Was haltet ihr von Feedbackstunden?
Hab heute einen Bericht darüber gesehen, dass die Bundesregierung plant sog. Feedbackstunden einzuführen, d.h. dass Fahranfänger ca. 3 Monate nach Bestehen der Führerscheinprüfung nochmal ein bis zwei Stunden bei einem Fahrlehrer nehmen müssen um ihr Fahrverhalten zu kontrollieren und ggbf. zu verbessern. Was haltet ihr von sowas? Ist das sinnvoll?
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Hilfreichste Antwort von Maxdriver 16.06.20114 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wenn man sich als Fahranfänger unsicher fühlt dann kann man ja freiwillig noch Fahrsicherheitstrainings besuchen. Aber man bekommt ja in der Regel den Führerschein auch nicht geschenkt und hat eine dementsprechende Prüfung abzulegen. Dass danach viele wie die Idioten durch die Gegend fahren, würde meiner Meinung nach auch mit Feedbackstunden nicht gelöst werden. Denn in diesen zwei Std reißen sich die meisten wahrscheinlich eher zusammen und fahren ordentlich. Viel mehr könnten die Strafen, wenn etwas im Straßenverkehr passiert, noch etwas strenger gestaltet werden.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also ich denke nicht, dass sowas sinnvoll ist. Wenn jemand will, dann kann er sich auch während dieser Feedbackstunden zurückhalten und ordentlich fahren. Was sollen den für Konsequenzen drohen, falls man als "Auffällig" eingestuft wird? Zudem finde ich es nicht in Ordnung, dass alle Fahranfänger über einen Kamm geschert werden und als "schlechte" Autofahrer dargestellt werden, sodass sie kontrolliert werden. Meiner Meinung nach sollte es mit dem Bestehen des Führerscheins keine weiter, direkte und grundlose Kontrolle geben.
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Antwort von VikTor17 16.06.2011
Bin auch der Meinung, dass das nur den Fahrschulen was bringt. Wenn ein junger Fahranfänger eigentlich rast, wird er dass deshalb noch lange nicht auch machen, wenn er so eine Feedbackstunde macht...
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