Wie breit darf ein Fahrzeug max. sein, dass man in Baustellen noch überholen darf?

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4 Antworten

Das ist auf jeden Fall ein großes Problem und vielen Fahrern überhaupt nicht bewusst, dass sie etwas verbotenes tun. Ein normaler Golf 6 ist ja schon breiter als 2m (Spiegel inkl.), von daher ist die Regelung richtiger Blödsinn und sollte schleunigst geändert werden.

Das ist immer am Baustellenbeginn ausgeschildert.

Meist sind es 2,0m, oft aber auch schon 2,10m da man auf die größeren Breiten aktueller PKW reagieren musste.

Die Fahrzeugbreite wird immer inklusive Spiegel gemessen. In der Zulassung sind die Spiegel nicht mitgerechnet!

Es empfiehlt sich also nachzumessen wenn die Maße nicht bekannt sind. Ein Verstoß kostet zwar nur 20€ Verwarnungsgeld, kommt es aber zu einem Unfall dann kann man durchaus eine Teilschuld bekommen, selbst ohne eigenes Verschulden am Unfall selbst. Und das schon wenn das Fahrzeug nur einen Zentimeter zu breit ist.

das hab ich auch vor kurzem in einem Bericht gelesen, dass das den meisten gar nicht bewusst ist mit dem Schild. Die meisten wissen noch nicht mal, was das Schild bedeutet. Wollt nur kurzes Lob für die kompakte und informative Antwort geben :)

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Die Maximalbreite liegt bei 2.00 m und wird dabei aber von der Spitze des einen zur Spitze des anderen Außenspiegels. Praktisch heißt das, das man sich nicht an der im Fahrzeugschein eingetragenen Breite des Fahrzeugs orientieren darf.

Wenn vorher die Fahrbahnbreite mit 2,00m angegeben wurde, dann darf das Auto was man fährt nur max. 2,00m inkl. Außenspiegel haben. Soweit ich Richtig informiert bin, wird aber darüber nach gedacht ob man diese zweite Spur nicht breiter macht, da so gut wie kein Auto mehr unter den 2,00m ist.

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