Viele Fahrer nutzen die Möglichkeit der Einstellung des Leuchtwinkels bei stärkerer Beladung nie und wenn dann die wohl gerundeten Schwiegereltern auf dem Rücksitz oder die Wasserkisten im Kofferraum mitfahren - oder vielleicht sogar beide! - dann strahlt auch das Abblendlicht ungebremst in die Ferne.

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Die möglichen Folgen hatte silverbullet schon richtig beschrieben und da auch ein Profi einem Reifen oder auch einer verbeulten Alufelge nicht sicher ansehen kann, ob das Teil noch zu retten ist, bleibt nur das wechseln, denn die Alternative wäre eine (teure) Kontrolle per Röntgenstrahlung.

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Der Behörde und der Versicherung ist das grundsätzlich egal, aber die Frage ist, ob sich das finanziell für Dich wirklich lohnt, denn die An- und Abmelderei kostet ja auch Geld und Zeit und ausserdem darf der abgemeldete Wagen natürlich nur auf einem Privatgrundstück stehen und ist auch dort nicht mehr gegen Diebstahl oder Vandalismus oder Sturmschäden versichert.

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Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie sich ein Wagen trotz eingelegten Ganges in Bewegung setzen könnte und deshalb solltest Du in jedem Fall die Handbremse zusätzlich anziehen oder zumindest die Lenkung hart in Richtung Bordstein einschlagen.

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Verboten ist das nicht, aber Du solltest, dem Hinweis von onkeljo folgend, nur eine hitzebeständige Farbe benutzen, weil "normaler" Lack bei der hier manchmal entstehenden Hitze verschmoren und schnell sehr unansehnlich aussehen dürfte.

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Üblicherweise sollte das alle zwei Jahre geschehen, weil die Flüssigkeit hygroskopisch ist, also im Laufe der Zeit Wasser aufnimmt und es deshalb bei alter Flüssigkeit zur Bildung von Dampfblasen und zum Bremsenversagen kommen kann, wenn Du mal richtig hart in die Eisen steigen musst.

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An einem PKW dürfen nur die vorgeschriebenen (Scheinwerfer, Rücklicht,....) oder ausdrücklich zugelassenen (Nebelscheinwerfer,...) Beleuchtungseinrichtungen betrieben werden und eine Unterbodenbeleuchtung gehört eindeutig nicht dazu, auch wenn die dort verbauten Teile ein e-Zeichen haben.

Lies mal den §49a der StVZO!

Und die drohenden "Strafen" sind:

  • Erlöschen Betriebserlaubnis -> 50 €, 3 Punkte

  • Sicherstellung des Fahrzeugs zur Erstellung eines technischen Gutachtens -> Gutachterkosten

  • Zwang zum Abbauen durch Verwaltungsanordnung -> (? €)

  • Strafrechtliche Konsequenzen bei Unfall

  • Zivil-(haftungs-)rechtliche Folgen bei Unfall

  • unzulässige lichttechnische Einrichtung -> 5 €

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Ein kleines Auto mit wenigen PS wäre in jedem Fall die richtige Richtung, aber falls Du nichts von Autos verstehst und für jeden Kleinkram in die Werkstatt müsstest, dann hätte althaus recht mit seinem Hinweis, dass Du besser etwas mehr als 1000 Euro investieren solltest, weil es sonst unter dem Strich für Dich noch teurer würde.

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Wenn das ein klassischer Säureakku sein sollte, dann solltest Du die Ladung einfach mit einem Säureheber prüfen, denn dessen Aussage ist wirklich zuverlässig, wahrscheinlich im Gegensatz zu irgendwelchen elektronischen Messgeräten, deren Genauigkeit nicht einmal sicher abschätzbar ist.

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Eine flüssige Schraubensicherung könnte sich hier sogar nachteilig auswirken, weil sich dadurch die Mutter leichter auf den Bolzen drehen lässt, bei Verwendung eines Drehmomentschlüssels die vorgeschriebene Dehnung des Bolzens also deutlich überschritten werden könnte.

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