Autoendstufe Gleichrichter einbauen 20 A Dioden gesucht.

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1 Antwort

Nimm die Nummer 164182 von Conrad - das ist ein preisgünstiger Nrückengleichrichter und für alles ausreichend und dann brauchst du noch zur Siebung ein paar dicke Elkos - man rechnet pro Ampere mindestens um die 3000 uF - also ca 40000 uF ingesamt.

Leider klappt das momentan nicht bei mir mit dem Link einsetzen, aber such doch mal bei einfach nach Elkos für 16 Volt....

multiwirth 16.10.2014, 07:34

Vielen Dank :)

Einen Entstörfilter hat das Netzteil in der Endstufe schon.

Daher nicht nötig...

Auschließlich die Brücke brauche ich

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jonas55 16.10.2014, 23:26
@multiwirth

Schau doch bitte nach, wie viel Kapazität (in µF oder auch mF) diese Elkos in dem "Entstörfilter" haben! Ich kann mir vorstellen, dass diese Endstufe fürs Auto gedacht war und dann ist das nur als zusätzliche Siebung für die eh schon anliegende Gleichspannung berechnet. Wenn Du dann aber die pulsierenden Wechselspannungshalbwellen aus dem Gleichrichter an diese verhältnismäßig knapp berechneten Pufferelkos anschließt, würden sie bei Vollast durch die zu großen Umladungsströme vermutlich zu heiß werden.

Ach ja, der Brückengleichrichter schafft diesen Strom natürlich nur mit der entsprechenden Kühlung! Das will ich nur mal anmerken...

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multiwirth 19.10.2014, 16:33
@jonas55

Ich kann den Gleichrichter ja an das Endstufengehäuse schrauben.

Die Elkos am Schaltnetzteil sind die einzigen großen zwei mit ca. 1.000 uF

Alle anderen sind winzig klein.

Ja das ist eine Autoendstufe, noch eine sehr alte dazu.

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jonas55 19.10.2014, 22:22
@multiwirth

Dein scheinbar in der Endstufe integriertes "Schaltnetzteil" ist ein DC-Wandler, um eine höhere Ausgangsleistung zu erreichen, was mit den 12 V des Bordnetzes nicht möglich wäre. Da dieser Wandler auch Störungen ins Kfz-Bordnetz zurückspeisen könnte, sind diese verhältnismäßig kleinen Elkos eingebaut. Eine richtig "saubere" Glättung der gleichgerichteten Halbwellen aus dem Brückengleichrichter ist aber mit diesen 2 x 1000 µF wirklich nicht möglich. Wenn Du für die ersten Versuche die Leistung etwas niedrig hältst, würden ja auch weniger als 40000 µF reichen, aber richtig Spaß macht das nicht... eine "wackelige" Betriebsspannung kann Dir nämlich ganz lustige Fehlerchen produzieren, die deine Lautsprecher sicher nicht mögen.

Übrigends hab ich da einen Beitrag in leichter verständlicher Form zu diesem Thema gefunden http://www.techniker-forum.de/thema/allgemeine-netzteil-berechnung.36405/

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