Beim diesjährigen VCD-Umtweltranking schneiden die japanischen Hersteller sehr gut ab. Toyota, Nissan, Suzuki und Honda teilen die Top10 bis auf drei Plätze (5. VW, 10. Seat, 8. smart) komplett unter sich auf. Woran liegt das, dass japanische Hersteller viel stärker in Richtung Hybrid entwickeln und die europäischen Hersteller einfach extrem zögerhaft rangehen?
VCD-Umweltranking: Warum schneiden die europäischen Hersteller so schlecht ab?
Antworten (3)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
Sie haben die Automobile-Zukunft schlicht verpennt. Um das ein wenig zu vertuschen reden sie jetzt alle von E-Autos. Allerdings, wenn sie denn auf dem Markt sind, wird sie keiner mehr so wirklich haben wollen. Weil zu teuer, zu langsam, zu wenig Fahrspass, zu wenig Reichweite, zu wenig E-Tankstellen usw.
Toyota hat mit Hybrid schon 1997 den Vorreiter gemacht. Gefolgt dann von Honda. Toyota wird jetzt Modell für Modell auch immer eine Hybridvariante dazu anbieten. Der Auris Hybrid, demnächst beim Händler, ist eine sehr gute Alternative zu anderen vergleichbaren Fahrzeugen aus seiner Klasse.
Der Honda Insight ist preislich mit rd. 20.000,- Euro schon jetzt der Hammer.
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1Antwort von
Xavier Das was du sagst stimmt, aber so auch nicht ganz. Nur bei den Kleinwagen haben die Japaner extrem die Nase vorn. Bei der Mittelklasse sieht das schon wieder eher anders aus. Und nach CO2-Ausstoß sind es auch VW und Seat die vorne liegen! Trotzdem hast du auch Recht, die europäischen Hersteller sind ein wenig spät dran mit Hybrid-Antrieben und co.
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0Antwort von
AutoDisselAutoDissel
Weil die europäischen Hersteller der Entwicklung leider etwas nachhängen. Besserung ist aber in Sicht!
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Hier noch der Artikel zum VCD:
www.welt.de/motor/verkehr/article9069122/Hybridautos-fuehren-ueberlegen-VCD-Umweltliste-an.html?wtmc=Newsletter.NL_RessortMotor