Stimmt es, DASS man die Ölviskosität bzw. sogar die Ölsorte nach einer gewissen Zeit nicht mehr wechseln sollte?

Davon habe ich gehört, jedoch konnte ich mir keine technisch plausible Begründung darauf aufbauen - was nicht zwingend heißen muss, dass ich richtig liege. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Du das ein wenig falsch verstanden hast. So ist es beispielsweise durchaus begründbar, in ältere Motoren kein Motoröl mit niedrigviskosem Heißzustand einzufüllen. Durch die eventuell ausgehärteten Dichtungen und größeren Toleranzen könnte hierdurch der Verbrauch und Verlust an Motoröl ansteigen. Vielleicht war dies gemeint - oder der Mann war einfach ein Schwätzer. Nichtmal ein Meistertitel schützt vor unqualifizierten Aussagen, wie ich leider schon oft erfahren musste.

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Seit gestern gibt es absolut keinen Ton mehr von sich, nichtmal die Navi Stimme. Woran kann das eventuell liegen?

Meine erste Anlaufstelle wäre der Sicherungskasten.

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Bei meinem Ford funktioniert die Heizung nur wenn ich auf die 4rte Stufe schalte.

Ich kann da dem Kollegen nur zustimmen: Überprüfe die Vorwiderstände - typisches Fehlerbild älterer Fahrzeuge. Wenn Du möchtest, dass diese zukünftig länger halten: Lüftungsgebläse nicht ständig auf kleiner Drehzahl laufen lassen - ich beobachte häufig bei Fahrern, dass das Gebläse sogar bei geöffnetem Fenster eingeschaltet gelassen wird, ohne dass man heiße oder kalte Luft benötigt. Bei manchen Fahrzeugen kommt die Luft sogar durch den Fahrtwind in den Innenraum, zum Beispiel bei meinem älteren BMW (ab etwa 80 km/h, solange die Umluftfunktion nicht aktiviert ist). Dann kann man sich das Gebläse komplett sparen.

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Daher ist die Frage, wo finde ich am besten ein passendes Radio und gerade Lautsprecher, da ich gar keine Erfahrung mit Autos habe und auch so eher unwissend bin, weiß ich nicht, welche Lautsprecher zu mein Auto passen, da ich nicht weiß, ob ich einfach auf Ebay etc. gehen kann und mir die nächst besten Autolautsprecher holen kann.

Indem Du Dir ein passendes Radio suchst. So wie ich das sehe, scheint der Audi A4B5 sogar noch einen DIN - Radioschacht zu haben. Liege ich richtig, dann passt jedes Autoradio, ansonsten bräuchte man halt eine Blende, was aber optisch wenig ansprechend ausschaut.

Bei Lautsprechern würde ich nicht zu wenig investieren, hier hast Du keine Freude. Bedenke auch: Lautsprecherdurchmesser und Resonanzvolumen bleiben identisch, somit kannst Du keine Riesensprünge erwarten.

Geht es Dir um einen spürbaren Ausbau des Bassfundaments, kann ich Dir zum Verbau eines "Underseat - Subwoofer" raten. Das ist ein flacher Basslautsprecher, der unter den Sitz oder unter eine Fußmatte passt. Bei mir hat ein solches Teil (Crunch Groundpounder) sogar beim serienmäßigen Cassettenradio eines BMW 523i E39 (Reverse) ein wirklich anständiges Klangbild erzeugt. Ich streame damit sogar Musik vom Schlautelefon, und zwar über einen (guten) Cassettenadapter, dessen Kabel ich unterhalb der Leisten versteckt habe.

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Bei meinem Audi A3 1.8 TFSI 2010 BJ ist mir vorhin beim Sommerreifen sauber machen aufgefallen, dass vorne links und hinten rechts stärker, allerdings sehr gleichmässig auf dem gesamten Profil, abgefahren sind als vorne rechts und hinten links. Liegt das zwangsläufig an der Spureinstellung, welche korrigiert werden müsste oder kann es auch andere Ursachen haben?

Ein gleichmäßiger größerer Abrieb auf einzelnen Reifen könnte tatsächlich ein Hinweis auf eine verstellte Spur sein, da vermutest Du richtig. Dein Audi A3 (Modell 8P) hat noch ein hochwertiges Fahrwerk mit Einzelradaufhängung an allen Rädern (ab dem Nachfolger 8V gibt es hinten bis zu einer bestimmten Leistung nur eine Verbundlenkerachse, deren Spur man nicht justieren kann), somit ist jedes Rad einstellbar, solange die Schrauben nicht zu arg vergammelt sind.

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Stimmt es falls ich das Auto starten möchte, aber noch nicht losfahren will auf Position N sein muss & auf die Bremse drücken?

Das stimmt, die Position "N" heißt "neutral", vergleichbar mit dem Leerlauf bei einem Fahrzeug mit Handschaltung. Die Bremse drücken muss man nur, wenn man so steht, dass das Fahrzeug von alleine losrollen würde (Steigung oder Gefälle).

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Was ist der beste Reiniger für Alufelgen?

Die beste Reinigung ist gerade bei Alufelgen die, die frühestmöglich stattfindet. Denn wartet man zu lange, brennt die Grütze u.U. ein, und geht dann nur noch mit scharfer Säure und / oder Scheuerlappen weg, was für die Oberfläche der Felge und auch den Reifengummi nicht gut ist. Ich wische meine Felgen immer mit einem feuchten Lappen sauber, geht auf den ersten Wisch weg.

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Hoher Spritverbrauch, woran könnte es liegen?

Da gäbe es so einige Möglichkeiten:

  • Defekter Kühlmitteltemperatursensor
  • Defekte Zündkerzen / Zündspulen
  • Defekte Lambdasonde
  • Defektes Thermostat
Das Fahrzeug hat einen sehr hohen Spritverbrauch von ca. 12-14 Liter.

Bei welcher Fahrweise und unter welchen Streckenbedingungen? Kurzstrecke und Autobahn Dauervollgas sind extreme Spritvernichter. Wie wurde der Verbrauch ermittelt? Ich frage deswegen, weil es so manche Leute gibt, die den Verbrauch anhand der Neigung der Tanknadel abschätzen.

Ein Bekannter meinte, es gäbe an der Drosselklappe zwei Sensoren. Ein Potentiometer und eine Art Nadel welche die Benzinmenge dosiert.

Derlei Nadeln gab es bei manchen Ottomotoren mit Vergaser zur Spritaufbereitung ("Düsennadel"), allerdings gab es diese Art der Gemischaufbereitung bei Opel in dieser Fahrzeugklasse zuletzt im Opel Kadett E, und hier auch nur in den Anfangsjahren (frühe 80er Jahre). Der Opel X16XEL - Motor hat eine Einspritzanlage, wie jeder europäische Pkw - Motor seinerzeit, spritzt außerdem nicht im Drosselklappengehäuse ein (das war beim Astra G nur beim X16SZR der Fall), sondern jeweils separat vor die Einlassventile (sequentielle Multipointanlage). Dein Bekannter hat keine Ahnung.

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Was bedeutet Anzugsmoment von 28Nm und Drehwinkel von 90°?

Wenn Du einen Drehmomentschlüssel hast, dann stell´ ihn auf 28 Newtonmeter ein. Hast Du keinen, dann zieh´ die Kerzen mit einem Winkel von 90 Grad an. Vorher das Gewinde leicht mit Kupferpaste einschmieren, und handfest einschrauben. Achtung: Bei Zündkerzen mit Dichtungsring gilt der Winkel nur bei neuen Teilen, bei gebrauchten weicht er ab, weil dann der Ring plattgedrückt ist. Bei solchen mit Kegel macht es keinen Unterschied.

Bei anderen Schrauben gilt übrigens nicht "Drehmoment ODER Winkel", dort heißt es meist: Drehmoment XY, PLUS danach nach Drehwinkel anziehen (meist mehrfach).

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Sind Dieseladditive sinnvoll?

Vorab: Ich habe mangels Dieselmotor (fahre aus Überzeugung grundsätzlich Benziner) und Recherche keine eigenen Erfahrungen bezüglich etwaiger Additive, weshalb ich zur konkreten Frage auch keine verbindliche Aussage tätigen will, möchte aber an dieser Stelle zwei Dinge loswerden:

  • Kein Kfz - Hersteller empfiehlt zusätzliche Kraftstoffadditive
  • Kraftstoffadditive stellen meist extrem überteuerte Hausmittelchen dar

Beispielsweise raten die meisten Hersteller sogar davon ab, drohen mit Garantieverlust. Ich denke, das lässt doch recht tief blicken.

Additive für Dieselmotoren scheinen (Achtung, Vermutung meinerseits anhand des Datenblattes und der oligofaktorischen Beurteilung) meist einfach aus Leichtöl (auch als "Petroleum" oder "Kerosin" bekannt) zu bestehen. Rechnet man mal die Preise für ein Fläschchen auf die marktüblichen Literpreise hoch, wird einem direkt schwindelig. Mir persönlich scheint klar zu sein, wer hier den Hauptgewinn absahnt.

Grundsätzlich ist es außerdem so, dass sich Motoren entweder selbsttätig und ohne zusätzliche Mittel reinigen (beispielsweise, indem man eine längere Fahrt unternimmt, dann brennen Ablagerungen ab), oder aber auch mit Hilfsmittelchen gleich gar nicht. Denn das größte Verkokungsproblem bei Dieselmotoren besteht an einem Ort, an den Kraftstoff gar nicht hingelangt: In der Ansaugbrücke samt deren Anbauteile (vor allem die Drallklappen). Deren Kontur erkennt man bei manchen Motoren nach ein paar 10.000 km vor lauter Koks teilweise kaum mehr, mit entsprechenden Folgen für Motorleistung und Verbrauch. Ursächlich hierfür: Hohe AGR - Raten (immer strengere NOx - Abgasngrenzwerte und Einsparung von Ad Blue bei neueren Motoren), schlechte Ölabscheider für die Motorgehäuseentlüftung, minderwertige Turboladerdichtungen (von dort gelangt Motoröl in die fragwürdigen Bereiche), häufig niederlastige Fahrweise (die Abgasrückführung ist unter Volllast deaktiviert), Motoröle mit hoher Verdampfungsrate.

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Beim Ein- und Ausparken sowie fleißigem "Kurbeln" auf dem Parkplatz - mein Cousin und ich haben zwischendurch den Sitzplatz getauscht und wir saßen beide am Lenkrad - quietschte es im Lenkrad. 

Hatte mein Ford auch mal - ich suchte mich halb deppert. Irgendwann ölte ich die Gummimanschette an der Spritzwand, danach war Ruhe.

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Fehlercode Auslesen Ford Fiesta BJ 2011 mit Datum oder km stand?

Ich habe bei Opel gelernt, und ich kenne es folgendermaßen: Man schließt das Lesegerät an die OBD - Buchse an, und kann dann den Fehlerspeicher auslesen. Weshalb Datum oder Kilometerstand hier relevant sein sollten, wäre nun die Frage.

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Haben diese Motoren wirklich ein gravierendes Problem mit den Komponenten(zB. Injektoren,Zündkerzen, Hochdruckpumpe ) oder handelt es sich um Einzelfälle, die in Foren überproportional diskutiert und aufgepauscht werden? 

Leider ja - wobei ich natürlich keine Statistik führe, sondern mich ebenfalls auf Forenberichte verlassen muss. Ich beobachte die Problematik seit Anbeginn ziemlich genau, und in der Tat ist es auffällig: Die von Dir genannten Problemstellen weist der N53 in prägnanter Häufigkeit auf - plus oftmals zusätzlich Probleme mit dem (teueren) NOx - Sensor. Man muss wissen, dass BMW mit dem N53 (und dem N43 übrigens auch, das ist die R4 - Version) damals technisches Neuland betreten hat: Direkteinspritzung in Kombination mit magerer Verbrennung beim Ottomotor. Ziel war ein bestmöglicher Verbrauch, was auch gelungen ist - so wurde dieser Motor noch im Vorgänger - BMW 5er des aktuellen Modells (Code F10) angeboten, und erreichte stellenweise als 3,0 Sauger sogar bessere Verbrauchswerte als der Nachfolger namens N20 (mit Turboaufladung, nur 2 Litern Hubraum auf 4 Zylinder, ohne Magerbetrieb). Leider offenbar auf Kosten der Haltbarkeit - und wenn mal etwas ausfällt, ist das gleich richtig teuer. Eine Abhängigkeit vom Herstellungsdatum ist für mich nicht erkennbar, jedenfalls waren alle Probleme selbst beim F10, wo dieses Aggregat zuletzt zum Einsatz kam, feststellbar.

Ich persönlich bin auch ein Fan von R6 Ottomotoren ohne Turbolader, weil sie ohne Hilfsmittel wie z.B. Ausgleichswellen extrem geschmeidig laufen, gleichmäßig durchziehen, und für mich schön klingen, aber vom N53 würde ich klar abraten (ich fahre einen M52). Stattdessen würde ich Dir zum N52 oder, noch besser, zum M54 oder M52 raten. Gerade die letzteren beiden sind sehr ausgereifte Aggregate, welche nach dem Motto "so viel Technik wie nötig, so wenig wie möglich" konstruiert wurden. So kommt beispielsweise im N52 eine extrem aufwendige Motorsteuerung namens "Valvetronic" zum Einsatz, welche einen vollvariablen Ventilhub erlaubt, und die Kühlmittelpumpe wird elektrisch statt, wie normalerweise üblich, mechanisch betrieben. Beides weitere, eigentlich unnötige (und obendrein ebenfalls sehr teuere) Ausfallmöglichkeiten.

Wenn es partout ein R6 Saugbenziner sein soll, gibt es auch bei älteren Mercedes - Modellen ansprechende Motoren, wie beispielsweise den M104.

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Ist ein Kia Optima wert zu kaufen?

Das musst Du für Dich entscheiden. Grundsätzlich bauen koreanische Hersteller wie KIA oder auch Hyundai recht gute, und dabei trotzdem preiswerte Fahrzeuge.

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Verlust Kühlflüssigkeit?

Erkennt man am sinkenden Kühlflüssigkeitspegel.

Er hat keine Symptome als wäre es die Zylinderkopfdichtung/Zylinderkopf

Woher weißt Du das? Wurde ein Kohlendioxidtest gemacht?

Wir haben schon den Drucktest gemacht und der war ok...

Habt ihr da auch an versteckte Stellen geschaut, z.B. an den Heizkörpern?

Wir haben auch den „Boiler“ und den Stopf geändert...

Was ist das? Diese Teile kenne ich nicht.

Kann es auch wegen der Reprogrommation liegen?

Selbstverständlich belastet Chiptuning den Motor stärker, das Risiko von Defekten an der Zylinderkopfdichtung oder am Zylinderkopf steigt an.

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Verschlossenes Kfz öffnen ohne Starterbatterie?

Das funktioniert selbstverständlich.

Wie öffne ich bei ausgebauter Kfz-Batterie zum Wiedereinbau geladener Batterie das vollkommen verschlossene Fahrzeug (Kia Carnival II Bj.06).?

Per sogenannter "Notöffnung", diese ist je nach Fahrzeug unterschiedlich. Bei meinem älteren beispielsweise muss man den Schließzylinder über eine bestimmte Grenze weiterdrehen (weiter als sonst jedenfalls). Andere (meist neuere) Fahrzeuge haben manchmal kein Schlüsselloch und keinen Bart am Schlüssel, dann muss man z.B. eine Abdeckkappe für den Zugang des "Notschlosses" öffnen, und einen kleinen "Notbart" ebenso.

Die ZV dürfte ja nicht funktionieren,oder?

Die meisten zentralen Türverriegelungen funktionieren elektrisch, von daher: Nein. Es gibt aber auch pneumatische (also mit Druckluft) Systeme, bei denen könnte ich mir vorstellen, dass es auch stromlos funktionierende gibt - vor allem bei Lkw´s, welche ja einen Druckluftspeicher haben. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.

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Wert eines BMW 523i E39 von 1996?

Hängt vom Zustand und der Ausstattung ab - von "500 Euro für Export" bei Schrott ohne TÜV und ohne Zusatzausstattung, bis zum gepflegten Schätzchen mit Vollausstattung für 8000 Euro, welches rundum mit Qualitätsteilen (!) repariert wurde, dürfte alles vertreten sein. Wenn ich schon etwas von "Dellen" und "ohne Klima" (also wahrscheinlich auch sonst ohne nennenswerte Ausstattung) lese, dann eher in die untere Richtung. Beachte auch: Der Wert ist bei einem in relativer Kürze erwartbaren Youngtimer wie dem E39 ein dynamisches Geschehen. Er richtet sich, wie bei vielen Dingen, nicht nach dem, was man bekommt, sondern eher nach dem, wie begehrenswert das Produkt ist. Noch gibt es viele schrottige E39, die augenscheinlich nur als "Winterauto" durch die Gegend gescheucht werden, aber wenn die weg sind, und die gepflegten Objekte bleiben, wird er begehrenswerter, und somit auch teuerer.

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Der Pfeil auf dem Tachometer bewegt sich auch unruhig. 

Der Drehzahlmesser?

Das war früh morgen bei etwa -7 Grad

Diese Randanmerkung lässt mich vermuten, dass möglicherweise kein Defekt vorliegt, sondern schlicht eine für diese Temperaturen nicht ausreichende Kaltstartanreicherung. Hierfür spricht auch das hier:

Nachmittags war es wärmer und das Auto startete wieder normal.

Allerdings:

...es qualmte zudem schwarz aus dem Abgasrohr...

Das sollte bei einem Benziner nun wirklich nicht passieren.

Ist der Ölverbrauch im Normbereich? Verhält sich der Motor im warmen Zustand normal? Leuchtet die "MKL" (gelb) auf?

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Sollte man beim Start des Motors nur Innenluft einstellen?

Du meinst wohl das Umluftsystem. Es sorgt dafür, dass keine (möglicherweise verschmutzte, oder stark riechende) Luft aus dem Außenbereich in den Innenraum gelangt. Je nach Windbedingungen kann dies sinnvoll sein, denn nach dem Kaltstart haben auch moderne Verbrennungsmotoren einen sehr starken Abgasgeruch, welcher vor allem aus einer Kombination aus kaltem Katalysator (ein solcher arbeitet schließlich nur im heißen Zustand) und angefettetem Gemisch (sonst springt der Motor nicht an, früher wurde das manuell gemacht, man nannte das dann "Choke") entsteht.

Manche Fahrzeuge haben einen sogenannten "Luftgütesensor", welcher die Umluftfunktion automatisch aktiviert - beispielsweise dann, wenn der Schadstoffgehalt der Außenluft ansteigt. Oftmals reicht sogar schon der alkoholische Duft der Scheibenwaschanlage aus, damit das System die Außenluft kappt.

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Kaltstart tickern?

In dem Video höre ich leider kein Tickgeräusch, was aber auch daran liegen kann, dass meine Laptoplautsprecher zu leise sind.

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten für derartige Geräusche:

  • Hydrostössel. Wird es bei warmem Motor nicht leiser, mal eine andere Ölsorte mit geringerer Kaltviskosität ausprobieren (erste Zahl vor dem "W" kleiner)
  • Ventilspiel. Ist es zu groß, tickt der Motor. Gilt für Motoren ohne Hydrostössel
  • Einspritzventile. Gerade in Hochdruckausführung manchmal recht geräuschvoll agierend

Welches Bauteil hierbei relevant ist, hängt ab von der Ausstattung des Motors. Im konkreten Falle handelt es sich um ein Aggregat mit direkter Einspritzanlage (also Hochdruck) mit Hydrostösseln.

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