Reparatur Kupplung Bremen

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Der Austausch der Kupplung kostet ca. 280,- bis 320,- Euro. ( Der Preis für die Ersatzteile liegt bei ca. 130,- Euro ) Frag doch in verschiedenen Werkstätten mal nach den Kosten. In Mietwerkstätten kannst du auch nachfragen, die haben oft einen Hobbyschrauber an der Hand, der das kostengünstig macht. Lange warten solltest du damit aber nicht, da die Kupplung vermutlich bis auf die Nieten verschlissen ist.

Ich würde eine Austauschkupplung nehmen und das so organisieren, dass du die recycelte Kupplung kaufst und ein zusätzliches Pfand gibt, was dir bei der Rückgabe der verschlissenen Kupplung zurückbekommst. Ansonsten so verfahren wie onkeljo es beschrieben hat.

Also die arbeitszeit dafür beträgt ca. 3-4 std. bei einem Stundenlohn von knapp 80 euro. Also so wie onkeljo schon geschrieben hat. Ein kleiner tip von mir , wenn du schon deine Kupplung machen läßt nutze den moment und mach auch gleich deinen Kurbelwellensimmering hinter der schwungscheibe mit, kostenpunkt 20 euro mehr aber verhindert spätere ölleckagen. Die werden mit der Zeit undicht und dann muss wieder das getriebe raus und wird dann wieder teuer. dann gleich lieber neu machen... Wenn du es dann richtig machen willst auch gleich die Antriebswellesimmeringe. Das verhindert auch wieder undichtigkeiten vom Getriebe. Da im Wartungsplan von Fiat kein Getriebeölwechsel geplant ist sollte das auch gleich mitgewechselt werden. kostenpunkt ca. 100 Euro die aber gut investiert sind für den fall das du das auto noch länger fahren willst.

In Bremen kenne ich selber jetzt keine Schrauber aber dafür in Oldenburg. Dies wird dir aber keiner hier in einem Forum schreiben ;-)))

Frage zur Gangschaltung bei älteren Fahrzeugen

Hallo, ich habe einen alten Nissan Micra Bj. 1997. Dazu habe ich bezüglich der Schaltung gleich mehrere Fragen. Ich fang einfach mal an: Es heißt ja immer, man soll früh hochschalten und spät zurückschalten wenn man Benzin fahren will. Ich habe es so gelernt: Ab 40 den 3. Gang, ab 60 den 4. Gang. In der Fahrschule hab ich mich immer dran gehalten. Bei meinem alten Auto habe ich gemerkt ist da mehr Spielraum. Das heißt, das es ohne Probleme möglich ist ab 40 bereits in den 4. Gang zu schalten. Der fährt ganz normal weiter. Hier nun gleich die Frage: Verbrauche ich dann mehr Benzin, wenn ich dermaßen früh hochschalte? Das Problem ist auch, das ich schon allein während der Lautstärke des Autos zum dermaßen frühen hochschalten neige. Hier komme ich auch gleich zu Frage 2: Wie ich schon sagte, wenn ich mit 40 in den 4. Schalte fährt sich mein alter Micra ganz normal weiter. Jetzt haben meine Eltern einen VW Passat, Baujahr 2012. Wenn ich da mit 40 in den 4 Schalten würde, dann würde der Motor absterben. Wenn ich da mit 50 in den 4. Schalte hört man diese Typischen geräusche. Ich vergleich das immer mit Husten beim Menschen, so als ob der Motor ersticken müsste. Der Passat verzeiht da gar nix. Der ist des krasse gegenteil. Da darf ich echt sogar erst mit 65 in den 4. Schalten, damit keine Komplikationen seitens des Motors auftreten. Ich schau da auch immer auf den Drehzahlmesser, ich fahr gerne bis die Nadel auf der ist ehe ich schalte. Hier komme ich auch gleich zur Frage Nummer 2: Warum gibt es da so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung? Liegt das an der Größe des Autos? Ich sage es gern nochmal, bei meinem Alten Micra kann ich Problemlos mit 40 in den 4. Schalten (kommt mir aufgrund der Lautstärke des Autos auch richtig vor, Drehzahlmesser leider nicht vorhanden) Und beim Passat das krasse gegenteil, da muss ich echt warten, bis ich mal ein bisschen über 60 bin ehe ich in den 4. Schalte. Die sogenannte "Schaltempfhelung kann man eh vergessen, die ist auf frühes hochschalten. Wenn ich nach der gehe, treten immer diese "Hustgeräusche wegen dem frühen hochschalten auf. Kann mir einer erklären warum es zwischen den beiden Autos so krasse Unterschiede bezüglich der Schaltung gibt?

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