Der ELCODE-Schlüssel von Mercedes ist seit seiner Einführung 1996/97 ein Schwachpunkt aller Modelle, die ihn nutzen. Er geht nach 15-17 Jahren im Schnitt einfach kaputt - oder es ist das Zündschloss; beide Probleme sind bei Mercedes bekannt. Schon bei den alten 190ern, W123 usw. waren Schlösser und Schlüssel dauerhaft problematisch. Der Schlüssel kostet im Austausch 300 Euro etwa.

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Der Wert wird über Gutachter ermittelt. Faustregel ist in der Regel der Wiederbeschaffungswert -----> was würde es kosten, ein gleichartiges Fahrzeug ohne Defekte und Unfälle in fahrbereitem Zustand am Markt wieder zu bekommen?

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Es ist ganz banal durchaus auch denkbar, dass die Glühbirne nicht richtig sitzt bzw. nicht richtig fest ins Gewinde geschraubt worden ist.

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Kann man grundsätzlich, unser alter Mercedes 230E Automatik (W123) hatte auch den VDO-Tempostat als Nachrüstlösung. Funktionierte von 1983 bis 1999 tadellos, eine feine Sache, wurde vom Vorbesitzer damals bei Mercedes direkt in den Neuwagen eingebaut.

Allerdings muss manchmal auch ein Stellmotor nachträglich eingebaut werden und Sinn macht es letztlich nur bei Automatikfahrzeugen. Beim Handschalter kann der Nachrüst-Tempomat schon an leichten Steigungen einen "Koller" kriegen, wenn sich die Drehzahl ändert und man ggf. den Gang wechselt.

Im Ganzen kann so was je nach nötigen Eingriffen und Änderungen fast 1000 Euro kosten, wenn etwa das Lenkrad auszubauen ist, um einen Extra-Lenkstockhebel nachzurüsten. Eigentlich macht es in den wenigsten Fällen Sinn, gerade bei älteren Modellen - es sei denn, man kriegt einen Umbausatz für wenig Geld bei und weiß jemanden, der das kann und günstig macht.

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Hallo,

meine Tante fährt einen2009er Toyota Aygo (baugleich) und der läuft mit 5W-40. Bisher ohne Probleme. Würde aber zur Sicherheit mal im Scheckheft nachsehen (falls vorhanden), im Motorraum nach Ölwechselzetteln suchen (falls vorhanden) und/oder den Citroenhändler fragen, was passt.

Ich würde bei einem älteren Auto aber keine teuren Öle von Premiummarken wie z.B. Castrol kaufen - das bringt im Vergleich überhaupt nichts und das Geld, das man da verbrennt, kann man auch in andere Dinge investieren als Motoröl. Günstigere Anbieter wie Mannol (fahre ich als 10W-40 im Mercedes C180 ohne Probleme seit Jahren), EuroLub, CarTechnic, Addinol, Oest oder auch der Saft, den die gängigen Discounter immer mal wieder als Saisonware anbieten, sind auch nicht schlecht.

Wünsche dir gute Fahrt mit dem "neuen Alten" ;-)

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Hallo Timm,

es ist schon mal gut, dass du dich von Japanracern verabschiedet hast - das sind echt Exoten, die man kaum empfehlen kann, so cool sie auch sind... die Ersatzteile sind da nur die Spitze des Eisbergs. Hatten selbst bis 2016 noch einen älteren Mitsubishi Carisma - klasse Auto, aber die Ersatzteilversorgung war lückenhaft.

Einzig der Mazda MX-5 ist von deiner Liste recht gut, auch zum Selbstschrauben, aber nicht unbedingt "wetterfest" - es ist trotz japanischer Perfektion ein Roadster, eng, tief, laut und klein usw., wenngleich von den Roadstern sicher noch der Alltagstauglichste.

Für 5000 bis 6000 Euro würde ich mal schauen, ob sich im Bereich Audi A4/3er-BMW was finden ließe - wahrscheinlich findest du eher einen guten Audi als einen guten BMW, weil die BMWs oft vergurkt und verbastelt werden und ein Audi eher mal in erster Hand überlebt. Bei den Japanern könnte auch was dabei sein, vielleicht ein Mazda 6 oder ein Honda Accord neueren Baujahrs - eventuell auch ein Toyota Avensis. Selbst schrauben ist da zwar nicht mehr, bei BMW ist schon der E46 an der Grenze für Selbermacher und der Audi A4 ab 2000 ist auch nicht unbedingt ein Auto, das man mit dem eigenen Werkzeug repariert, selbst wenn man Kfz'ler ist. Der Audi wurde übrigens zeitweilig auch als Seat Exeo fast baugleich gebaut, kann man sich ebenfalls ansehen - ist selten, aber nicht schlecht. Eventuell bietet sich ein Kombi an, wenn du längere Sachen transportierst - da ist auch der Ford Mondeo eine sehr gute Wahl, den gibt's übrigens auch als Fließheck: Sieht aus wie eine Limousine, hat aber Kombi-Qualitäten...!

Um wirklich was "selbermachen" zu können müsste man eher auf noch ältere Baujahre zurückgreifen, so in Richtung Mercedes C-Klasse W202 (fahren wir selber noch, ist sehr zuverlässig), Audi A4 B5 oder BMW E36 - aber ob es zielführend ist, sich so betagte Autos jetzt noch zu kaufen, wenn man für 5000-6000 Euro deutlich sicherere und modernere Fahrzeuge bekommt, ist eine Frage für sich. Wir steigen demnächst auch vom W202 um, weil so alte Autos im Alltagsverkehr einfach nicht unbedingt "sein müssen". Wobei das im Grunde auch wieder Glaubenssache ist. Hoffe ich konnte dir helfen :-)

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Im Ganzen gehe ich mit checkpointarea konform. Allgemein sind 2350 Euro als Verhandlungsbasis für ein E46 Coupé mit dieser Ausstattung aber sehr günstig - die waren in gutem Zustand noch nie billig und zählen zu den wertstabileren Autos. Allein das spricht eigentlich nicht für eine wirklich gesunde Basis, zumal der E46 auch gewisse Baustellen (Rost, Elektronik, Hinterachse bis März 2000) aufweisen kann und zudem gerade die Sechszylinder wie der 328er häufig stark verbastelt, aber nicht unbedingt gepflegt wurden. Vier Vorbesitzer sind zwar im Vergleich nicht so viel und eventuell mischt da auch noch eine BMW-Vorführwagenzulassung oder Ähnliches mit, aber so richtig gut klingt das Angebot nicht und auch nicht nach einem Wagen, bei dem sich eine Restauration als lohnenswert erachten dürfte.

Ich will dir da aber nicht reinreden, entscheiden musst du das am Ende des Tages.

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Hallo!

Normalerweise steht das im Serviceheft - bin mir aber nicht sicher ... eventuell ist das auch eine sogenannte Lifetimefüllung, bei der ein Wechsel werkseitig gar nicht vorgesehen ist. Viele Autobauer schreiben einen Wechsel der Getriebeöle gar nicht mehr vor bzw. haben ihn abgeschafft, obwohl es technisch gesehen nicht sinnvoll ist. Der Saft wird ja auch alt.

Wenn du im Bordbuch deines Golf nichts findest, würde ich mal einen VW-Händler anrufen und fragen - oder eben eine wirklich gute und bekannte Meisterwerkstatt, die nicht nur "billig an alten Autos rumschraubt", sondern vernünftig arbeitet.

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Der 206 ist aus jedem Baujahr und in jeder Karosserieform nicht zu empfehlen und einer der schlimmsten Peugeots aller Zeiten. Qualitativ gesehen ist er einfach nur schlecht und total unzuverlässig - viel mehr als Rumzicken kann der nicht. Selbst der späte 206 Plus war alles andere als ausgereift, ganz im Gegenteil sogar noch katastrophaler, weil da offenbar billigste Reste verbaut und alle möglichen sowieso schon beim "normalen" 206er grenzwertigen Dinge eingespart worden sind. Elektronik, Elektrik, Verarbeitung ... alles typisch französisch getreu dem Klischee und im Ganzen katastrophal.

Peugeot hat viele gute und zuverlässige Autos produziert, die viel besser als ihr Ruf waren, aber der 206 war neben dem 207 und dem 307 mit das Schlechteste, was die je gebaut haben und absolut unzuverlässig. Mit den Jahren wird das naturgemäß immer, immer schlechter.

Nur 1000 Euro sind zudem verdächtig wenig Geld für den an sich noch heute recht beliebten 206 CC -------> in gutem Pflegezustand kann der noch das Vier- bis Fünffache kosten und findet dafür auch durchaus seine Freunde.

Ich würde keinen 206er kaufen. Nur eine Anekdote: Eine Mitschülerin von mir hatte vor über zehn Jahren so eine Karre - da streikte am laufenden Band irgendwas. Der traurige Höhepunkt war erreicht, als ich sie eines Tages mit meinem 20 Jahre alten Audi 100, den ich für 500 Euro einem Rentner abgekauft hatte, vom Schulparkplatz zum Peugeothaus schleppte ... kapitaler Motorschaden mit 80000 Kilometern. Leider sind das keine Einzelfälle.

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Hallo Klaus,

ich sehe da jetzt keine große Gefahr auch vor dem Hintergrund, dass auch der klassische Scheibenfrostschutz, den dir ggf. der Vertragshändler einfüllt bei der Inspektion, brennbar ist: Ihm ist Ethanol beigemischt.

Hier sollte im Wesentlichen nichts passieren, aber man sollte künftig ganz genau drauf achten, was man da einfüllt. Gute Fahrt weiterhin, hoffe ich konnte helfen.

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Ich denke, dass ein typischer Kompakter angebracht sein könnte und deine Anforderungen hinsichtlich Komfort, Platzangebot, Laufruhe und Zuverlässigkeit sowie vertretbarer Unterhaltungskosten erfüllen könnte. Bis 3500 Euro wäre der Opel-Astra H wahrscheinlich erste Wahl gleichauf mit dem Toyota Corolla bis 2007; Ford Focus (der ab 2004) kann man auch in die Wahl aufnehmen, muss jedoch auf Rost vorwiegend im Schwellerbereich achten. Auch die Lackqualität schwankt stark beim Focus Mk2.

Wohlfeil und sehr empfehlenswert sind in der 8000-Euro-Klasse vor allem der Ford Focus, der Opel Astra und der Toyota Auris sowie der (neuere) Mazda 3 ab etwa 2011. Hier findest du bestimmt interessante Fahrzeuge; ich würde aber nur scheckheftgepflegte Exemplare ans Herz legen und schauen, ob kleinere Vertragshändler auf dem Land Rücknahmen von Stammkunden haben - gibt es immer wieder und lohnt sich fast immer.

Abraten würde ich pauschal von allem aus dem VW-Konzern, da die Qualität hier trotz aller Lippenbekenntnisse in der Werbung nicht mit Opel, Ford und den Asiaten mithalten kann.

Empfehlenswert kann dafür auch ein Franzose sein - der Citroen C4. Optisch ist er Geschmackssache, die Qualität ist jedoch gut und die Preise sind im Vergleich gering.

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Mazda wurde schon genannt. Auch Mitsubishi hat noch ein paar klassische Sauger im Angebot, etwa im ASX, einem eher zweitklassigen, aber preislich attraktiven Kompakt-SUV, das seit 2009 produziert wird und erst wieder ein Facelift erhielt. Es gibt z.B. einen Zweiliter-Ottomotor mit 150 PS ohne Aufladung. Auch der packt laut MMC-Deutschland-Homepage Euro 6d. Geht doch - ein billiger Jakob zeigt es allen anderen.

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Diese Garantie ist eine der Besten überhaupt, zumal sie nicht von einem Fremdanbieter stammt, sondern über Mercedes direkt abgewickelt wird. Normalerweise regelt sie auch fast alles und gerade Mercedes bietet im Gebrauchtwagenbereich einen Service an, der sich gewaschen hat und mit kaum einer anderen Marken vergleichbar ist.

Fehlerspeicherauslesen fällt übrigens nie unter Garantie, sondern unter einen normalen und daher zu bezahlenden Kundendienst wie Inspektion, Ölwechsel, Klimaservice, Reifenwechsel und Ähnliches.

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Ein Benziner macht dann Sinn, wenn man weniger als 15.-16-000 Kilometer im Jahr fährt - man sollte es aber durchrechnen.

Der Diesel ist hinsichtlich laufender Kosten meist um einiges teurer und rechnet sich erst bei hohen Jahreslaufleistungen. Spaß macht er sicher mehr durch das hohe Drehmoment, aber Diesel fahren ist eigentlich Luxus.

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Hallo Katie,

wahrscheinlich hat die Werkstatt das einfach nicht gewusst und daher die Anzeige nicht zurückgestellt - das ist gar nicht so selten, wenn es sich um eine freie Werkstatt handelt. Ich würde zur Werkstatt nochmal fahren und sie bitten die Leuchte zurück zu stellen - oder einen Renaulthändler aufsuchen. Ist nicht schlimm, war wohl nur ein Versäumnis. Weiterhin gute Fahrt :-)

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Der Probe, technisch geht er letztlich auf den Mazda 626 GD von 1988-1992 zurück, ist sicherlich kein schlechtes Coupé - aber eigentlich ist er ein Liebhaberstück schon damals gewesen. Ich erinnere mich noch, als unser lokaler Fordhändler ca. 1991 die ersten Probe GT da hatte - das waren Ladenhüter, die er als Vorführwagen nur über den Preis loswurde.

Später war der Wertverlust riesig. Zwei meiner Kumpels hatten vor 15 Jahren gebrauchte Probe 24V Automatik gekauft, ganz billig geschossen in der letzten Reihe vom Schotterplatz-Ali. Die waren agil und liefen zwar super, aber sie wurden verheizt und es gibt heute kaum noch Modelle - zumal der Probe nie ein "Altherrenauto" war, das gut gepflegt wurde, im Gegenteil.

Heute ist es daher problematisch einen zu finden und Ford war noch nie für eine gute bzw. langfristig gesicherte Ersatzteilversorgung bekannt. Bin selbst einige Jahre Mondeo gefahren, war zufrieden, Tenor von Ford war aber -----> für 15 Jahre alte Autos ist es mitunter schon nicht mehr einfach.

Wenn du einen findest und nur einen Probe willst: Genau hinschauen, auf keinen Fall allein hingehen, auf weitere Wege einstellen und vorher genau informieren, was da die Schwachstellen sind. Die Technik ist meist solide, stammt zu weiten Teilen von Mazda, der Rest ist Verschleiß und auch altersbedingter Rostfraß hier und da. Hoffe ich konnte dir helfen.

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Wenn wirklich alles das schief gelaufen ist und jede Sicherung überwunden wurde, stellt sich mir die Frage, ob dir da jemand etwas Persönliches anhaben oder dich einfach aus Prinzip schädigen will - oder versuche mal rauszufinden, ob da jemand in deinem Umfeld (gelangweilte Kiddies in Coronazeiten usw.?) Unheil treibt und auch andere Autos "entstellt" oder sonst was kaputt macht. Oder trifft es nur dein Auto?

Viel kann man da eigentlich nicht machen - ich hätte jetzt auch nur empfohlen, die Schilder direkt ins Auto zu schrauben und Kriechöl einwirken zu lassen.

Eine gute Idee wäre eventuell, das Auto mal für eine gewisse Zeit ganz woanders zu parken, wo es nicht als dein Auto ersichtlich ist oder dich keiner kennt - wenn da die Schilder nicht wieder verschwinden, kannst du davon ausgehen, dass es den Dieben nicht um den Klau der Nummernschilder geht, sondern um deine persönliche Schädigung. Hast du mit jemandem Streit oder sonstige Probleme?

Warum ich das frage ----> ich hatte mal einen Neider und Streiter, der ständig an meinem Auto gesichtet wurde und eines Tages in meine Garage einbrach, wo ich ihn dann zufällig erwischt und gestellt habe. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Bei der Zulassungsstelle gibt es übrigens - sofern der Schildermacher Kroschke im Spiel ist - eine Versicherung für die Kennzeichen, die über die ARAG reguliert wird und zu empfehlen ist. Die haftet u.a. bei Diebstahl und Verlust oder Beschädigung innerhalb eines Jahres.

Außerdem würde ich sofort zur Polizei gehen und versuchen, das Auto woanders abzustellen. Ich bin mir ehrlich gesagt sicher, dass da ein persönliches, gegen dich gerichtetes Motiv dahinter steckt und jemand Interesse dran hat, dir weh zu tun und dir Unannehmlichkeiten zu bescheren bzw. den Verwaltungsaufwand beim Schilderklau. Nur zur Info: Wenn jemand die Schilder trotz Schrauben und Silikon abreißt, sind sie beschädigt - damit kann keiner mehr was anfangen - ich tippe auf ein persönliches Motiv.

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Hallo!

Sollte vom Ding her eigentlich kein Thema sein, allerdings ist die "Qualität" solcher Leuchten oft miserabel. Je billiger sie sind, umso schlechter ist ihre Machart. Wenn die Leuchten aus dem Ausland verschickt werden, würde ich vom Erwerb Abstand nehmen - kauf' lieber was "Gescheites" aus dem Autozubehörhandel vor Ort, ist besser und hilft dem (coronageschädigten) Einzelhandel auf die Beine.

Wichtig: Die entsprechenden Dokumente (ABE-Zettel!) müssen auf jeden Fall dabei sein und sollten im Wagen bei den Papieren aufbewahrt werden, damit man bei Verkehrskontrollen erklären kann, was Sache ist.

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Der Mercedes Sprinter ist zumindest größer - mit dem T5/T6 wäre eigentlich der Mercedes Vito und damit der nächstkleinere MB-Transporter zu vergleichen. Der Sprinter war jahrelang eine Gemeinschaftsgeschichte zwischen VW und Mercedes ------> und auch als VW LT bzw. ab 2006 als VW Crafter nahezu baugleich beim VAG-Partner zu bekommen für diejenigen, denen der T5/T6 Transporter oder Caravelle usw. schlicht zu klein gewesen ist.

Der wahre Preis-Leistungs-Sieger in der Klasse ist jedoch der Hyundai H350, den man immer häufiger sieht.

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Generell ja, aber es kommt drauf an, wie "seriös" man wirkt und wie sehr der Händler denkt einem Vertrauen schenken zu können. Ein 20-Jähriger dürfte ein Premiumauto oder ein teureres Elektrofahrzeug etwa von Mercedes-Benz oder Tesla für eine Stunde in Begleitung eines Verkäufers oder gegen Kaution bekommen, die mit dem Kauf verrechnet wird - ein solvent wirkender Mittfünfziger, der schon in einem "guten" Auto anreist oder persönlich bekannt ist, dürfte auch ein Wochenende zugestanden bekommen. Ganz viel hängt vom ersten Auftritt ab.

Importmarken sind da generell oft spendabler als deutsche Premiumhersteller, die um ihre Marktanteile weniger "kämpfen" müssen. Ich habe mal einen Lexus für ein Wochenende bekommen (da war ich 26), die Mercedes E-Klasse war nach zwei Stunden zurück zu geben.

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