Nachdem GM mit dem Volt eine Schlappe eingefahren hat und Opel die Markteinführung des Ampera verzögert kriegt man langsam das Gefühl, dass die Automobilindustrie die Elektrifizierung noch nicht so richtig im Griff hat. Aber Supersportler mit Elektromotoren sprießen nur so hervor. Erst stellt Audi den E-tron auf Basis des R8 vor, dann BMW einen i8 und nun Mercedes den SLS AMG E-Cell. Aber was können diese Fahrzeuge? Sind sie marktreif? Sollen sie als Prestige-Projekte der Hersteller dienen oder als Testplattform für künfitge Serientechnik?
Antworten (2)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
Ja, ich denke auch, dass diese ganzen "Elektro-Supersportler" eher aus Prestige- und Imagegründen entwickelt werden. Sicher kann man später einzelne Sachen aus der Entwicklung auch für Großserienfahrzeuge nutzen, aber von diesen Autos werden, wenn die überhaupt auf den Markt kommen, bestimmt kaum 100 Stück verkauft.
Daher: Geld verdienen die Hersteller mit diesen Wagen nicht. Das sind eher Marketingausgaben für die Gesamtmarke.
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1Antwort von
TengenTengen
Ich denke es soll Elektroautos ein bisschen "sexier" machen. Wagen ala Volt, iMiev (der Name!) sind nicht eben besonders schick oder kommen gut an. Daran will man vielleicht mit diversen Supersportstudien was ändern und zeigen was alles mögliche wäre.
Und bei BMW ist das schon ziemlich ernst wenn ich es richtig gesehen hab. Mit Karbon, E-Autos sind die von den Investitionen her schon ziemlich weit vorn dabei.
Noch nicht den richtigen Rat gefunden?
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Aber grundsätzlich hast du schon recht, die Probleme an der Basis sind noch so groß, dass mehr Energie dort sicher nicht Fehl am Platz wäre.