der Bremsbelagverschleiß oder womöglich eine Undichtigkeit im Bremssystem? Wenn der Stand im Behälter beim Fahren abnimmt, sofort in die Werkstatt.

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Bei Trägern von Kontaktlinsen leuchten die Beamten zum Teil das Auge ab, um es zu überprüfen. Sicherer ist es auf jeden Fall, den Eintrag den wahren Umständen anzupassen, sonst wird es im Falle eines Unfalls sicher versicherungstechnisch sehr langwierig.

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Ich habe festgestellt, dass es bei einem Diesel im Kurzstreckenverkehr im Winter im Vergleich zum Sommer weniger Mehrverbrauch gibt als bei einem vergleichbaren Benziner. Dann ist beim Diesel der Kaltstartverbtrauch im Vergleich geringer oder aber er ist schneller in einem ökonomischen Temperaturbereich.

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Es gibt neue, gereralüberholte oder auch gebrauchte. Wenn du ordentlich Geld sparen willst, würde ich einen gebrauchten nehmen. Die Gefahr, dass der Anlasser noch einmal im Autoleben kaputt geht, ist doch ziemlich gering.

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Hier die Bestimmungen zur Führerschein/Fahrerlaubnis Klasse B: PersonenkraftwagenKraftfahrzeuge — ausgenommen Krafträder — mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3500 kg und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen außer dem Führersitz (auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg oder mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zur Höhe der Leermasse des Zugfahrzeugs, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 3500 kg nicht übersteigt).

quelle: fahrtipps.de

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