Hallo Klaus,

ich sehe da jetzt keine große Gefahr auch vor dem Hintergrund, dass auch der klassische Scheibenfrostschutz, den dir ggf. der Vertragshändler einfüllt bei der Inspektion, brennbar ist: Ihm ist Ethanol beigemischt.

Hier sollte im Wesentlichen nichts passieren, aber man sollte künftig ganz genau drauf achten, was man da einfüllt. Gute Fahrt weiterhin, hoffe ich konnte helfen.

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Ich denke, dass ein typischer Kompakter angebracht sein könnte und deine Anforderungen hinsichtlich Komfort, Platzangebot, Laufruhe und Zuverlässigkeit sowie vertretbarer Unterhaltungskosten erfüllen könnte. Bis 3500 Euro wäre der Opel-Astra H wahrscheinlich erste Wahl gleichauf mit dem Toyota Corolla bis 2007; Ford Focus (der ab 2004) kann man auch in die Wahl aufnehmen, muss jedoch auf Rost vorwiegend im Schwellerbereich achten. Auch die Lackqualität schwankt stark beim Focus Mk2.

Wohlfeil und sehr empfehlenswert sind in der 8000-Euro-Klasse vor allem der Ford Focus, der Opel Astra und der Toyota Auris sowie der (neuere) Mazda 3 ab etwa 2011. Hier findest du bestimmt interessante Fahrzeuge; ich würde aber nur scheckheftgepflegte Exemplare ans Herz legen und schauen, ob kleinere Vertragshändler auf dem Land Rücknahmen von Stammkunden haben - gibt es immer wieder und lohnt sich fast immer.

Abraten würde ich pauschal von allem aus dem VW-Konzern, da die Qualität hier trotz aller Lippenbekenntnisse in der Werbung nicht mit Opel, Ford und den Asiaten mithalten kann.

Empfehlenswert kann dafür auch ein Franzose sein - der Citroen C4. Optisch ist er Geschmackssache, die Qualität ist jedoch gut und die Preise sind im Vergleich gering.

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Mazda wurde schon genannt. Auch Mitsubishi hat noch ein paar klassische Sauger im Angebot, etwa im ASX, einem eher zweitklassigen, aber preislich attraktiven Kompakt-SUV, das seit 2009 produziert wird und erst wieder ein Facelift erhielt. Es gibt z.B. einen Zweiliter-Ottomotor mit 150 PS ohne Aufladung. Auch der packt laut MMC-Deutschland-Homepage Euro 6d. Geht doch - ein billiger Jakob zeigt es allen anderen.

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Diese Garantie ist eine der Besten überhaupt, zumal sie nicht von einem Fremdanbieter stammt, sondern über Mercedes direkt abgewickelt wird. Normalerweise regelt sie auch fast alles und gerade Mercedes bietet im Gebrauchtwagenbereich einen Service an, der sich gewaschen hat und mit kaum einer anderen Marken vergleichbar ist.

Fehlerspeicherauslesen fällt übrigens nie unter Garantie, sondern unter einen normalen und daher zu bezahlenden Kundendienst wie Inspektion, Ölwechsel, Klimaservice, Reifenwechsel und Ähnliches.

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Ein Benziner macht dann Sinn, wenn man weniger als 15.-16-000 Kilometer im Jahr fährt - man sollte es aber durchrechnen.

Der Diesel ist hinsichtlich laufender Kosten meist um einiges teurer und rechnet sich erst bei hohen Jahreslaufleistungen. Spaß macht er sicher mehr durch das hohe Drehmoment, aber Diesel fahren ist eigentlich Luxus.

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Hallo Katie,

wahrscheinlich hat die Werkstatt das einfach nicht gewusst und daher die Anzeige nicht zurückgestellt - das ist gar nicht so selten, wenn es sich um eine freie Werkstatt handelt. Ich würde zur Werkstatt nochmal fahren und sie bitten die Leuchte zurück zu stellen - oder einen Renaulthändler aufsuchen. Ist nicht schlimm, war wohl nur ein Versäumnis. Weiterhin gute Fahrt :-)

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Der Probe, technisch geht er letztlich auf den Mazda 626 GD von 1988-1992 zurück, ist sicherlich kein schlechtes Coupé - aber eigentlich ist er ein Liebhaberstück schon damals gewesen. Ich erinnere mich noch, als unser lokaler Fordhändler ca. 1991 die ersten Probe GT da hatte - das waren Ladenhüter, die er als Vorführwagen nur über den Preis loswurde.

Später war der Wertverlust riesig. Zwei meiner Kumpels hatten vor 15 Jahren gebrauchte Probe 24V Automatik gekauft, ganz billig geschossen in der letzten Reihe vom Schotterplatz-Ali. Die waren agil und liefen zwar super, aber sie wurden verheizt und es gibt heute kaum noch Modelle - zumal der Probe nie ein "Altherrenauto" war, das gut gepflegt wurde, im Gegenteil.

Heute ist es daher problematisch einen zu finden und Ford war noch nie für eine gute bzw. langfristig gesicherte Ersatzteilversorgung bekannt. Bin selbst einige Jahre Mondeo gefahren, war zufrieden, Tenor von Ford war aber -----> für 15 Jahre alte Autos ist es mitunter schon nicht mehr einfach.

Wenn du einen findest und nur einen Probe willst: Genau hinschauen, auf keinen Fall allein hingehen, auf weitere Wege einstellen und vorher genau informieren, was da die Schwachstellen sind. Die Technik ist meist solide, stammt zu weiten Teilen von Mazda, der Rest ist Verschleiß und auch altersbedingter Rostfraß hier und da. Hoffe ich konnte dir helfen.

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Wenn wirklich alles das schief gelaufen ist und jede Sicherung überwunden wurde, stellt sich mir die Frage, ob dir da jemand etwas Persönliches anhaben oder dich einfach aus Prinzip schädigen will - oder versuche mal rauszufinden, ob da jemand in deinem Umfeld (gelangweilte Kiddies in Coronazeiten usw.?) Unheil treibt und auch andere Autos "entstellt" oder sonst was kaputt macht. Oder trifft es nur dein Auto?

Viel kann man da eigentlich nicht machen - ich hätte jetzt auch nur empfohlen, die Schilder direkt ins Auto zu schrauben und Kriechöl einwirken zu lassen.

Eine gute Idee wäre eventuell, das Auto mal für eine gewisse Zeit ganz woanders zu parken, wo es nicht als dein Auto ersichtlich ist oder dich keiner kennt - wenn da die Schilder nicht wieder verschwinden, kannst du davon ausgehen, dass es den Dieben nicht um den Klau der Nummernschilder geht, sondern um deine persönliche Schädigung. Hast du mit jemandem Streit oder sonstige Probleme?

Warum ich das frage ----> ich hatte mal einen Neider und Streiter, der ständig an meinem Auto gesichtet wurde und eines Tages in meine Garage einbrach, wo ich ihn dann zufällig erwischt und gestellt habe. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Bei der Zulassungsstelle gibt es übrigens - sofern der Schildermacher Kroschke im Spiel ist - eine Versicherung für die Kennzeichen, die über die ARAG reguliert wird und zu empfehlen ist. Die haftet u.a. bei Diebstahl und Verlust oder Beschädigung innerhalb eines Jahres.

Außerdem würde ich sofort zur Polizei gehen und versuchen, das Auto woanders abzustellen. Ich bin mir ehrlich gesagt sicher, dass da ein persönliches, gegen dich gerichtetes Motiv dahinter steckt und jemand Interesse dran hat, dir weh zu tun und dir Unannehmlichkeiten zu bescheren bzw. den Verwaltungsaufwand beim Schilderklau. Nur zur Info: Wenn jemand die Schilder trotz Schrauben und Silikon abreißt, sind sie beschädigt - damit kann keiner mehr was anfangen - ich tippe auf ein persönliches Motiv.

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Hallo!

Sollte vom Ding her eigentlich kein Thema sein, allerdings ist die "Qualität" solcher Leuchten oft miserabel. Je billiger sie sind, umso schlechter ist ihre Machart. Wenn die Leuchten aus dem Ausland verschickt werden, würde ich vom Erwerb Abstand nehmen - kauf' lieber was "Gescheites" aus dem Autozubehörhandel vor Ort, ist besser und hilft dem (coronageschädigten) Einzelhandel auf die Beine.

Wichtig: Die entsprechenden Dokumente (ABE-Zettel!) müssen auf jeden Fall dabei sein und sollten im Wagen bei den Papieren aufbewahrt werden, damit man bei Verkehrskontrollen erklären kann, was Sache ist.

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Der Mercedes Sprinter ist zumindest größer - mit dem T5/T6 wäre eigentlich der Mercedes Vito und damit der nächstkleinere MB-Transporter zu vergleichen. Der Sprinter war jahrelang eine Gemeinschaftsgeschichte zwischen VW und Mercedes ------> und auch als VW LT bzw. ab 2006 als VW Crafter nahezu baugleich beim VAG-Partner zu bekommen für diejenigen, denen der T5/T6 Transporter oder Caravelle usw. schlicht zu klein gewesen ist.

Der wahre Preis-Leistungs-Sieger in der Klasse ist jedoch der Hyundai H350, den man immer häufiger sieht.

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Generell ja, aber es kommt drauf an, wie "seriös" man wirkt und wie sehr der Händler denkt einem Vertrauen schenken zu können. Ein 20-Jähriger dürfte ein Premiumauto oder ein teureres Elektrofahrzeug etwa von Mercedes-Benz oder Tesla für eine Stunde in Begleitung eines Verkäufers oder gegen Kaution bekommen, die mit dem Kauf verrechnet wird - ein solvent wirkender Mittfünfziger, der schon in einem "guten" Auto anreist oder persönlich bekannt ist, dürfte auch ein Wochenende zugestanden bekommen. Ganz viel hängt vom ersten Auftritt ab.

Importmarken sind da generell oft spendabler als deutsche Premiumhersteller, die um ihre Marktanteile weniger "kämpfen" müssen. Ich habe mal einen Lexus für ein Wochenende bekommen (da war ich 26), die Mercedes E-Klasse war nach zwei Stunden zurück zu geben.

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Das sind Alufelgen bzw. Leichtmetallfelgen, vermutlich Produkte aus dem Zubehör. Die Nabenkappen gibt es eigentlich überall (die in der Mitte) - ggf. auch bei deinem Vertragshändler. Mein Onkel hat Zubehör-Alus auf seinem Golf 4 und bekam damals von seinem VW-Händler vier original VW Nabenkappen geschenkt.

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Solche Autos kauft man nur, wenn alles vor dem Kauf fachgerecht, nachweisbar und komplett mit Original-Teilen in einer qualifizierten Vertragswerkstätte oder Karosseriebauer-Meister-Werkstatt usw. (jedenfalls eine renommierte Firma) ersetzt wurde und alles über entsprechende Unterlagen belegt werden kann. Kommen geringste Zweifel aus: Finger weg!

Für Selbermacher lohnt sich so etwas definitiv nicht, außerdem kann da im Nachhinein noch viel mehr als nur "ein bisschen Plastik" kaputt sein - deswegen sollte man solche Autos nur repariert kaufen.

Man muss wissen, dass ehemalige Unfallautos schwieriger und mit teils erheblichem Preisabschlag wieder zu verkaufen sind und selbst, wenn alles gemacht wurde, viele Verbraucher teils ungerechtfertigte Vorbehalte haben. Deswegen sollte man so einen Wagen ewig behalten, bis der Restwert kein Thema mehr ist oder es dem endlichen Käufer egal ist, was da wann war.

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Das ist für Autohändler totes Kapital und frisst Standplatz usw., den auch beliebte Autos innehaben könnten. Deswegen ist es normal, dass der Wagen im Preis drastisch reduziert wird, selbst wenn er gepflegt und solide ist.

Volvo ist halt relativ exotisch - und wer einen Volvo will, der kauft den meistens direkt bei einem Volvo-Händler bzw. sucht gezielt dort, nicht aber bei Opel, VW, Ford oder einem Japaner. Deswegen sind Volvo, Saab, Franzosen, Subaru oder ähnliche Automarken dort Standuhren, selbst wenn sie gut sind. Erinnere mich an einen Volvo 480 ES, der beim örtlichen BMW-Händler in meiner Heimat so Mitte der 90er-Jahre über ein Jahr lang rumstand und ständig preisreduziert wurde, bis ich ihn eines Tages auf einem Trailer mit polnischen Kennzeichen sah - der Wagen wurde fast verschenkt, damit er weg war. Dann hatte eine Kollegin Probleme, ihren S60 los zu werden - die hatte am Ende wieder einzig deswegen einen neueren Volvo S60 gekauft, weil außer dem Volvo-Händler niemand an einer Inzahlungnahme des siebenjährigen, scheckheft- und allgemein gepflegten S60 interessiert war.

Thema Standuhren: Ich habe mal am Kauf eines 190er-Mercedes mitgewirkt, der von einem Rentner zwar fortlaufend, aber nur extrem selten genutzt wurde. Der war technisch tot und leider so schlecht, dass er am Ende geschlachtet wurde - allerdings wurde da auch jahrelang nix gemacht.

Ich würde sagen: Hinfahren, ansehen, probefahren, große Inspektion mit ALLEM raushandeln sowie neue Reifen und dann schauen, was geht. Schlecht muss die Kiste nicht sein, aber man muss wissen, dass der Wiederverkauf eines Tages schwierig wird.

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Ich glaube nicht, dass jemand sich bei einem günstigen Koreaner mit überschaubarem Freundes- und Interessentenkreis die "Mühe" macht und den Tachostand frisiert. Das ist eigentlich unlogisch. Es wird ja sicher noch Unterlagen (Scheckheft usw.?) zum Fahrzeug geben, die den Tachostand in etwa nachvollziehbar machen.

Der i30 war aber auch verarbeitungsmäßig und von seiner Materialauswahl her bei weitem noch nicht soooo gediegen wie heutige Modelle von Hyundai, obwohl wirklich keine Klapperkiste. Da sieht man eher mal eine Gebrauchsspur. Das war eines der ersten in Europa konkurrenzfähigen Fahrzeuge der Marke nach dem faktisch nicht ernstzunehmenden Hyundai Accent, der allen hinterher fuhr.

Kommen dann Fahrer hinzu, die eher wenig in Pflege investieren und Ringe oder Uhren usw. tragen, kann das schon ein abgenutztes Lederlenkrad mit sich bringen - Leder ist da auch empfindlicher als Gummi oder geschäumtes Plastik.

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Bei jungen Reifen lässt das auf miserable Qualität oder Serienfehler schließen, eventuell auch auf "Fahrfehler". Nexen ist andererseits auch keine echte Premiummarke - hatte auf meinem BMW 520i (E39) auch Nexen-Sommerreifen, die von 2016 stammten und bereits im Sommer 2020 so aussahen. Hätte ich den BMW behalten, hätte ich dem zeitnah neue Reifen gegönnt.

Ich würde die Reifen mittelfristig tauschen, weil man an den Reifen nicht sparen sollte: Sicherheit hängt stark vom Reifen ab und hier sollte man nichts anbrennen lassen. Bei mir wären ähnliche Nexen-Reifen wie gesagt nach dem Ende des Sommer 2020 rausgeflogen. Garantielösungen halte ich hier nicht für wahrscheinlich, du kannst den Händler aber mal drauf ansprechen -----> Reifen-Schmitt um die Ecke reagiert da sicher gutwilliger als irgendein Onlinediscounter.

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Ich vermute anhand eigener Erfahrungen - es war ein Audi 80 von 1989 - einen Massefehler. Defekte an Lenkstockhebeln sind eher selten und betreffen oft ältere Mercedes, wobei der Neon nichts mit DaimlerChrysler zu tun hatte und die in einigen Chrysler-Autos dieser Zeit verbauten Mercedes-Kombischalter nicht hat.

ATU ist übrigens, obwohl es auch gute Filialen geben mag, kein Synonym für Kompetenz und Qualität. Ich würde den Neon zu einem guten freien Betrieb bringen (nach Möglichkeit kein "1a-Autoservice"-Franchisenehmer, die sind nämlich übel teuer auf dem Niveau eines Vertragshändlers, da kann man auch gleich zum Markenhändler gehen).

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Mein Opel Omega von 2003 hatte teure Fuldagummis als Sommerreifen - das waren ab Werk 225er-Reifen mit original Opel 16 Zoll Alufelgen. Das Fahrverhalten mit den Reifen hat mir nie gefallen, da das laute Abrollgeräusch den Fahrkomfort verschlechterte und der Wagen sich unpräzise lenken ließ. Auch Aquaplaning war bereits bei harmlosem Regen ein Thema aufgrund der größeren Treibfläche dieser Reifen.

Spureinstellung, Luftdruck (Reifen waren mit Gas gefüllt), Fahrwerk, alles war übrigens wie es sein sollte. Die Reifen wurden stets ausgewuchtet, waren nicht alt.

Mit den 195er-Winterreifen von Continental war der Opel deutlich angenehmer und handlicher, leiser und lag satter auf der Straße - soweit fasse ich das aus meiner eigenen Erfahrung zusammen wobei das jedoch sicher nicht maßgebend ist.

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Hallo Katie!

Als einfaches Pendlerauto und Lösung für Anspruchslose - warum eigentlich nicht. Dass der Ford in seinem biblischen Alter überhaupt noch existiert spricht für ihn, meist waren die schon nach drei TÜV-Terminen angeknabbert und nach dem Vierten schrottreif. Entweder ist der wirklich gepflegt worden oder wurde schon mal blechmäßig "optimiert" :)

Technisch sind die Fahrzeuge jedenfalls sehr robust, 1500 Euro sind als Verhandlungsbasis okay - ich würde versuchen, bei 1200-1300 einzuschlagen, wenn sonst alles passt und der Zustand soweit in Ordnung ist. Eine Lösung für arg viele Jahre wird das aber nicht - wenn du den zwei Jahre fahren kannst und dann eventuell noch mal durch den TÜV bringst, ist das okay.

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Immer beim Reifenhändler vor Ort - der ist weder teurer noch habe ich dann den Ärger, dass ich mir jemanden suchen muss, der mitgebrachte Reifen aufzieht und auswuchtet/auf Felgen aufzieht usw., denn nicht jeder Händler zieht mitgebrachte Reifen auf, die man im Internet irgendwo angeschleppt hat.

Es hat nie lang gedauert und preislich war es immer fair, die Beratung klappte auch stets. Aktuell fahre ich Semperit 195/65 R15 Winterreifen (bin Wenigfahrer und wechsle nie auf Sommerreifen) auf meinem Mercedes C180, habe sie Ende 2019 für 280 Euro inklusive Montage, Wuchten, Aufziehen auf die Felgen und Entsorgung der Altreifen beim Vertragshändler gekauft. Das Ganze hat keine Stunde gedauert, eine Durchsicht des Fahrzeugs inklusive Wechsel einer defekten Glühbirne gab's gratis dazu.

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