Hallo greencow,

ich denke, dass du beim Polieren sehr vorsichtig sein musst um nicht danach auch noch besonders akzentuierte Lackkrater auf deinem Auto hast. Der Übergang zum restlichen Lack muss passen und ich würde an deiner Stelle lieber zu den mittlerweile weit verbreiteten "Lackdoktoren" fahren und die Stelle dort ausbessern lassen.

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Hi kally,

ich glaube da gibt es ne Menge effizientere Maßnahmen die man vorher in Angriff nehmen kann, falls es überhaupt lohnt.

Elektromotoren haben einen sehr hohen Nutzungsgrad im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor. Strom ist Exergie in reinster Form und unbeschränkt umwandelbar. Also ist die Frage klar mit "Nein" zu beantworten.

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Klar gibt es Tuner für Mazda. Zwar nicht DEN einen wie AMG für Mercedes, aber dafür bezahlbar. z.b: http://www.ath-hinsberger.de/

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It's not a bug, it's feature! Das System gibt es mittlerweile bei vielen Herstellern und führt immer wieder dazu, dass Aussenstehende denken eine Lampe wäre defekt. Bei Stadtgeschwindigkeiten aktiviert sich ab einem gewissen Lenkradeinschlag immer die entsprechende Nebelleuchte mit. Quasi eine günstigere Variante des echten Kurvenlichts.

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Generell brennt ein Auto nicht besonders schnell bzw. bei einem Unfall kann es zwar dazu kommen, dass das Auto ausbrennt, aber i.d.R. sollten die Rettungskräfte noch löschen können.

Wenn man allerdings das Feuer gezielt legt, ist es fast nicht möglich das zu verhindern. Benzingetränkte Autopolster brennen sehr gut und damit ist es dann auch schon zu spät.

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Das ist auch eher der Vergangenheit zuzuordnen. "Damals" waren die ersten Automatikgetriebe meistens mit weniger Gängen bestückt als Schaltgetriebe wodurch mehr Kraftstoff verbraucht wurde. Dazu kommt, dass bei einem Automatikgetriebe immer etwas Schlupf in der Wandlung zwischen An- und Abtrieb existiert was auch den Verbrauch erhöht. Zusätzlich haben Automatikgetriebe auch ein höheres Gewicht was sich ebenfalls im Verbrauch niederschlägt. Mittlerweile sind Automatikgetriebe meistens genauso verbrauchsschonend wie ein bewusst gefahrener Schaltwagen. Da das mit dem "bewusst" bei vielen nicht so weit her ist, meistens sogar verbrauchsärmer.

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Durchgerechnet habe ich es nicht, aber ich erinnere mich an einen Richtwert von ca. 10.000 km pro Jahr. Allerdings solltest du bedenken, dass du mit Allwetterreifen gerade im Winter nicht die gleiche Sicherheit hast wie mit echten WInterreifen.

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Ich kann mir kaum vorstellen, dass die DEKRA derartiges verlauten lässt. SternTV ist nicht unbedingt ernst zu nehmen, aber von der DEKRA hoffe ich doch sehr, dass sie nicht ernsthaft erklären möchten, dass ein Kraftstoff mit geringerem Energiegehalt bei gleichem Versuchsaufbau mehr Leistung bringt. Ich denke, dass vielleicht im Fall der Medien Druck durch die Industrie gemacht wurde, aber das ist reine Spekulation.

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Nein, der Reifen kann nicht durch einen Hochdruckreiniger beschädigt werden. Da würde man die Fahrt zur Tankstelle garnicht überleben wenn es so wäre.

Eine Anmerkung zu Nissan200SX Antwort:

Ich weiß nicht was das für eine Rechnung ist oder was du mit "auf den Reifen schlagen meinst" aber wenn du auf die Gewichtskraft anspielst, dann ist dein Ergebnis nicht korrekt:

5 cm^2 = 0,0005 m^2

0,0005 m^2 * 80 * 10^5 N/m^2 = 4000N

F = m * g

m = 4000 m*kg/s^2 / 9,81 m/s^2 = 408kg

Oder von welchen Formeln bist du ausgegangen?

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