Hammer Idee Ralleyfahrer! Das könnte ich eigentlich auch mal umsetzen für unsere längeren Autofahrten.

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Ich kann einen VW Polo als Fahranfängerauto nur empfehlen. Habe damals auch einen gebrauchten zu meinem 18.Geburtstag bekommen und kann den nur empfehlen. Klein genug, um flexibel in der Stadt zu sein und einfach Parkplätze zu finden. Trotzdem genug Stauraum und Platz um mehrere Personen oder etwas Gepäck zu transportieren und deine Großeltern können, sofern es ein 5 Türer ist, bequem ein- und aussteigen.

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War der Thermostat und das Gehäuse des Thermostates war auch gerissen. Allerdings geht die Uhr immer noch nicht wieder, das ist wirklich eine andere Baustelle.

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Naja da gibts ja soviele Wege, Online Portale, wie hier zu finden https://www.gutefrage.net/frage/wer-hat-mit-wirkaufendeinautode-erfahrungen-gemacht autoscout24, mobile.de, ebay kleinanzeigen etc. aber ich würde es auch ganz oft erst auf privatem wege versuchen, vielleicht sucht im Bekanntenkreis grad jemand? dann bietet es sich ja an, in dieser richtung auch die augen aufzuhalten. die kleinen autohändler mit den netten visitenkarten mag ich ja gar nicht, aber da kriegt man sein auto auch los (oft leider aber wohl unter Preis)

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Neuwagen vs. Gebrauchtwagen - was ist wirtschaftlich sinnvoller?

Generell hört man immer, dass es aus wirtschaftlicher Sicht günstiger wäre sich einen guten Gebrauchten zuzulegen denn einen Neuwagen, da der Neuwagen sehr schnell an Wert verliert. Allerdings habe ich beide Varianten einmal durchkalkuliert und bin mir dessen nun nicht mehr ganz so sicher.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich von Autos nicht sonderlich viel Ahnung habe und es nicht ausschließe, dass ich das ein oder andere Detail vergessen habe zu berücksichtigen.

Zu mir: Ich fahre ca. 35.000 km/Jahr, weshalb ich mir unbedingt einen Diesel zulegen möchte. Die Marke ist noch nicht ganz klar. Mein derzeitiger Favorit ist der Ford Fiesta, aber auch z.B. ein Opel Corsa oder ein Hyundai i20 kommt in Frage.

Ich gehe in meiner Modellrechnung davon aus, dass ein Wagen ungefähr 15 Jahre bzw. 300.000 km nutzbar ist, bis die anstehenden Reparaturen so aufwendig werden bis sich eine Reparatur nicht mehr lohnt und ich gehe weiterhin davon aus, dass ich den Wagen bis zu diesem Zeitpunkt behalten werde und daher der Wiederverkaufswert eher uninteressant ist. Natürlich kann man Glück haben und den Wagen 25 Jahre lang bis 500.000km fahren, aber eben auch Pech haben....

Vergleicht man nun einen Neuwagen (ca. 16.000€) mit einem Gebrauchten (5 Jahre alt, 100.000 km für 8.000€) - was in etwa meine Erfahrungen bei mobile.de wiederspiegelt, erscheint der Gebrauchtwagen zunächst sehr viel günstiger, ist aber wenn man von 15 Jahren Nutzungsdauer ausgeht nur noch 10 statt 15 Jahre nutzbar, wodurch sich der Anschaffungspreis einmal auf 10 und einmal auf 15 Jahre verteilt.

Weiterhin sind die neuen Wagen effizienter was den Treibstoffverbrauch angeht. Beim Fiesta sind es ca. 0,5l/100km weniger was ein Neuer im Vergleich zu einem Gebauchten verbraucht.

Und auch die niedrigere Steuer (wegen der besseren Schadstoffklasse) und die geringeren Werkstattkosten dürften für einen Neuwagen sprechen.

Zu meiner Kalkulation:

Neuwagen (Ford Fiesta, Diesel)

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 89€

Treibstoffkosten bei 4,5l/100 km und 1,35€/l: 182€

zusammen: 271€

Gebrauchtwagen

Anschaffungspreis verteilt auf alle Monate: 67€

Treibstoffkosten bei 5l/100km und 1,35€/l: 202€

zusammen: 269€

Der Gebrauchtwagen wäre hiermit gerade noch einmal 2€/Monat günstiger. Die zusätzlichen Versicherungskoste dürften gleich sein, die Steuer tendenziell beim Neuwagen günstiger und auch Reparaturen dürfen beim Neuen weniger anfallen.

Aber wie schon erwähnt habe ich von Autos sehr wenig Ahnung und lasse mich deshalb auch sehr gerne eines besseren belehren.

danke im Voraus für eure Antworten :)

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Ich hab mich immer bewusst für Jahreswagen entschieden, da sind eben schon die Anfangskosten niedriger, aber sie sind meist noch so jung, dass eben keine großen teuren Reparaturen direkt zu erwarten sind.

Allerdings lease ich und nach paar Jahren kommt eben der nächste Wagen dran, hab bis dato so keinen Wagen richtig gekauft, sondern eben dann abgestoßen. Keine Ahnung ob das nun so sinnvoll ist oder nicht, aber für mich war es bis dato der richtige Weg.

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Ich war in unserem letzten Indienurlaub mal mit einem Ambassador unterwegs, ein sehr schönes Auto. Bins zwar nicht selber gefahren, weil mich der Linksverkehr doch abgeschreckt hat ... aber war schon schick, eben ein richtig schicker oldtimer. Welches Auto hätte dich denn gereizt her zu holen?

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kommt drauf an:

Organische Beläge haben meistens mehr Biss, weil das Material weicher ist und sich besser an die Scheibe anschmiegen kann, daher bessere Bremswirkung. Ist halt scheibenschonender, weil der Abrieb der Scheibe vergleichsweise gering ist. Als Nachteil wäre wohl der Verschleiß der Beläge zu nennen und die leichte Wärmeentwicklung.

Dann gibt es die Beläge, welche aus Metallpartikeln bestehen, die man Sintermetallbeläge nennt, da kommt es schneller zur Geräuschentwicklung udn die Bremsen nicht so stark. Es kommt zu einem etwas höheren Verschleiß.

Worauf kommt es dir denn an? Wenn wirklich auf die Perfomance, dann solltest du organische Beläge auswählen.

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hm das ist aber schon schwierig so alles aufzuschlüsseln, ich würde mir wohl in der Werkstatt erstmal sagen lassen, was wirklich alles defekt ist und dann die Teile mir selber kaufen und selber wechseln (wenn du dies kannst) - sieht aber schon nach einer teuren Angeleggenheit aus.

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