VW Polo 6N quietscht oft aber nicht durchgehend, warum?

Wie bereits von "geoka" erwähnt, ist der Keil, - bzw. Flachriemen ein heißer Kandidat. Im Gegensatz zum Zahnriemen hat der nämlich eine kraft, - und keine formschlüssige Kraftübertragung. Das bedeutet: Härtet der Gummi aus, rutscht (und quietscht) es. Wenn man starke Verbraucher (Heckscheibenheizung oder Innenraumgebläse) hinzuschaltet, quietscht es meist noch mehr, weil dann der Generator mehr Widerstand leistet.

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Alte bewährte Autos?

Bei dieser Baujahrspanne würde ich tatsächlich eher in Richtung Japaner gehen, wenn Zuverlässigkeit wichtig ist. Also Toyota, Honda, Mazda, Suzuki, Subaru und auch, falls noch aus der Vor-Renault-Ära stammend (die Baujahrspanne hat beides intus), auch Nissan.

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Ford Mondeo oder Mercedes C-Klasse?

Also Baujahr Mitte der 2000er zirka, somit Mondeo Mk4 VS W204. Grobe Einschätzung: Die Ottomotoren des Ford sind teilweise japanischer (2,0) oder schwedischer (2,5) Bauart, somit recht haltbar. Vom Rostschutz her sollten beide meiner Einschätzung nach vergleichbar sein, der W204 ist deutlich besser rostgeschützt als der W203. Die Dieselmotoren des Ford stammen von PSA, sollen vergleichsweise sämig laufen, besonders im Vergleich zu den rauhen Gesellen, die MB im W204 meist verbaut hat - ich kann mich an einen Vergleichstest der AMS erinnern, in welchem genau diese beiden Modelle verglichen wurden, der Ford schnitt in quasi allen Kriterien deutlich besser ab, selbst im Bereich Fahrkomfort, eigentlich eine MB-Domäne.

Würde ich persönlich wählen müssen, käme ich in die Zwickmühle. Den W204 finde ich innen im Vergleich zum Mondeo Mk4 recht einfach gehalten, für letzteren spricht allerdings die grundsätzliche Ablehnung von Zahnriemen und Frontantrieb.

Ergo: Unentschieden - lass´ Deinen Geschmack entscheiden, und den Preis natürlich. Den Ford wirst Du mangels Image (was für ein unsinniges, aber doch relevantes Kriterium) vergleichsweise hinterhergeschmissen bekommen. Und mehr Platz hat er definitiv, kratzt er doch mit seiner Außenlänge schon fast an der E-Klasse.

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Sind die modernen Vierzylinder Motoren den älteren V8 Motoren überlegen?

Überlegen können sie nicht sein, denn dagegen spricht der größere Zündabstand. Ein Viertaktmotor benötigt zwei komplette Umdrehungen, damit alle Zylinder einmal gezündet haben - also 720 Grad. Hat man also nun nur 4 statt 8 Zylinder, wird die Kurbelwelle nur alle 180 statt alle 90 Grad von einem Arbeitstakt "angeschubst" - die restlichen Takte wie Ausstoßen, Ansaugen oder Verdichten benötigen ja Schwungenergie. Hieraus folgt eine schlechtere Laufkultur, beispielsweise erkennbar an einem Dröhnen bei höherer Last und niedrigen Drehzahlen, oder auch durch Vibrationen, wobei diese bei höherwertigeren R4 oftmals durch Ausgleichswellen getilgt werden. Hinzu kommt: R4 - Motoren mit der Leistung von V8 - Motoren, welche sie ablösten, sind meist aufgeladen, damit die Leistung ohne schwindelerregende Drehzahlen erreicht wird. Meist per Turbolader, und dieser sorgt gerade bei höheren Ladedrücken für eine deutlich spürbare Verzögerung beim Gasgeben.

Was aber überlegen, oder zumindest ebenbürtig ist, sind Dinge wie Herstellungskosten (Leistung vornehmlich per Ladedruck variierbar), Kraftstoffverbrauch bei Niederlast (logisch, weniger Reibung), sowie Leistungsdaten. Exemplarisch zeige ich letzteres mal an den Leistungsdiagrammen eines BMW 535i E39 (M62B35, 3,5 Liter V8 Sauger, 245 PS) und eines 528i F10 (N20B20, 2,0 Liter R4 Turbo, 245 PS) auf:

M62:

N20:

Man erkennt schön, dass die reinen Daten, zumindest vom Motor her (was an den Rädern davon ankommt, ist ja beim Drehmoment auch eine Frage der Getriebeauslegung), ziemlich ebenbürtig sind. Der N20 hat im Vergleich zum M62 trotz deutlich weniger Hubraum sogar den Vorteil, dass sich bei ihm das volle Drehmoment bereits ab ca. 1500 U/min. auftürmt, während der M62 hier "nur" ca. 270 Nm hat. Allerdings vergleiche ich hier nur zwei explizite Motoren - nähme man einen hubraumstärkeren V8 Sauger, sähe vieles anders aus. Das gleiche gilt für einen R4 ohne Turbolader, oder mit weniger Hubraum.

Großer Vorteil für den Hersteller: Er kann den gleichen Motor, gering modifiziert, viel weiträumiger einsetzen. Der N20 hatte in seiner kleinsten Ausbaustufe nur 156 PS (BMW Z4 18i E89). Zu Zeiten des M62 hätte man für diese Leistungsklasse eher einen 1,8 oder 2,0 R4 Sauger genommen, aber im Leben nicht einen V8.

Noch etwas zum Thema "modern", weil ich ja so gerne in´s Detail gehe: Vieles, was derart betitelt wird, ist es bei genauerer Betrachtung gar nicht. Beispiel obiger N20 BMW R4 Turbo, (wieder)eingeführt im F30 (328i), gefeiert als DER R6 - Sauger - "Killer". Dabei gab es bereits in den 70er Jahren einen derartigen BMW, und zwar den 2002i Turbo (2,0 R4 Turbo mit 170 PS). Oder auch die Direkteinspritzung beim Ottomotor, ebenfalls immer wieder als Kennzeichen eines "modernen" Motors betitelt: Hatte ein Mercedes SL W198 (M198 - Motor) bereits im Jahre 1954.

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Unterschied C200d Motoren 2018/2019?

Im C200d W205 gab es sowohl den 1,6 - Liter - Renault - Dieselmotor (OM 626), als auch den bekannten 2,1 - Liter - Mercedes - Motor (OM 651). Später wurde der neue OM 654 (eingeführt mit dem W213) verbaut, und zwar sowohl mit 2,0, als auch mit 1,6 Litern Hubraum, genau wie beim Renault - Motor. Anhand des Hubraums kann man also bei den längs verbauten Motoren (bei den quer verbauten schon!) nicht erkennen, ob da nun ein Renault, - oder ein Mercedes - Motor verbaut ist. Grundsätzlich kann man es allerdings daran erkennen: Hat man einen Zahnriemen als Motorsteuerung, ist es ganz sicher kein Mercedes - Motor, denn diese Motoren haben traditionell grundsätzlich Steuerketten. Dies betrifft jedoch nur die Klassen mit quer verbautem Motor, also z.B. CLA, - A, - und B - Klasse samt deren "Suff" - Derivate. Anzumerken bleibt noch, dass der im W205 verbaute 1,6 - Liter - Renault - Motor eine Steuerkette hat - der Umkehrschluss meiner obigen Behauptung funktioniert also nicht.

ein C200d von 12/2018, der mit 110kW/150PS und 1950 cm3 angegeben ist.
-ein C200d von 12/2019, der mit 118kW/160PS und 1597 cm3 angegeben ist.

Hierbei handelt es sich jeweils um den neuesten Dieselmotor aus dem Hause Mercedes - Benz namens OM 654 - ich würde klar den größeren bevorzugen. Dieser hat im Gegensatz zur kleineren (und übrigens neueren) Version einen Massenausgleich, läuft laut Forenberichten (bin ihn selbst noch nicht gefahren) daher ruhiger. Außerdem hat er ein länger ausgelegtes Endgetriebe, was ein niedrigeres Drehzahlniveau ergibt. Der größere Hubraum erzeugt außerdem ein besseres Durchzugsvermögen im unteren Bereich, trotz etwas geringerer Spitzenleistung.

Ist der kleinere Motor schlechter oder handelt es sich dabei gar wieder um einen Motor aus der Kooperation mit Renault? 

Die Unterschiede des OM 654 in seinen verschiedenen Ausbaustufen kennst Du ja jetzt grob. Ebenfalls aus Forenberichten weiß ich, dass die Renault - Motoren nicht schlecht laufen sollen, laufkulturmäßig dem alten MB - OM 651 sogar überlegen sein sollen - allerdings hatte man wohl erhebliche Probleme mit der NOx - Nachbehandlung, wie man es halt auch von Renault - Fahrzeugen kennt.

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Ich denke es liegt an der dritten Kerze und die neue wird auch unter Wasser''öl" stehen und kann deshalb nicht zünden

Eine Zündkerze verölt nicht einfach so, da muss etwas am Motor defekt sein. Möglich wäre eine undichte Ventilschaftdichtung, defekte Kolbenringe, oder auch eine defekte Zylinderkopfdichtung.

Hat der Motor einen Ölverbrauch nach innen (also ohne äußere Undichtigkeit)? Wurde bereits ein CO2 - Test gemacht?

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Gibt es mit Super E10 wirklich so viele Nachteile?

Horrorszenarien wie ein Mehrverbrauch von 30 %, ein stotternder Motorlauf oder gar sofortige Motorschäden gibt es nur beim Stammtisch. Wenn ein Fahrzeug für Kraftstoffe mit erhöhtem Ethanolanteil freigegeben ist (was bei den meisten Pkw seit den frühen 90er Jahren der Fall ist), was sich in angepassten Gummi, - und Metallteilen (beispielsweise ethanolfeste Aluminiumlegierungen) zeigt, kann man E10 völlig problemlos tanken.

Ein Kollege meinte man bräuchte dann mehr Sprit, also lohnt der eingesparte Preis nicht. Man lege sogar drauf.

Dein Kollege hat keine Ahnung, oder kann nicht rechnen. Zwar steigt der Verbrauch minimal, jedoch legt man definitiv nicht drauf. Der folgende vom TÜV getestete VW Golf TSI zeigte im Vergleich E5/E10 einen Mehrverbrauch von gerade mal 0,8 %, während E10 aktuell rund 4 % weniger als E5 kostet:

Sehr interessant an dieser Stelle: Die geringfügige Mehrleistung, wahrscheinlich resultierend aus der höheren Oktanzahl und besseren Gemischbildung von Ethanol - denn der am Stammtisch gerne als "Ökoplörre" bezeichnete Kraftstoff ist technishc gesehen sogar hochwertiger, weshalb ihn z.B. Mazda sogar ausdrücklich empfiehlt (weil damit weniger Verkokungen entstehen). Den Begriff "Plörre" passt eher auf das vergleichsweise unreine Erdölraffinat.

Dann steht in vielen Foren, dass E10 die Bauteile und Leitungen stärker angreift, einen Wasseranteil in Tank und Motor, sowie Motoröl hinterlässt und dass er den Ölfilm stärker von den Zylinderlaufflächen oder Wänden abspült.

Ethanol ist "hygroskopisch", zieht also Wasser. Das führt dazu, dass sich im Extremfall mehr Wasser im Tank binden kann. Wer sein Auto über eine längere Zeit einmotten möchte, und seinen Blechtank vor Korrosion schützen möchte, nimmt daher also idealerweise E85 (welchen es aber hierzulande nicht mehr gibt).

Auch ist es richtig, DASS Bauteile stärker angegriffen werden. Das Magazin "Oldtimer Markt" hat 05/2012 hierzu einen Dauertest gemacht. Das Ergebnis finde ich erstaunlich -hier mal ein Ausschnitt:

Ethanol erzeugt etwas mehr Wasser bei der Verbrennung, das stimmt ebenfalls. Dies führt jedoch nicht zu einem höheren Motorverschleiß, dazu ist die Temperatur im Brennraum zu hoch. Künftig wird sogar von manchen Herstellern (BMW auf alle Fälle) geplant, absichtlich Wasser bei bestimmten Motoren einzuspritzen. Hierdurch steigt die Leistung an, und der Verbrauch sinkt - offenbar nach dem gleichen Prinzip "Wasser in brennenden Topf mit Öl".

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Verwendet BMW für den x20i und x28i den gleichen Motor?

Falls es um aktuelle Motoren geht: Es ist die gleiche Motorenbaureihe, nämlich der B48. Zum Vorgänger N20, den es auch als 20i und 28i gab, habe ich nähere technische Daten, diese geben für die schwächere Version eine höhere Verdichtung an. Was die technischen Daten nicht preisgeben, was aber sehr wahrscheinlich (und auch üblich) ist: Dass abweichende Legierungen zum Einsatz kamen, beispielsweise bei den Kolben. Hersteller verschenken nichts, legen immer exakt auf die Leistung (plus Sicherheitsfaktor selbstverständlich) aus. Die Unterschiede können deutlich sein, wie ich vom Beispiel M52 (den habe ich) weiß. Dort kommt nämlich bei den schwächeren Versionen eine einfache gegossene Kurbelwelle zum Einsatz, bei den stärkeren hingegen eine geschmiedete Version, welche wesentlich hochwertiger und belastbarer ist. Weitere Unterschiede in der Hardware, welche die technischen Daten nicht ohne weiteres preisgeben, können auch natriumgefüllte Auslassventile, oder spritzölgekühlte Kolbenböden sein.

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 Der Meister zeigte mir einen der Kolben, die das Gas zur Zündung komprimieren, der mit einer schwarzen, zähen, klebrigen Paste überzogen war. Woraus besteht diese Paste und wie entsteht sie?

Für mich sah das damals in der Werkstatt so aus, als wäre das eine Mischung aus verkokten Kohlenwasserstoffrückständen, beim Gasmotor wohl vornehmlich aus der Motorschmierung resultierend. Man kann sie verringern, indem man Kurzstrecken vermeidet, denn bei längerem Betrieb brennen diese ganz oder teilweise ab. Damit verringert sich auch das Risiko, dass sich Kolbenringe festsetzen.

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Der Wagen "klackert" beim Fahren - es klingt nach Hydrostößeln, aber ich habe ein ungutes Gefühl: Steuerkette, beginnender Lagerschaden, Nockenwelle?

Das hätte ich grundsätzlich auch - wäre es kein Mercedes M111. Das dürfte einer der am besten konstruierten Motoren sein, die jemals überhaupt auf den Markt geworfen wurden. Kapitale Motor, - oder gar Steuerkettenschäden (kräftige Duplexkette) sind äußerst selten - google doch mal :D. Von daher würde ich erstmal davon ausgehen, dass hier einfach laute Hydrostößel am Werkeln sind. Du kannst ja mal ein Motoröl mit höherer Heißviskosität (10W50 beispielsweise) ausprobieren. Wenn das Klackern danach nicht weg ist, müssen halt neue Stößel rein.

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Ich möchte während der Fahrt mein Handy laden, doch das Auto hat nur einen Anschluss für USB und der ist für das Handy zu schwach denke ich.

Zu schwach? Du meinst, dass sich das Telefon zu langsam lädt? Das liegt an der geringen Stromstärke, welche man üblicherweise an einigen USB - Ladebuchsen hat. Ist z.B. auch so, wenn man das Handy am Laptop lädt, was erheblich länger als am Ladegerät dauert.

Vielleicht so ne Art verstärker für den USB Anschluss?

Das wäre ein Transformator, allerdings wandelt dieser quasi "auf Kosten" der Spannung um. Das bedeutet: Man hat mehr Stromstärke, aber weniger Spannung, was ebenfalls nicht zielführend wäre.

Falls Du eine 12 Volt - Buchse hast, würde ich das Ladegerät einfach dort anstecken. Wenn es dann immer noch zu langsam lädt, nimm´ eines mit höherer Leistungsfähigkeit.

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Beim Ein- und Ausparken sowie fleißigem "Kurbeln" auf dem Parkplatz - mein Cousin und ich haben zwischendurch den Sitzplatz getauscht und wir saßen beide am Lenkrad - quietschte es im Lenkrad. 

Hatte mein Ford auch mal - ich suchte mich halb deppert. Irgendwann ölte ich die Gummimanschette an der Spritzwand, danach war Ruhe.

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Wert eines BMW 523i E39 von 1996?

Hängt vom Zustand und der Ausstattung ab - von "500 Euro für Export" bei Schrott ohne TÜV und ohne Zusatzausstattung, bis zum gepflegten Schätzchen mit Vollausstattung für 8000 Euro, welches rundum mit Qualitätsteilen (!) repariert wurde, dürfte alles vertreten sein. Wenn ich schon etwas von "Dellen" und "ohne Klima" (also wahrscheinlich auch sonst ohne nennenswerte Ausstattung) lese, dann eher in die untere Richtung. Beachte auch: Der Wert ist bei einem in relativer Kürze erwartbaren Youngtimer wie dem E39 ein dynamisches Geschehen. Er richtet sich, wie bei vielen Dingen, nicht nach dem, was man bekommt, sondern eher nach dem, wie begehrenswert das Produkt ist. Noch gibt es viele schrottige E39, die augenscheinlich nur als "Winterauto" durch die Gegend gescheucht werden, aber wenn die weg sind, und die gepflegten Objekte bleiben, wird er begehrenswerter, und somit auch teuerer.

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Kaltstart tickern?

In dem Video höre ich leider kein Tickgeräusch, was aber auch daran liegen kann, dass meine Laptoplautsprecher zu leise sind.

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten für derartige Geräusche:

  • Hydrostössel. Wird es bei warmem Motor nicht leiser, mal eine andere Ölsorte mit geringerer Kaltviskosität ausprobieren (erste Zahl vor dem "W" kleiner)
  • Ventilspiel. Ist es zu groß, tickt der Motor. Gilt für Motoren ohne Hydrostössel
  • Einspritzventile. Gerade in Hochdruckausführung manchmal recht geräuschvoll agierend

Welches Bauteil hierbei relevant ist, hängt ab von der Ausstattung des Motors. Im konkreten Falle handelt es sich um ein Aggregat mit direkter Einspritzanlage (also Hochdruck) mit Hydrostösseln.

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Wie verlässt die Innenraumluft den Innenraum?

Am seitlichen Heckblech, unterhalb des Stoßfängers, befinden sich Membranen, welche Luft hinauslassen, jedoch keine Luft hineinlassen. Auf dem Bild, welches einen VW Golf IV mit demontiertem Stoßfänger zeigt, erkennt man sie gut.

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