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    Informationen zu alten Autos? Wo findet man sowas?
    Antwort von silverbullet silverbullet

    Ich lese seit Jahren diverse Oldtimerzeitschriften, dort gibt es immer wieder Ratgeber zu bestimmten Modellen. Dies wäre zumindest eine Möglichkeit.

    Aus meiner Sicht eine bessere Möglichkeit um beim Kauf von so einem Auto nicht auf die nase zu fallen: Man sucht im Internet ein entsprechendes Markenforum (sowas gibt es häufig auch für ältere Modelle) und bittet dort ein erfahrenes Mitglied sich den Wagen xy mit anzusehen. Vorab kann man da auch schon einige Infos herausziehen.

    Da Dein Onkel sich auf den E23 festgelegt hat, wäre nachfolgender Link ganz interessant der leicht über google zu finden war: www.bmw-e23-forum.de/

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Hm, die haben sogar einen eigenen Marktplatz, dass natürlich auch interessant. Werde ich ihm mal weiterleiten.

    Oldtimerzeitungen sind natürlich eine Möglichkeit, aber wenn du nicht gerade die Ausgabe kennst wo der E23 behandelt wird, wirds schwierig.

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    Informationen zu alten Autos? Wo findet man sowas?
    Antwort von Lilli377 Lilli377

    Hallo bmwZ4,

    gib mal bei Google "Oldtimer Zeitungen" ein.

    Bei autoscout und mobile kannst Du auch bei der Suche Oldtimer eingeben.

    Viel Erfolg bei der Suche!

    LG Lilli

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Aber bei Autoscout/Mobile gibt es dann Autos und keine Infos oder irre ich mich?

    Kommentar von Lilli377 Lilli377

    Ja, richtig, aber deshalb:

    Mein Onkel sucht gerade nach diversen BMW E23 Modellen, da ich sich endlich seinen Traumwagen zu legen will.>

    habe ich Autoscout und Mobile mal mit erwähnt :-)

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    Informationen zu alten Autos? Wo findet man sowas?
    Antwort von jetta jetta

    Also da würde ich mal in dem ein oder anderen der zahlreichen BMW-Foren stöbern. Da gibt es spezielle Kategorien zu solchen Modellen und eine Menge Experten die solche Plattformen nutzen um sich auszutauschen.

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    Risse im Verdeck vorbeugen
    Antwort von BMW750i BMW750i

    Auf Pflegemittel solltest du lieber verzichten.

    Viele Reiniger für Stoffverdecke sind im ph-Wert so schlecht,dass sie die Dichtungen stark angreifen können!

    Ich würde dir empfehlen,nur ab und zu dass Verdeck zu kontrollieren ob sich Risse bilden aber sonst nicht so viel zu unternehmen.

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    Risse im Verdeck vorbeugen
    Antwort von Lilli377 Lilli377

    Hallo bmwZ4,

    hier habe ich einen Link gefunden aus dem Oldtimerbereich:

    http://www.carsablanca.de/Magazin/panorama/oldtimer-und-youngtimer-cabrios-so-wi...

    Wenn Du mal googelst, gibt es auch verschiedene Firmen, die ich aber leider nur vom Namen her kenne.

    Ich pflege mein Faltdach immer mit Amor All, das sieht danach immer wieder aus wie neu, wenn es durch die Sonne nicht mehr ganz so schwarz aussieht.

    Du könntest Dich ja auch mal in einem Forum Deiner Automarke anmelden und dort nachfragen.

    LG Lilli

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    Risse im Verdeck vorbeugen
    Antwort von demosthenes demosthenes

    Bei einem Cabrio mit "Plane" - es gibt ja auch "Blech"cabrios - dürfte regelmässig nach einiger Zeit ein neues Verdeck fällig sein, auch ohne Riss, denn die Dinger leiden durch Sonneneinstrahlung und "Wetter" und sind dann irgendwann nicht mehr so, dass sie wirklich dicht wären und "schön" schon gar nicht.

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Klar, Blechverdeck ist ja kaum problematisch (abgesehen von der Mechanik).

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    Unterschiedliche System der Nockenwellenverstellung
    Antwort von fussel fussel

    Also Entwicklungspotential gibt es immer - das ist aber eher schon philosophisch betrachtet mit ja zu beantworten.

    Die meisten Systeme arbeiten mit einer Verdrehung der Nockenwellen gegenüber der Kurbelwelle. Da gibt es viele unterschiedliche Verfahren. Einige arbeiten mit einer axial verschieblichen, schräg verzahnten Hülse, die bei axialer Verschiebung einen kleinen Winkelversatz bewirkt. Andere arbeiten mit öldruckbeaufschlagten Kammern, die diesen Winkelversatz machen. Dabei wird die gesamte Steuerkurve, also die Steuerzeiten „öffnet“ und „schließt“ und auch die Lage des Maximums der Öffnung nach früh oder spät verschoben.

    Dann gibt es Systeme, die mit unterschiedlichen, nebeneinander liegenden Nockenkonturen arbeiten. Hier sind mechanisch oder ölhydraulisch zu aktivierende Übertragungselemente funktionsentscheidend, die dafür sorgen, dass je nach Bedarf die eine oder die andere Nockenkontur für die Bewegung des Ventils maßgebend ist. Hier gibt es eine völlig andere Ventilbewegung.

    Noch ein anderer Weg ist, die Anlenkpunkte für einen Kipp- oder Schlepphebel zu verändern. Auch das kann hydraulisch oder mechanisch erfolgen. Auch dadurch ändert sich die gesamte Ventilbewegungsfunktion.

    Bei Großmotoren und auch bei dem Fiatsystem wird ein rein hydraulischer Übertragungsweg für die Ventilbewegung gewählt. Der Nocken bewegt einen Hydraulikstempel, der über Leitungen mit einem Hydraulikstempel am Ventil verbunden ist. Auch hier kann durch Öl-Zu- und Abpumpen die Ventilbewegung beeinflusst werden.

    Richtig nockenwellenlose Systeme gibt es in der Serie noch nicht. Für den Versuchsbereich gibt es so was als elektromechanische oder elektrohydraulische Systeme. Die sind aber schon vom Steuerungsaufwand und aus sicherheitstechnischen Gründen noch nicht für die Serie geeignet. Ob das dort mal kommt, kann man wohl nur vermuten.

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Vielen Dank für die Antwort. Dass die derzeitigen Systeme so unterschiedlich arbeiten wusste ich nicht.

    Wenn ich deinen letzten Satz richtig interpretiere, denkst du also, dass es bei der momentanen technischen Umsetzung noch viele Jahre bleiben wird bis eine nockenwellenlose Lösung gibt, richtig?

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Werde die Tage mal versuchen über einen Uni-Zugang mir diesen Artikel anzuschauen, sieht interessant aus:

    http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=3/id=6223

    Kommentar von fussel fusselfussel

    Beide vollflexiblen Systeme brauchen enormen Aufwand für die Steuerung. Egal ob nun hydraulisch oder elektrisch, es muss absolut sichergestellt sein, dass es nie zu einer Fehlfunktion kommt. Das bei der hohen Anzahl an Öffnungs- und Schließvorgängen mit der notwendigen Sicherheit hin zu bekommen, ist nicht ganz ohne. Eine einzige Fehlfunktion heißt bei dieser Anwendung sofort "Motorschrott". Da es bei technischen Systemen 100% Sicherheit nie geben kann, ist das eine Frage der Wahrscheinlichkeit, mit der das während eines Motorlebens passieren wird.

    Elektrisch funktioniert das bei den erforderlichen Leistungen ohnehin nur bei einem Hochvoltbordnetz, sonst werden die Ströme zu hoch. Das sollte aber im Zuge der Hybridisierung nicht so das Problem sein. Die Frage wird aber sein, ob die Verbrenner in Hybriden solch teure Systeme überhaupt brauchen.

    Und dann ist da noch die lästige Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Das Valeosystem, was du ansprichst, wurde so gegen 2005 vorgestellt und aus den verschiedensten Gründen doch wieder zu den Akten gelegt.

    Aber wer weiß... Ich werde mich da nicht zu einer Prognose hinreißen lassen.

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Stimmt, was du ansprichst wirft natürlich eine interessante Frage auf:

    Wie weit wird es mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren für den Straßenverkehr überhaupt noch gehen wenn in "absehbarer" Zukunft überwiegend Hybride und rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge unterwegs sind.

    Hab mir den Artikel mittlerweile mal angeschaut, schade, dass daraus nicht geworden ist. Aber es stimmt natürlich, dass durch den hohen Schaden selbst ein kleines Risiko kaum tragbar.

    Naja, man darf gespannt sein. Danke noch mal für die interessanten Antworten.

    Kommentar von fussel fusselfussel

    Na zu einer Prognose lasse ich mich dann doch hinreißen:

    Es werden in absehbarer Zeit definitiv nicht überwiegend Hybride und schon garnicht rein elektrische Fahrzeuge unterwegs sein. Der Anteil wird größer, zweifellos. Aber das ist eine andere Diskussion...

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    Prognosen die sich zeitlich auf "eine absehbare Zeit" und auf eine "nicht überwiegende Zahl" beziehen, kann man ruhig mal machen ohne dass einem danach jemand wirklich ans Bein pinkeln kann.. :-)

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    Längere Standzeit: Reifendruck wie stark erhöhen?
    Antwort von nachlauf nachlauf

    Du solltest den Luftdruck erhöhen. Alternativ zu den Vorschlägen kannst du auch Reifenwiegen anschaffen, sie kosten aber ziemlich viel.

    http://www.plastic-sourcing-company.de/index.php?sprache=deutsch

    Kommentar von bmwZ4 bmwZ4bmwZ4

    4 Stück für 100 Euro... ne, ich glaub da belass ich es beim simplen Druck erhöhen. Luft gibt es gratis an der Tankstelle ;)

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    Längere Standzeit: Reifendruck wie stark erhöhen?
    Antwort von nikita nikita

    Ich würde etwa 0.3 bar mehr drauf machen, höchstens 0.5, dann fällt der "Standplatte" nicht so stark aus. Das dürfte eigentlich genügen.

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    Längere Standzeit: Reifendruck wie stark erhöhen?
    Hilfreichste Antwort von silverbullet silverbullet

    Reifenluftdruck etwas erhöhen hilft jedoch nicht gegen die sog. Standplatten, die dann nur eben etwas kleiner ausfallen. Besser wäre es den Wagen aufzubocken, jedoch aufwändiger. Ansonsten die Räder hin und wieder etwas weiterdrehen, aber ohne den Motor anzuwerfen! Letzte Möglichkeit ist natürlich die aufwändigste Art und wir kaum jemand machen.