Hallo, ohne den genauen Checkplan von VW zu kennen, halte ich diesen Preis, wenn es - wie onkeljo schon schrieb - nicht die Sicherung ist, für diese Arbeiten für angemessen. Klar wäre eine freie Werkstatt billiger, ich denke aber wirklich, dass man das beim Vertragshändler machen sollte, dafür ist ein solch aufwändiger Sitz zu selten.

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Ich würde auch einmal schauen, wie viel Öl dort bei einer kleinen Probefahrt verlustig geht. Du kannst , wenn zu viel Öl rauskommt, auch die restliche Schraube herausdrehen und mit einer baugleichen ersetzen, das dürfte keine Spezialschraube sein.

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Hi, wenn du eine Verkehrsrechtschutzversicherung hast, dann diese am besten kontaktieren, diese haben in nicht wenigen Fällen Erfolg. Wenn du keine Rechtschutzversicherung hast, würde ich nur bei einem hohen Bußgeld zu einem Anwalt gehen.

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Da hinten gibt es bei einer eingebauten AHK ein Kästchen mit einer "Blinkerüberwachung". Es kann in diesem Zusammenhang sein, dass eine Sicherung im Sicherungskasten hinüber ist. Schau dir einmal die Nr. F74 (20A) an. Kann sein, dass sie durchgebrannt ist, dann können solche Geräusche entstehen.

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Hi, ich denke, diese ist zuerst ein Problem der ungleichmäßigen Härtung. Ist diese nicht überall von gleicher Güte, dann nutzen sich die Scheiben rundherum anders ab und da Pedal pumpt beim Bremsen.

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Die Kälte verringert auch die Kapazität der Lithium-Akkus, wie bei Bleibatterien. Nur ist im Vergleich zum angenommen identischen Stromfluss die Kapazität der Lithiumionenakkus deutlich geringer, was sich u.a. auch im niedrigen Gewicht niederschlägt. Eine Beeinträchtigung der Kapazität dieser hochbelasteten Akkus bringt sie schneller an die Grenze, weil sie im Vergleich zu Bleiakkus weniger Puffer haben.

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Wenn das Öl am Ölmessstab ebenfalls cremig hell ist, dann ist auf jeden Fall Wasser ins Öl gelangt und dass passiert praktisch immer durch einen Kopfdichtungsdefekt. Oben an der Unterseite des Deckels kann sich durch den Kürzstreckenbetrieb schon einmal etwas von der "Creme" bilden.

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Bei den meisten Modellen braucht man kein Spezialwerkzeug, besonders bei älteren Baujahren. Und die Bremsbacken würde ich mir immer mit bereits fixiertem Belag kaufen, oft gibt es sie auch nur so.

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1000 Euro ist etwas zu viel, wenn ich es überschlage. Allerdings bietet sich bei der Reparatur evtl. die Gelegenheit, auch die Kupplung zu tauschen, wenn sie schon älter ist. Das musst du einfach einmal durchkalkulieren.

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Das Gurtschloss hat beim Zuschlagen den Türschnappmechanismus sicherlich geschlossen, so dass die Tür danach nicht einschnappen konnte, weil der Verschluss schon zu war. Den hat die Werkstatt geöffnet, geht leicht. Es sollte daher nicht wieder passieren, wenn der Gurt nicht dazwischen gelangt. Oder geht die Tür nicht mehr richtig zu? Dann kann man den Verschluss auch etwas losschrauben und neu ausrichten.

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Er hat nach dem momentanen Stand der Technik eine bessere Abgasqualität mit weniger Emissionen, ist leiser und im Schnitt langlebiger. Die Leistungsabgabe ist weicher und die Laufruhe höher.

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Die Kupplungen sind genau so sicher, sie werden oft beim Autohersteller selbst getestet. Probleme könnte es rein theoretisch daher nur beim Anbau geben. Wer sich das nicht zutraut, sollte es besser vom Fachmann erledigen lassen.

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Kann sein, dass es die Bremse ist, kann aber auch sein, es ist der Auspuff, der links hinten endet. Die Oberflächenbehandlung bzw. die bei der Montage verwendeten Schmierstoffe/Pasten können einen solchen Geruch abgeben. Aber trotzdem in der Werkstatt untersuchen lassen.

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Manchmal stimmen die Abnutzungserscheinungen im Innenraum (Pedalgummis, Sitz, Lenkrad) nicht mit der Kilometerzahl überein. Im manchen Wagen sind die Gummis auch schon mal gegen Zubehörteile getauscht, da heißt es immer vorsichtig zu sein. Am besten ist ein lückenloses Scheckheft, am besten immer vom der gleichen Vertrags-Werkstatt gewartet.

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Da der Händler eine Gewährleistung übernimmt und beim Wagen vorab sicher noch einmal eine kleine Inspektion macht und auch noch seinen Gewinn veranschlagt, sind das pauschal gesagt mindestens 15 Prozent, die Skala nach oben ist offen.

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Ein vorsichtiger Einsatz von Kupferpaste an den äußeren Gewindegängen scheint mit hier auf jeden Fall geeigneter. Ich würde kein Teflonband nehmen.

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Der Abrollumfang eines druckschwachen Reifens vermindert sich schon recht viel: Wenn z.B. ein kleiner Reifen mit 50 cm Durchmesser zwei Zentimeter durch Druckverlust radial nachgibt, ändert sich der Abrollumfang von 1,57 Metern auf 1,44 Meter, ein Unterschied von fast 10 Prozent.

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Continental hat vor ein paar Jahren verlauten lassen, dass zehn Prozent weniger Rollwiderstand auf nasser Straße etwa acht Meter mehr Bremsweg bei 100 km/h ausmachen. Das ist eine Menge, da die Restgeschwindigkeit im Vergleich zu einem normalen Reifen bestimmt bei weit über 30 km/h liegen müsste, und wenn man dann an einen Fußgänger denkt...

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