Wie skeptisch sollte man bei reparierten Unfallwagen sein?

5 Antworten

Grundsätzlich werden Schäden von Verkäufern immer gern verniedlicht.2000 Euro könnten schon fast für eine Erneuerung der Frontschürze draufgehen.Von daher muss es kein gravierender Schaden gewesen sein.Lass ihn auf jeden Fall von einem unabhängigen Sachverständigen checken.Da der immer was findet,hast du eine Grundlage zum Nachverhandeln,und holst so die Kosten wieder raus

Da sollte man grundsätzlich schon sehr skeptisch sein finde ich!! Nachweise und Rechnungen der Reperatur müssen zwingend vorhanden sein. Nur so lässt sich beweisen das der Wagen wirklich ordentlich repariert wurde und nicht irgendwo in einer Hinterhofwerkstatt notdürftig zusammen geflickt wurde.

Ich würde dir in diesem Fall auf jeden Fall zu einem Gebrauchtwagencheck raten, wenn du dir da nicht sicher bist. Geh damit lieber zum TÜV oder so. Aber wenn die keinen Bedenken haben, dann brauchst du eigentlich auch keine haben. Es ist auf jeden Fall immer ein gutes Zeichen wenn der Unfall gleich erwähnt und nicht erstmal verschwiegen wird.

Frage zur Gangschaltung bei älteren Fahrzeugen

Hallo, ich habe einen alten Nissan Micra Bj. 1997. Dazu habe ich bezüglich der Schaltung gleich mehrere Fragen. Ich fang einfach mal an: Es heißt ja immer, man soll früh hochschalten und spät zurückschalten wenn man Benzin fahren will. Ich habe es so gelernt: Ab 40 den 3. Gang, ab 60 den 4. Gang. In der Fahrschule hab ich mich immer dran gehalten. Bei meinem alten Auto habe ich gemerkt ist da mehr Spielraum. Das heißt, das es ohne Probleme möglich ist ab 40 bereits in den 4. Gang zu schalten. Der fährt ganz normal weiter. Hier nun gleich die Frage: Verbrauche ich dann mehr Benzin, wenn ich dermaßen früh hochschalte? Das Problem ist auch, das ich schon allein während der Lautstärke des Autos zum dermaßen frühen hochschalten neige. Hier komme ich auch gleich zu Frage 2: Wie ich schon sagte, wenn ich mit 40 in den 4. Schalte fährt sich mein alter Micra ganz normal weiter. Jetzt haben meine Eltern einen VW Passat, Baujahr 2012. Wenn ich da mit 40 in den 4 Schalten würde, dann würde der Motor absterben. Wenn ich da mit 50 in den 4. Schalte hört man diese Typischen geräusche. Ich vergleich das immer mit Husten beim Menschen, so als ob der Motor ersticken müsste. Der Passat verzeiht da gar nix. Der ist des krasse gegenteil. Da darf ich echt sogar erst mit 65 in den 4. Schalten, damit keine Komplikationen seitens des Motors auftreten. Ich schau da auch immer auf den Drehzahlmesser, ich fahr gerne bis die Nadel auf der ist ehe ich schalte. Hier komme ich auch gleich zur Frage Nummer 2: Warum gibt es da so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung? Liegt das an der Größe des Autos? Ich sage es gern nochmal, bei meinem Alten Micra kann ich Problemlos mit 40 in den 4. Schalten (kommt mir aufgrund der Lautstärke des Autos auch richtig vor, Drehzahlmesser leider nicht vorhanden) Und beim Passat das krasse gegenteil, da muss ich echt warten, bis ich mal ein bisschen über 60 bin ehe ich in den 4. Schalte. Die sogenannte "Schaltempfhelung kann man eh vergessen, die ist auf frühes hochschalten. Wenn ich nach der gehe, treten immer diese "Hustgeräusche wegen dem frühen hochschalten auf. Kann mir einer erklären warum es zwischen den beiden Autos so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung gibt?

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