Warum wird das überhaupt gemacht? Eine Gewährleitung vom Händler gibt es ja nicht und er verdient auch nichts dran, wenn der Wagen von privat ist. Oder etwa doch?
Worin besteht der Sinn, wenn ein Auto im Kundenauftrag verkauft wird?
Antworten (5)
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3Antwort von
cashis Optimalerweise sollte es so sein, dass ein unbedarfter Kunde sein Auto verkaufen/in Zahlung geben will, den Autokauf aber so professionell wie möglich gestalten möchte. Also gibt er z.B. das Auto dem Händler, bei dem er sein neues Auto kauft und bittet um Ausstellung. Beide profitieren von Synergieeffekten wenn mehr Autos da stehen und für potentielle Käufer sieht das erstmal besser aus. Es wurde schon richtig gesagt, der Händler kann nun jegliche Gewährleistungspflicht von sich und seinem "Auftraggeber" abwenden. In der Realität ist es leider oft so, dass "im Kundenauftrag" Schrottkarren verkauft werden für die der Händler nicht mehr gewährleisten will/kann. Leider wird dieser Aspekt oft verschwiegen und eher auf steuerliche Vorteile bzw. die Wünsche des Auftraggebers gedeutet. Also - immer Augen auf bei "im Kundenauftrag"!
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2Antwort von
funtomfuntom
Also für umsonst verkauft kein Händler einen Wagen im Kundenauftrag. Bestimmt verdient er da noch was dran, sonst würde sich ja jeder den Stress und die Arbeit sparen und seinen Wagen im Auftrag von einem Händler verkaufen lassen. Außerdem hat der Händler den Vorteil, dass er den Hof voller hat und mehr Leute vorbeikommen und dann evtl. auch einen der anderen Wagen kauft.
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2Antwort von
demosthenesdemosthenes
Der entscheidende Punkt ist, dass der Händler hier keine Mehrwertsteuer zu berechnen hat, der Wagen also günstiger ist und der Händler und/oder der Verkäufer mehr Geld bekommen.
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1Antwort von
MikahMikah
Klar, das ein Händler daran nichts verdient halte ich für ein Gerücht. Er bekommt sicher eine Provision vom Verkäufer/Besitzer des Fahrzeugs.
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1Antwort von
Mopedcruiser Dies soll dem Kunden zeigen, dass das Fahrzeug ok ist und keine/nicht beschriebene Mängel auf weißt, das du dich als Kunde sicherer fühlst! Klar verdient der Händler was drann... Entweder hat er Pauschalpreise oder er lässt sic hnen %-Satz abrechnen, wenn der wagen verkauft wird... (Bsp. Ein Fahrzeug wird für 5000€ verkauft und er rechnet mit 2,5% Provision, sprich 125€ würde der Händler dann dafür bekommen!)
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