Quietschende Geräusche von den Rädern beim Fahren?

Wahrscheinlich festgegammelte Bremssättel vorne oder, falls es von hinten (Trommelbremsen) kommt, zuviel Bremsstaub darin.

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Rost an der Hinterachse C4 Grand Picasso BJ2016 bedenklich?

Die Menge an Korrosion ist für das Baujahr sehr ausgeprägt, trotzdem dauert es einige Zeit, bis etwas mit einer dermaßen großen Materialstärke wie Achsteile durchgerostet ist. Allerdings spricht das für wenig Pflege (Winterfahrten im Streusalz ohne Unterbodenwäsche danach), schon alleine daher würde ich ein solches Fahrzeug eher nicht kaufen.

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Opel Insignia A - 2009 behalten?

Hallo Leute,

Ich stehe derzeit vor einer schwierigen Entscheidung mit meinem Vater. Wir haben einen sehr schön gepflegten Opel Insignia A mit Erstzulassung 2009. Das Auto ist schon etwas älter wie man merkt, außerdem auch um die 250.000 Kilometer.
Wir haben es mittlerweile auch schon seit ungefähr 2 Jahren und der Vorbesitzer hat den Wagen erst mal um die 6 Monate einfach stehen lassen davor, was zu zwei Motorausfällen geführt hat auf der Autobahn. Wir haben die Probleme beseitigt und nochmal für die Reparatur draufgezahlt und nun ist das nächste Problem aufgetreten, die Ölpumpe.

Bei der Fahrt ist mir die rote Ölkontrollleuchte angegangen und der Motor hat danach auch auf der Autobahn nicht mehr die gewohnte Leistung abgegeben. Motor sofort ausgeschalten und noch nach Hause angerollt irgendwie. Nach etlicher Recherche vermute ich, dass es die Dichtung an der Ölpumpe ist, die ausgetauscht werden muss. Es ist definitiv die Ölpumpe, jedoch wenn wir das ganze Teil austauschen müssen, dann wird es uns nochmal um die 300 kosten und daraufhin ist unser Pickerl abgelaufen.

Jetzt stehen wir vor der schwierigen Entscheidung einen Automatikwagen mit Erstzulassung ab 2013 zu holen, müssten jedoch unseren Insignia irgendwie so verkaufen, dass es für uns auszahlt sich einen neuen Wagen zu holen.

Ich persönlich habe meinen Führerschein erst seit kurzem und habe viel an dem Wagen gezweifelt, vor allem weil es eine Limousine ist und ich mir recht schwer tun würde als Anfänger. Wer hätte es gedacht, ich fühle mich super wohl und das Auto hat mich einfach überrascht, ich habe es unterschätzt. Am liebsten würde ich mir den behalten aber ich weiß einfach nicht ob sich das auszahlen würde. Nicht einmal mein Vater weiß was er tun sollte in unserer Situation.

Daher meine Bitte um euren Rat bzw. vllt hatte jemand schon das gleiche Problem wie ich an der Ölpumpe beim Insignia?

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Ja behalte es und repariere es

Reparieren und behalten ist finanziell immer am günstigsten.

Übrigens bedeutet der Begriff "Limousine" nur "Fahrzeug mit geschlossenem Verdeck". Auch ein 3 - türiger Opel Corsa ist demnach eine Limousine, nur mit Fließheck halt.

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Bmw 328-335

Aus technischer Sicht ist der BMW 328i (nur bis zum E46) das bessere Fahrzeug. Ein R6 - Motor läuft nämlich von Haus aus perfekt ausgeglichen, ganz im Gegensatz zu einem R4. Außerdem ist der M52 viel haltbarer als jedes VW GTI - Aggregat ab dem Golf 5 - keine Direkteinspritzung, kein Turbolader, und was nicht verbaut ist, geht auch nicht kaputt. Zuletzt stellt der Standardantrieb (Motor vorne längs, angetriebene Hinterachse) das Optimum unter allen zweiradgetriebenen Pkw dar. Grund: 50/50 - Gewichtsverteilung (Frontantrieb: 60/40 bis hinunter zu 65/35), keine Antriebseinflüsse in der Lenkung, und wenn man beschleunigt, wird die Antriebsachse be, - und nicht entlastet, wie das bei der Billiglösung namens "Frontantrieb" der Fall ist.

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Wie finde ich heraus, welchen Antrieb ein Auto hat?

Am einfachsten, indem man darunterschaut, die Antriebswellen an den Hinterrädern und das Endgetriebe hinten sind nicht zu übersehen. Eine Tabelle, in welcher alle Modelle aufgelistet sind, ist mir nicht bekannt - frag' einfach hier nach, ich kenne zumindest alle europäischen Modelle, und beim Rest bekomme ich es meistens durch Recherche heraus. Meist (nicht immer!) erkennt man es an der Einbaulage des Motors, welcher beim Hinterradantrieb immer längs verbaut ist. Aber es gibt auch einige wenige Modelle mit Frontantrieb, bei welchen das so ist, als Beispielmodelle kann ich hier alle Audi 80, 90, 100, 200, A4, A6 und A8 nennen. Auch hatte der VW Passat hin und wieder einen längs verbauten Motor, aber grundsätzlich Frontantrieb (gegen Aufpreis Allradantrieb).

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Was sind gute und billige Autos?

Spontan fallen mir folgende Modelle ein:

  • BMW 3er, 5er und 7er - Reihe
  • Ford Sierra und Scorpio
  • Mercedes C, - E, - und S - Klasse
  • Opel Ascona, Senator, Rekord und Omega

Alle gab und gibt es mit 4 Türen (also als klassische Stufenhecklimousine) und je nach Baujahr, verbautem Motor und Ausstatung (beim BMW 7er und bei der Mercedes S - Klasse nur bis zum E38 und zum W140) auch mit manuellem Schaltgetriebe. Den Opel Ascona gab es auch mit Frontantrieb.

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Andere Zeiten für Autokauf?

Hallo,

ich hoffe, die Frage ist nicht respektlos. Es ist auch mehr eine Frage in Sachen "Geschichte", die eher peripher mit Autos zu tun hat.

Ich unterstütze derzeit einen Mann bei der Autosuche, der knapp über 60 ist, seit 45 Jahren arbeitet und laut Stellung und Arbeitgeber gut verdienen müsste. Sein Haus ist (so sagt er selber) seit Jahren abbezahlt, Urlaube sind nicht sein Ding, er hat keine besonderen Wertgegenstände, einfach nichts, was "teuer" ist. Die Kinder haben nicht studiert, gingen gleich in die Lehre, er hatte keine Altlasten, nichts, und prahlt immer damit "anders als andere" schuldenfrei zu sein.

Dennoch begrenzt er seine Autosuche auf 3000 Euro, eher weniger, und behauptet, mehr könne er nicht erübrigen. Ich verzweifle mehr oder weniger an seinen horrenden Wünschen und stehe kurz davor, ihm zu sagen, dass ich dafür ganz einfach keinen acht bis zehn Jahre alten Mercedes W204 auftreiben kann, es so was nicht gibt und der für den Preis bestenfalls eine wirklich "alte" C-Klasse oder so was kriegt. Jeder Versuch, ihm ernsthaft zu helfen oder was zu erklären oder ihm zu sagen, dass es nicht nur Benz gibt und schon 6000 Euro besser wären scheiterte kläglich, egal was ich auch immer versuchte.

Ich frage mich gerade ernsthaft, wie z.B. mein Opa es dann gemacht hat, der sich mit Anfang 60 einen fabrikneuen Opel Senator B 3.0i 24V Automatik mit 204 PS gekauft hat (1990 war das) und auch vorher immer gute, größere Opels fuhr - jeweils neu gekauft oder als günstige Direktionswagen vom Werk direkt - ohne einen Top-Verdienst zu haben oder Erbschaften oder lukrative Zweitjobs. Seine ganzen Freunde im selben Alter haben sich - teilweise als kleine Arbeiter - mit Ende 50 und studierenden Kindern und Mietwohnung - einen neuen BMW 318i (E30 war das damals), Audi 80 oder Ford Scorpio oder mit um die 60 noch einen neuen B-Omega für 60.000 Mark gekauft ... und das waren durchweg keine "reichen Leute", sondern kleine Leute, die auch nicht übermäßig knickerig waren, sondern nur "normal lebten".

Waren das wirklich so "andere Zeiten" (damals als Schüler in den 90ern habe ich über Geld nicht nachgedacht) als heute oder ist mein Bekannter einfach nur ein Sonderfall und waren mein Opa und seine Freunde vielleicht auch Sonderfälle?

Andererseits erzählt er immer von Kollegen usw., die neue Autos in bar kaufen oder finanzieren, und teilweise so lang wie er im Betrieb sind und seine direkten Kollegen, die sicherlich nicht weniger oder mehr als er verdienen und wo ich weiß (ich kenne die ja alle), dass es ständig in den Urlaub geht oder ein dickes Haus da ist oder die Kinder mit an die 30 noch studieren.

Wie passt so was zusammen?

Danke & Grüße!

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Wie passt so was zusammen?

Ich hörte mal folgenden Spruch:

"Reich wird man nicht nur, indem man mehr verdient. Reich wird man, indem man weniger ausgibt".

Dazu passt meine als Gastronom abgeschätzte Beobachtung, dass es tendenziell eher die Reichen sind, welche weniger oder gar kein Trinkgeld geben.

Manche Menschen scheinen zu vergessen, dass sie von dieser Erde nichts mitnehmen können. Möchte gar nicht wissen, wie viele reiche Leichen in den Friedhöfen kauern.

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Wie verkaufe ich eine E-Klasse (gebraucht) ohne Aufwand?

Hallo,

ich habe eine ältere Mercedes E-Klasse (W211), die vielleicht in absehbarer Zeit verkauft werden soll, weil ich das Auto kaum brauche und auch keine richtige "Beziehung" zu ihm habe. Der muss nicht weg, aber ich frage mich, ob es gut ist, wenn ich nur so selten damit fahre.

Das Auto ist derzeit rund 6000 Euro wert, ich hätte auch gern annähernd so viel dafür, weiß aber nicht, wie ich den am besten verkaufe. TÜV ist neu, der Zustand technisch sehr gut, optisch war er halt früher das Rentnerauto eines sehr alten Mannes. Verkaufen kann man den bestimmt gut.

Meine bisherigen Autos waren bei der Abgabe allesamt sehr alt, eines habe ich verschenkt, der frühere Mercedes wanderte direkt in den Export bzw. wurde ausgeschlachtet, ansonsten waren das mal ein alter Ford und ein alter Audi, das spielte sich alles im 1000-Euro-Bereich ab.

Ich will aber auch nicht, dass Hinz und Kunz kommen und Stress machen und hinterher tausend Mängel rügen, die nicht da sind und noch Ärger machen und ich will auch keine Clans im Hof haben, die runterhandeln und frech werden. Bei einer alten Karre wäre mir das egal, aber nicht hier - ich will einen halbwegs passablen Preis haben und den Benz nicht für 2000 oder 3000 Euro verkaufen; ich sage mal so, 4000 bis 4500 Euro hätte ich gern gehabt. Ich will mich auch nicht über den Tisch ziehen lassen.

Wie macht man so was am besten; stellt man so ein Auto zum Händler und der soll es verkaufen, damit ich keine Rennerei damit habe? Oder habt ihr andere Tipps?

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Wie verkaufe ich eine E-Klasse (gebraucht) ohne Aufwand?

Ohne Aufwand gibt man das Fahrzeug zu einem sehr schlechten Kurs bei einem Händler ab, und fertig. Wer einen guten Preis will, der muss warten und Nerven haben.

Erzähl doch mal mehr über das Auto, vielleicht bin ich ja interessiert.

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Lautes, rhythmisches Klackern?

Idee: Das könnten die Stellmotoren der Klimaautomatik sein. Aufgrund dieses Satzes komme ich zu der Vermutung:

...es kommt aus dem Bereich Armaturenbrett/Lenkrad und beginnt, sobald wir den Schlüssel im Zündschloß drehen (schon bevor der Motor an ist) und verändert sich nicht durch lenken, bremsen...
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Autospiegel abgeschlagen als Motorradfahrer, was passiert?

Das ist eine schwierige Sache. Ich hatte vor wenigen Jahren einen ähnlichen Fall, allerdings nicht mit meinem Auto. Ich fuhr innerstädtisch mit 50, also nicht zu langsam. Plötzlich kam von hinten ein Auto regelrecht angeschossen, überholte mich sehr knapp, und rasierte bei mir den linken Spiegel komplett ab (seiner war intakt). Ich brachte das Ganze zur Anzeige, der Polizist meinte noch: "Den kriegen wir".

Pustekuchen, Anzeige aus Mangel an Beweisen eingestellt. O-Ton: "Der erkennbare Schaden passt nicht zum beschriebenen Unfallhergang". Und das, obwohl ich Kennzeichen und Fahrzeugtyp detailliert beschrieben habe.

Und nicht nur das: Der Fahrer drehte den Spieß um, und verlangte über ein Jahr später seine Anwaltskosten (er machte keinerlei Aussage, sondern schaltete sofort seinen Anwalt ein) von mir, weil ich, ebenfalls O-Ton, "leichtfertig eine Anzeige erstellt" hätte.

Ich zahlte natürlich keinen Cent. Aber mir wurde mal wieder deutlich: Das Rechtssystem weist eklatante Schwächen auf.

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Wie erkenne ich einen guten Gutachter?

Habe bereits 2x einen gebraucht, und wohl Glück gehabt, wenn ich Deinen Text so lese. Woran genau man ihn erkennen kann, ist schwierig. Man könnte sich beispielsweise die Bewertungen durchlesen, mehr fällt mir auch nicht ein.

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Leichter weißer Rauch aus Auspuff?

Man muss Rauch von Dampf unterscheiden. Rauch löst sich wesentlich langsamer auf als Dampf. Wenn der Motor kein Kühlmittel und kein Motoröl verbraucht, handelt es sich wahrscheinlich um Dampf, welcher aus dem Kraftstoff entsteht - denn Kohlenwasserstoffgemische erzeugen beim Verbrennen viel Wasser.

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Welches Auto behalten?

Hallo,

es gibt zwei Fahrzeuge, mit denen ich fahre und ich bin mir derzeit unschlüssig, was ich mache.

Mercedes E200 Kompressor (W211); Baujahr 2004, ca. 170.000 Kilometer, bin Zweitbesitzer, lückenlos Scheckheft, alles geht, innen sehr gepflegt, außen "na ja" (Vorbesitzer war 88 Jahre alt und eckte oft an), technisch hervorragend, TÜV diesen Monat neu; Automatik, SBC-Bremseinheit und Steuerkette schon ersetzt, 163 PS, grüne Plakette.

Audi 80 1,8S; Baujahr 1988, ca. 110.000 Kilometer, bin zweiter Besitzer, war über 30 Jahre in erster Hand, lückenlos Scheckheft, alles geht, guter Zustand außen wie innen, keine Kratzer usw., fährt tadellos, 90 PS, G-Kat/Euro 2 dank Kaltlaufregler, grüne Plakette.

Beide Autos sind vergleichbar gut in Schuss, ich spare nicht an Wartung und Pflege. Alles wird immer erledigt.

Welches Fahrzeug wäre auf Dauer eurer Meinung nach ernsthaft zukunftssicherer und das Auto, auf das man eher bauen könnte bzw. das im Alltag die bessere Wahl wäre?

Beide mag ich sehr und beide haben ihre Vorzüge. Eigentlich war der Audi als Oldtimer und Hobby gedacht, den habe ich selbst aufgebaut - aber der fährt sich im Alltag so sparsam, einfach, zuverlässig und locker, dass ich mich frage, warum ich die E-Klasse noch habe (die ich auch sehr mag). Platz ist vorhanden, Geld auch, es MUSS keiner weg - es wäre nur die Frage, welcher OBJEKTIV wohl besser wäre. Markenneigungen oder Oldtimerhobby usw. sollen nicht relevant sein.

Ich fahre im Jahr ca. 10.-12.000 Kilometer, meist Arbeit und zurück, keine Etappen, nur selten Autobahn (meist nur ca. 150 Kilometer einfach).

Danke!

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Welches Auto behalten?

Beide haben ihre Vorzüge - der Audi den besseren Rostschutz, der Mercedes den wartungsärmeren Motor. Vermutlich fährt er sich auch leiser und ist besser gefedert. Ich persönlich würde es vom Zustand abhängen lassen. Da ich ein Faible für seltenere Fahrzeuge habe, und man den W211 im Vergleich zum Audi 80 an jeder Ecke sieht, wäre es bei mir wohl der Audi, aber das ist nur meine Präferenz.

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BMW 116i BJ 2008 Probleme?

Ja, viele. Beim Modell mit 122 PS (N43) nicht nur bezüglich der Steuerketten, sondern auch bezüglich der Injektoren, des NOx - Sensors und der Hochdruckpumpe. Nicht zu empfehlen.

Jedoch hab ich mich etwas informiert über dieses Modell und bin auf die Steuerketten Probleme gestoßen.

Du bist auf Steuerketten gestoßen? Wo hängen die denn rum? :D Und welche Probleme meinst Du?

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Tankverbrauch höher wenn Sprit weniger wird?

Kraftstoffverbrauch meinst Du, der Tank verbraucht sich nicht. Vollkommen ausgeschlossen, vermutlich erliegst Du dem Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Sprich: Du hast zufälligerweise mit fast leerem Tank ein anderes Fahrprofil als mit vollem Tank. Dass die Balken der Füllstandsanzeige irgendwann schneller verschwinden, liegt an der üblicherweise nicht - synchronen Anzeige, welche der Form des Tanks und der Art der Füllstandsermittlung geschuldet ist. "Geoka" hat das ausführlich erklärt, wie ich gerade sehe.

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Zündaussetzer ab 100kmh?

Zündaussetzer unter höherer Last sprechen für verschlissene Zündkerzen oder, je nach Motor, für defekte Zündkabel.

Ab 100kmh blinkt die Motorkontroll

Was ist eine "Motorkontroll"?

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Verbrauch 118d F20 komisch?

Ich halte das Verhalten für normal. Je länger man fährt, desto langsamer ändert sich der Durchschnittsverbrauch. Man könnte höchstens darüber diskutieren, ob der Verbrauch von 7 Litern für einen Dieselmotor diesen Kalibers nicht grundsätzlich etwas zu hoch ist, aber hier wirkt sich sicherlich der Allradantrieb negativ aus. Bei BMW wird übrigens, wie meiner Beobachtung nach den meisten deutschen Modellen, der Verbrauch in sehr enger Taktung (schätzungsweise jede Sekunde) angepasst. Das merkt man sehr schön, wenn man den BC zurücksetzt, und die sich bei wechselnden Momentanverbrauchswerten dann sehr schnell ändernden Werte anschaut.

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Folgeschäden durch defektes AGR Ventil?

Schönen guten Abend!

Ich fahre einen T5 Transporter Bj 2012. Alles fing damit an, dass die gelbe Lampe der Motorsteuerung blinkte. Ab zur Werkstatt, auslesen lassen! Ergebnis: AGR Ventil defekt! Aussage der Werkstatt, ich kann damit aber noch fahren! Noch weitere Werstätten und Mechaniker telefonisch angefragt, alles sagen, kann man noch mit fahren! Was soll auch passieren? Ist ja schon defekt!

Kurze Zeit später ging die Motorkontrollleuchte an! 2 Tage vor dem Werkstatttermin schaltet sich die Warnleuchte für den Rußpartikelfilter dazu! AGR Ventil wurde gewechselt. 584 € bezahlt, alle Lampen noch an! Aussage der Werkstatt: Der Rußpartikelfilter ist voll, muss ausgebrannt oder erneuert werden! Kann ich damit noch fahren? Ja natürlich!

Entscheidung ist auf neu gefallen um auf der "sicheren Seite" zu sein! Heute wurde der Neue eingebaut! 1200 € bezahlt, Lampe für Motorsteuerung blinkt immer noch! Neu ausgelesen! Aussage der Werkstatt: es liegt am Turbo! Irgendeine Klappe, die sich wahrscheinlich festgesetzt hat und dadurch die Luftzufuhr nicht richtig geregelt wird! Termin ist am Donnerstag, da wollen die den Turbo öffnen und schauen ob es daran liegt und mit etwas Fett wieder gängig gemacht werden kann! Auf dem Weg nach Hause, ging dann auch wieder die Motorkontrollleuchte an!

Mittlerweile kommt mir das alles seltsam vor! Baut hier ein Defekt auf den nächsten auf, weil die mir immer sagen, ich könnte trotzdem weiter fahren? Wenn ja, was mache ich dagegen? Kenne mich nicht aus und bin auf meinen Bus angewiesen! Fühle mich ziemlich abgezockt und könnte Hilfe brauchen!

Netten Gruß

Elke

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Folgeschäden durch defektes AGR Ventil?

Die Abgasrückführung dient beim Dieselmotor ausschließlich der Abgasnorm (Herabsetzung der Verbrennungstemperaturen zwecks NOx - Reduktion). Eine defekte AGR tut dem Motor sogar gut. Bei Dir scheinen aber noch einige weitere Fehler zu bestehen. Wurde der Fehlerspeicher ausgelesen?

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Renault Modus 2005 Motorkontrollleuchte, Lambdasonde defekt?

Eine Reihe von Fehlern kommen in Frage, u.a. auch die Lambdasonde, aber auch beispielsweise ein defekter Katalysator (gebrochene, querliegende, d.h. leistungsbeeinträchtigende Keramik). Die Empfehlung, den Speicher auslesen zu lassen, ist nicht verkehrt.

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