Mitschuld bei eingeschlagenen Rädern in der Parkbucht?

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3 Antworten

Hallo! Ich kann und darf dir hier keinen juristischen Rat geben, kann aber von einem ähnlichen Fall berichten bei dem ein Bekannter von mir Recht bekommen hat weil das gesamte Auto noch im normalen Rahmen einer Parkbucht stand. Selbst wenn nicht - das parkende Auto steht und jeder im Straßenverkehr befindliche Fahrer muss vor Hindernissen ausweichen können. Ich hoffe sie hat die Polizei das aufnehmen lassen und sich einen Anwalt besorgt, Gruß

Danke dir!

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Ich schätze dass ist nur eine Masche von der Versicherung um weniger zu zahlen. Wenn der Wagen vollkommen korrekt in der Parkbucht stand und die Räder nicht rausgeguckt haben aus der Parkbucht, stellt es gar kein Problem dar.

Wenn es nicht der Fall sein sollte, wird der Anwalt auch schon ein paar Tricks haben. Ich finde es auf jedenfall nicht rechtens, dass die Versicherung da weniger zahlen möchte bzw. eine Teilschuld angibt.

Dann könnte es ja fast schon eine Teilschuld sein, weil deine Freundin dort den Wagen abgestellt hat. Oder den PKW angemeldet hat ... aber nun schweife ich zu weit ab ;)

Danke ;)!

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Selbst bei voll eingeschlagenen Rädern dürfte der Reifen ja nur wenige Zentimeter aus dem Radkasten ragen und wenn der LKW ihn dabei erwischt hat, dann war er ohnehin zu nahe dran.

Das ist einfach ein netter Versuch der Versicherung, sich hier um die Zahlung zu drücken.

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