Sollte man aufpassen bei einem BMW 135 i als Import aus den USA?

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Bei Importwagen muss man grundsätzlich aufpassen. Ist das Auto schon in Deutschland? man kann den wagen ja nicht im Vorfeld besichtigen. Der Vorteil von US- Autos ist (je nach Standort) das sie nahezu Rostfrei sind. Ich persöhnlich denke das sich ein Re-import aus den USA nicht lohnt. Es kommen schließlich noch Importkosten, zoll, anmeldung gff umbauten (Standlicht/Blinker)hinzu. Es gibt genug gebrauchete auf dem Markt. Bei einem so hochwertigen auto würde ich mir ein Angebot direkt bei BMW / Procar machen lassen. Die haben wie VW ein umfangreichen Check und eine Gebrauchtwagengarantie. Ich habe selber bei BWM gearbeitet. Man guckt schon sehr penibel auf Mängel, vor allem auch optische, wie abgegriffene Lenkräder, Zerkratzte Felgen, Klappen etc. aber auch Technische. Es werden keine Autos verkauft, die nicht absolut dicht sind und top laufen. Die Autos werden nochmals Aufbereitet und man bekommt ein nahezu Neuwertigen Wagen. Ich habe dein Angebot ja nicht vorliegen :) aber ich denke viel mehr wirst du in Deutschland nicht zahlen müssen.

Ich weiß auch nicht, in wie weit BMW in den USA gewartet werden können, bzw. wie viel Ahnung die werkstatt hat die das Auto betreut hat. Ich wäre das vorsichtig. Vielleicht bin ich da auch zu voreingenommen.

Mir wäre es vorallem sehr wichtig das Auto selber auf Mängel zu überprüfen und eine Probefahrt zu machen. USA Importe würde ich höchstens bei seltenen Muscle-Cars berücksichtigen.

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Doppelpost? Sorry!

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Nur weil bei einem deutschen bzw. US Wagen 135i draufsteht, bedeutet dies nicht, dass die Fahrzeuge identisch sind. Neben anderern Beleuchtungseinrichtungen, sind Motorelektronik ebenfalls verschieden, auch im Fahrwerk können Abweichungen vorhanden sein. Von Garantie- bzw. Kulanzunterschieden mal ganz zu schweigen.

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