Der Führerschein ist ja weg, aber wann bekommt derjenige den wieder? Bekommt er ihn überhaupt wieder wenn er Alkoholiker ist?
Was erwartet einen wenn er mit 2,5 Promille hinterm Steuer erwischt wird?
Antworten (7)
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3Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
Bei einem Atemalkohol von 2.5‰ wurde vom Bundesgericht schon eine Entzugsdauer von 18 Monaten als in Ordnung bezeichnet.
Mit einer Entzugsdauer von rund 12 Monaten muss er bei einem Atemalkohol von 2.5‰ in jedem Fall rechnen.
Abschliessend ist zu erwähnen, dass gemäss bundesgerichtlicher Praxis bei einem Atemalkohol von 2.5‰ zwingend geprüft werden muss, ob überhaupt noch die Eignung zum Fahren vorliegt und allenfalls ein Sicherheitsentzug ausgesprochen werden muss.
Der Fahrer muss also seine Leberwerte kontrollieren lassen und eine MPU wird mit Sicherheit auch angeordnet werden.
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2Antwort von
viper33 Also ich denke mal, dass es ein wenig dauert bis man den Führerschein wiederbekommt. Aber ich kann mit sicherheit sagen, dass man als Alkoholiker, sowie auch als Drogenabhängiger den Führerschein nicht mehr wiederbekommt, bis man nachweislich über einen bestimmten Zeitraum clean ist.
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1Antwort von
Langer Also ich muss sagen ich habe selbst den Führerschein vor 2 Jahren den Führerschein wegen Alkohol (3,3 Promille) abgeben müssen. Da bei diesem Alkoholgehalt eine Gewöhnung an Alkohol anzunehmen ist( bei der Kontrolle wurden keine besonderen Ausfallerscheinungen bemerkt).Mein Rat eine Entgiftung sowie eine Langzeittherapie, im Anschluß sich beim TÜV oder IAS zur MPU anmelden. Nach 6 Urin Screenings Antrag auf Neuerteilung des Führerscheins bei der Führerscheinstelle stellen. Keine Angst vor der MPU, die Prüfer sind auch Menschen. Viel Glück ich habes auch gemacht.
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OmegaOmega
Wer mit 2,5 Promille erwischt wird, d. h. er damit noch gehen / fahren kann, ist an Alkoholkonsum gewöhnt. Bevor er zur eigentlichen MPU kann, muss er über lange Zeit saubere Leberwerte nachweisen, die aussagen, er hat Monate lang keinen Alkohol zu sich genommen. Auch die MPU wird selten beim 1. mal geschafft. Bis da die Zulassung erteilt wird, wieder die Fahrerlaubnis zu erlangen, wird locker bis zu 2 Jahren dauern.
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ManniKoeln Wenn es sich nachweilich/glaubwürdig um eine Einzeltat handelt, ist ein Wert von 2,5 Promille u.U. ein Argument für den Angeklagten. Denn bei so einem Wert ist man gemeinhin unzurechnungsfähig. Wenn also massive Ausfallerscheinungen beobachtet und protokolliert wurden, könnte das ein Argumentationsweg sein.
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Biggy Danke für die Infos, dann will ich mal abwarten wie das so weiter geht... P.S.: ich bin es nicht gewesen
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HuskyHusky
Also 1 jahr ist der Führerschein auf jeden Fall direkt Weg. Dann muss ein erfolgreicher MPU gemacht werden und sicherlich noch mehr bei einem so hohem Alkoholwert.
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