Ich habe letztens erst wieder für ca. 160km Autofahrt (A1 und A2 in NRW) ca. 3 Stunden gebraucht. Die herkömmlichen Zeiten die man früher oder bislang für eine Strecke eingerechnet hat greifen ja heute garnicht mehr habe ich das Gefühl. Wie geht ihr mittlerweile ran, wenn ihr ungefähr abschätzen müsst an einem Ziel anzukommen, aber wisst, das ihr mehrere 100km über die Autobahn fahrt?
Wieviel Zeitpuffer plant ihr mittlerweile eigentlich pro 100km Autobahn ein bevor ihr los fahrt?
Antworten (8)
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JuttaJutta
Ich rechne, wenn ich z.B. ins Ruhrgebiet fahre, für 100km ungefähr 1 1/2 Stunden ein. Wenn ich jedoch Richtung Süden fahre und nicht durch die Ballungsgebieht muss dann rechne ich immer mit 1 Stunde für 100km damit komme ich auch eigentlich immer mit zurecht. Außer natürlich es ist ein Unfall und die BAB ist gesperrt.
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2Antwort von
HouseMeisterHouseMeister
Da warst Du natürlich auch auf zwei absoluten Hot Spot-Autobahnen unterwegs. Da muss man natürlich mit allem rechnen, besonderes zu den Hauptverkehrszeiten. Ich denke davon würde ich es auch abhängig machen. Zu den Stoßzeiten sollte man natürlich mit längerer Fahrtzeit rechnen als nachts. Daher zu wichtigen Terminen früh genug losfahren. Ich würde sogar sagen 50% eher als man rechnerisch müsste. Wenn Du also um 10 Uhr da sein musst und eigentlich 2 Stunden bräuchtest, dann sollte man trotzdem schon um 7 Uhr losfahren...
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Maxdriver Kommt auf die Uhrzeit und die Witterung an.
Während der Rush Hour mehr und im Winter auch mehr. Und natürlich während der Ferienzeit.
Pauschal rechne ich mir immer 20% Zeitpuffer ein. Dann kommt auch keine Hektik auf.
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buchsby Wir sind letztens nach Hamburg gefahren, das sind von uns auch ca. 250km und da haben wir auf dem Hinweg 2 Std. gebraucht. Auf dem Rückweg war dann ein schwerer Unfall und da haben wir 5 Std. gebraucht. Also es ist schwierig zu sagen wie lange man einplanen sollte. Denke aber das man mit gut 1 Std für 100km gut planen kann.
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1Antwort von
Cruiser Kommt immer auf die Strecke an und wann man sie fährt. Von daher kann man keine konkrete Aussage machen. Ein Unfall ist z.B. nicht einplanbar... Die Standart Strecken von mir sind meist frei, da plane ich für 100km ca. 45min ein.
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demosthenesdemosthenes
Das hängt davon ab. wann und wohin ich fahren will.
Auf manchen BAB ist das tagsüber die Pest, weil dort dann über -zig Kilometer ein Speedlimit gilt, aber als ich vor zwei Jahren mal am ersten Weihnachtstag morgen ab ein Uhr vom Ruhrgebiet Richtung Hamburg fuhr, begegneten mir auf der ganzen Strecke exakt fünf Fahrzeuge.
Da war Fullspeed angesagt mit (fast) durchgehend Fernlicht, ausser bei den dämlichen Bremern, die aus politischen Gründen ihre "automatische Verkehrsbeeinflussungsanlage" offensichtlich auf 120 km/h limitiert hatten, denn es war keine Glätte und die Sicht war auch perfekt.
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CORSAre Ich rechne momentan eigentlich mit allem. Es hängt eigentlich davon ab, wo ich lang fahre. Auf manchen Autobahnen wie z.B. der A1 zwischen Bremen und Hamburg rechne ich z.B. an Freitagen so ca. 2 bis 3 Stunden für 130km ein, zumindest wenn man zur Rush Hour unterwegs ist. Aber ich mach mir da einfach keine Gedanken mehr drüber, sonst rege ich mich beim Autofahren einfach zu sehr auf. Zumindest kann man eigentlich nicht mehr sagen, dass man unter einer Stunde für 100km rechnen kann, dafür ist der Verkehr meistens einfach zu dicht.
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silverbulletsilverbullet
Um einen Durchschnitt von z.B. 100km/h zu schaffen muss man schon fix unterwegs sein. Wochentags außerhalb der Rush-Hour plane ich je 100km ca 1 1/2 bis 1 3/4 Stunde ein.
Auf dem Weg zur Arbeit über die Autobahn morgens erreiche ich lediglich einen Schnitt von ca. 53km/h.
Nachts in den Urlaub und freier Autobahn liegt der Schnitt meist bei ca. 105, mit Raserei auch mal bei 130km/h.
Wenn du also 60-75km/h Schnitt einplanst, dürftest du in den meisten Fällen gut hinkommen, Fahrten im Berufsverkehr mal ausgenommen.
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