20 Sekunden dauert, die erhöhte Abnutzung und der frühere Austausch des Anlassers usw. mit eingerechnet, oder bezieht sich diese Zahl rein auf den Benzinverbrauch?
Ist bei der Empfehlung, den Motor auszuschalten, wenn der Stopp länger als
Antworten (3)
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2Antwort von
demosthenesdemosthenes
Da geht es primär um den Umweltschutz, denn dem Wagen macht das Weiterlaufen nichts aus, beim erneuten Start wird der Anlasser abgenutzt und wenn man (gewohnheitsmässig) beim Anlassen das Gas etwas tritt, dann ist auch die minimale Spritersparnis wieder zum Teufel.
Das Hauptproblem ist ja aber, dass man meistens nicht beurteilen kann, wie lange die Rotphase noch dauern wird, da wir in Deutschland nicht so zweckmässige Ampeln haben wie etwa im Iran - sieh mal das Bild!.
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2Antwort von
drudiator Ich schließe mich funtom an, besonders ältere Wagen lässt man besser laufen an den meisten Ampeln. Der Anlasser ist aber definitiv früher fällig (wenn das Auto nicht schon vorher in den Schrott geht). Bei den bekannten Berechnungen gehen die Verschleiß-Kosten nicht mit ein.
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2Antwort von
funtomfuntom
Gerd Lottsiepen (Verkehrsclub Deutschland e.V.): „Wenn wahrscheinlich ist, dass ein Halt mindestens zehn Sekunden dauert, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Beim Neustart auf keinen Fall Gas geben! Bei alten und schlecht gewarteten Autos, die nur bei gleichzeitigem Gasgeben anspringen, lohnt sich das Abschalten des Motors an Ampeln definitiv nicht. Diese Empfehlung gilt gleichermaßen für Benziner, Diesel- und Gasfahrzeuge.“
Ich hatte auch 10 Sekunden im Kopf... An anderer Stelle habe ich gelesen, dass das vermehrte An- und Ausmachen dem Anlasser nicht schaden. Und andere Effekte sind zu vernachlässigen.
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