Hallo, der Öldruckschalter wird sicher nichts mit dem schwer schaltbaren Getriebe zu tun haben. Es könnte sein, dass die Synchronringe des ersten und zweiten Gangrads verschlissen sind, so dass sich die Zahnräder nicht in ihrer Drehgeschwindigkeit anpassen können.

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Wenn der Simmerring von außen gewechselt werden kann, ist das auf jeden Fall nicht so teuer, wie ein Getriebeausbau. Es kann aber sein, dass je nach Modell so wenig Platz im Motorraum ist, dass doch ein hoher Montageaufwand entsteht.

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Die Fahrwerke sind stabiler geworden und die Karosse deutlich windschnittiger. So geben sie den Kräften weniger Angriffsfläche. Bei den höheren SUVs ist das aber sicher wieder ein gewisses Thema.

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Einerseits ist die Scherfestigkeit des Öls ein begrenzender Faktor und andererseits sind es die Kräfte, die an OT und UT wirken. Die Öle haben sich weiterentwickelt, ebenso wie der Leichtbau von Kurbelwelle, Pleuel und Kolben sowie der gesamte Ventiltrieb. Damit kommt man zu einer kritischen Kolbengeschwindikeit, die etwas über 20 Meter/Sekunde liegt.

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Die Arbeitstemperatur des Katalysators steigt schon ein wenig an, aber da sollte noch passen. Ich würde an einem normalen Auto das aber nicht drumwickeln. Ganz einfach deshalb, weil es ohne aufwendiges Motortuning nichts bringt.

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Ich würde das aus zwei verschieden Gründen nicht machen. Erstens, weil es gute Felgenreiniger gibt und zweitens, weil Salzsäure gefährlich ätzt und mit Aluminium reagiert: http://schlau.xtreemhost.com/wissenschaft/salzsaure-aluminium/

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Corsa B verliert Öl, was kann passiert sein? Wie teuer wäre Reperatur?

Hallo,

ich habe mir vor drei Monaten einen Opel Corsa B, Baujahr 1998 gekauft. Mir war ja schon klar, dass das Auto ziemlich alt und "zerbrechlich" ist, aber das was jetzt kommt hätte ich nicht gedacht. Ich war vor zwei Wochen bei einem Ölwechsel bei A.T.U. und der Mann oder meinte, dass das Auto seiner Meinung nach viel Öl verlieren würde und es könnte sein, dass sich irgendwann Öllachen bilden. Ich sollte ca. 200 km fahren und wieder kommen, damit er sich das angucken kann. Heute, als ich von der Arbeit kam und ins Auto steigen wollte, habe ich einen kleinen Ölfleck unter dem Auto entdeckt. Da ich mir nicht sicher war, ob das Zeug von meinem Auto kommt (da unter vielen anderen Autos auf diesem Sammelparkplatz ähnliche Flecken waren), bin ich nach Hause gefahren und hab nach dem Einparke eine Zeitung unter die vermututete Stelle gelegt. Nach ca. einer Stunde war dort ein erbsengroßer, schwarzer Fleck zu erkennen direkt neben dem Motor. Jetzt mache ich mir wahnsinnige Sorgen. Ich werde mir den Fleck morgen nochmal angucken. Das Problem ist, dass ich ausgerechnet diesem Monat einfach kein geld für eine Reperatur habe. Eventuell könnte ich mir das leihen... Aber trotzdem habe ich keine Ahnung, wie ich den nächsten Schritt machen soll. Ist halt mein erstes Auto und ich bin ziemlich unerfahren( und weiblich und dazu noch Studentin). Ich weiß, dass viele Gründe hinter dem Tropfen des Öls stecken können... Weiß denn jemand, welche Werkstätte preiswert sind und wie viel sowas etwa kostet? Danke im Voraus! LG

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Die Ölpumpendichtung war bei den frühen Modellen aus Papier statt Metall oder Verbundwerkstoff und deshalb öfter bei höheren Laufleistungen undicht. Auch die Ventildeckeldichtung oben am Motor kann undicht sein. Dann würdest du schon oben am Motorblock Ölspuren entdecken können.

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Je nachdem wie schlimm die Sägezahnbildung ist, kann ein Pneu schon etliche tausend Kilometer früher austauschreif sein. Es reicht beim Profiltiefemessen ja schon, wenn eine Seite des Profilblocks zu kurz ist.

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Ich glaube auch, dass in diesem Preissegment das Image eine größere Rolle spielt als die Preisunterschiede, die werden geringer gewichtet. Bei den Kleinwagen ist das schon anders, hier laufen auch Marken mit Billigheimer-Prestige.

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Wenn du mit Fahrdienst eine Personenbeförderung meinst, wie etwa für Manager als Vertretung für den Chauffeur, dann glaube ich nicht, dass sie diesen Posten mit Führerscheinneulingen besetzen. Das ist nach den Richtlinien des Unternehmens sicher nicht möglich.

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Ein Kompressor wird oft so ausgelegt, dass er bei niedrigen Drehzahlen einen ordentlichen direkten Druck liefert und besonders hier das Drehmoment erhöht. Bei hohen Drehzahlen wird der dann zu hohe Ladedruck über ein Blow By-Ventil begrenzt.

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Hi mumelman, das nennt man auch Baukastensystem. Das heißt, man verwendet viele gleich Teile und auch Baugruppen, um die Kosten zu senken und die Zuverlässigkeit zu steigern. Wenn die Basiskarosserie gleich ist, spricht man von der gleichen Plattform oder auch Bodengruppe. Autos können sich trotz gleicher Plattform optisch stark unterscheiden.

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