Eine Bekannte hat diese vor ein paar Tagen erzählt, sie musste den Wagen mit neuen Scheiben nochmals vorführen. Wie gesagt, die Scheiben waren nicht durch Gebrauch verschlissen oder durch eine lange Standzeit verrottet. Da ich mir das nicht ansehen konnte, die Frage in die Runde: Eine Scheibe kann doch nicht durchrosten, also zumindest nicht nach sechs Jahren?
Kein TÜV wegen korrodierter Bremsscheiben?
Antworten (4)
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jungleboyjungleboy
Die Scheibe muss ja noch nicht einmal ganz durchgerostet sein. Es reicht ja eigentlich schon aus, wenn diese am Rand schon anfangen zu rosten, da sie dann an Stabilität verlieren und zu einem Sicherheitsrisiko werden können. Das eine komplette Bremsscheibe nach 6 Jahren voll durchgerostet ist halte ich auch für sehr unwahrscheinlich.
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1Antwort von
DanielDaniel
Also die Bremsbelege können schon mal Rost ansetzen, gerade wenn der Wagen länger gestaden hat und die Belege nass sind. Aber das ist sobal man ein paar km gefahren ist und gebremst hat wieder weg. Also muss es was anderes an den Bremsscheiben gewesen sein was gerostet hat und wo die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war.
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bassmann Hallo stallinger, ich könnte mir nur vorstellen, dass eine innenbelüftete Bremsscheibe quasi von innen durchrostet und dass auch eher außen am Rand. Da könnte der Tüv monieren, die Scheibe bricht bei Belastung außen ein. Ist aber auch nur eine Vermutung.
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demosthenesdemosthenes
Vielleicht boten die Scheiben durch massiven Rost keine "saubere" Auflagefläche mehr für die Bremsbeläge, sodass die Bremswirkung deutlich reduziert war?
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