Rechnung trotz nicht ausgeführter Reparatur - wie soll ich reagieren?

Hallo, habe nach einem Unfall eine Reparatur bei einer Kfz-Werkstatt in Auftrag gegeben (Aussenspiegel am V70 austauschen: 650,- für Teile und Arbeitszeit, ohne Lack). Die Teile wurden bestellt und ich sollte telefonisch informiert werden, wenn sie eingetroffen sind. Nach 3 Wochen erhielt noch immer keine Nachricht, in der 4ten Wochen wurde ich aber über meinen Anwalt informiert, dass die Werkstatt eine Rechnung über die ausgeführte Reparatur bei ihm eingereicht hatte. Bei einem Anruf in der Werkstatt sagte mir der Wertstattleiter, dass die Reparatur nicht durchgeführt wurde, keine Rechnung geschrieben wurde aber die Teile nun da seien und ich die Reparatur durchführen lassen könne. Nun war ich ziemlich verärgert: Erst mal darüber, dass sie Teile so endlos spät kamen, ich nicht informiert wurde aber eine Rechnung über eine nicht ausgeführte Reparatur erhielt. Die Aussage: „Wir konnten sie nicht erreichen“ ist Unsinn, immerhin konnte man mir ja eine Rechnung zustellen. Von mir aus hätte man ja auch dem Anwalt sagen können, dass die Teile da sind. Allerdings stand der Wagen tagsüber ca. 5m von der werkstatt entfernt, da er mein Nachbarbetrieb ist. Aus meiner Perspektive möchte ich die Reparatur nicht mehr bei dieser Werkstatt durchführen lassen. Erstens hat das einfach zu lange gedauert, bis die Teile da sind und dann möchte ich auch sicher sein, dass Arbeiten die berechnet werden auch ausgeführt wurden – und daran habe ich nach dieser Rechnung einfach Zweifel. Heute erhielt ich dann auch noch eine Rechnung für Verzugszinsen – die Original-Rechnung erhielt ich wieder nicht. Besonders ärgerlich ist, dass mir auch ein Gutachten empfohlen wurde, da der Gesamtschaden sehr hoch war. Das würde so um die 200,- kosten. Es kostete dann auch so um die 650,- und wurde bereits angemahnt. Ich bin jetzt ziemlich ratlos und auch echt sehr verärgert. Wie sieht denn die Rechtslage aus? Unterschrieben habe ich übrigens nichts.

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Peugeot 206 hdi ruckelt und läuft nur auf 3 Zylindern.

Moin liebe Autofrage.net Com!

Ich könnte ja laut losschreien. Seit ein paar Tage läuft mein ( 58 000 km) Peugeot 206 unrund. Beim anlassen (bevorzugt im kalten Zustand) ruckelt er wie ein uralt Schlepper und ist auch genauso laut. Wenn ich an ner Ampel stehe dann fühlt es sich so an als würde etwas gegen meinen Fuß klopfen, wenn er warm ist ist es aber besser und auch beim fahren macht er keine besonderen Macken. Heute ist er mir aber 4 mal kurz nachm anlassen abgeschmiert und ich bin sofort zur nächsten (Peugeot)Werkstatt gefahren.

Der nette Herr hat sich das Auto auch kurz angeschaut und mir gesagt das er nur auf 3 Zylindern fährt und er ihn aufmachen müsste um sehen zu können was genau der Fehler ist. Im "besten" Fall nur ne Einspritzdüse (400€) und im schlimmsten Fall is ein Ventil Kaputt (1800-2000€). So, jetzt hab ich aber erst am 13. Mai nen Termin bekommen an dem er sich erstmal anschaut wo der Fehler genau sitzt.

Da ich mich aber mit Autos aber mal so überhaupt nich auskenne und der mir alles erzählen kann was ihm gerade in den Sinn kommt, wollte ich hier mal fragen ob das was er gesagt hat okay oder total überzogen ist und ob die Preise echt so hoch sind oder ob das extrem teuer ist weil Peugeot Werkstatt etc. Wie gesagt ich kenn mich absolut nicht mit Autos aus und könnt hier losheulen wenn das wirklich so heftig ist wie er gesagt hat.

Und ich wohne auf dem Land, ich brauch das Auto wirklich dringend, wenn auch nur um zur Arbeit zu kommen, kann man es in diesem Zustand noch fahren oder sollte ich dringend darauf verzichten?

Ich danke schonmal fürs durchlesen und verbleibe mit verzweifelten Grüßen

Werkstatt
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Frage zur Gangschaltung bei älteren Fahrzeugen

Hallo, ich habe einen alten Nissan Micra Bj. 1997. Dazu habe ich bezüglich der Schaltung gleich mehrere Fragen. Ich fang einfach mal an: Es heißt ja immer, man soll früh hochschalten und spät zurückschalten wenn man Benzin fahren will. Ich habe es so gelernt: Ab 40 den 3. Gang, ab 60 den 4. Gang. In der Fahrschule hab ich mich immer dran gehalten. Bei meinem alten Auto habe ich gemerkt ist da mehr Spielraum. Das heißt, das es ohne Probleme möglich ist ab 40 bereits in den 4. Gang zu schalten. Der fährt ganz normal weiter. Hier nun gleich die Frage: Verbrauche ich dann mehr Benzin, wenn ich dermaßen früh hochschalte? Das Problem ist auch, das ich schon allein während der Lautstärke des Autos zum dermaßen frühen hochschalten neige. Hier komme ich auch gleich zu Frage 2: Wie ich schon sagte, wenn ich mit 40 in den 4. Schalte fährt sich mein alter Micra ganz normal weiter. Jetzt haben meine Eltern einen VW Passat, Baujahr 2012. Wenn ich da mit 40 in den 4 Schalten würde, dann würde der Motor absterben. Wenn ich da mit 50 in den 4. Schalte hört man diese Typischen geräusche. Ich vergleich das immer mit Husten beim Menschen, so als ob der Motor ersticken müsste. Der Passat verzeiht da gar nix. Der ist des krasse gegenteil. Da darf ich echt sogar erst mit 65 in den 4. Schalten, damit keine Komplikationen seitens des Motors auftreten. Ich schau da auch immer auf den Drehzahlmesser, ich fahr gerne bis die Nadel auf der ist ehe ich schalte. Hier komme ich auch gleich zur Frage Nummer 2: Warum gibt es da so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung? Liegt das an der Größe des Autos? Ich sage es gern nochmal, bei meinem Alten Micra kann ich Problemlos mit 40 in den 4. Schalten (kommt mir aufgrund der Lautstärke des Autos auch richtig vor, Drehzahlmesser leider nicht vorhanden) Und beim Passat das krasse gegenteil, da muss ich echt warten, bis ich mal ein bisschen über 60 bin ehe ich in den 4. Schalte. Die sogenannte "Schaltempfhelung kann man eh vergessen, die ist auf frühes hochschalten. Wenn ich nach der gehe, treten immer diese "Hustgeräusche wegen dem frühen hochschalten auf. Kann mir einer erklären warum es zwischen den beiden Autos so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung gibt?

Kupplung, Drehzahl
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