Mir hat man mal vor Kurzem erzählt, dass die Geschwindigkeitsmessungen von einem Motorrad aus verfälscht sein können, also man gute Chancen hat die Messung anzufechten. Stimmt das? Aus welchem Grund ist das? Das wäre natürlich mal gut zu wissen und nicht einfach so zu bezahlen.
Geschwindigkeitsmessung vom Motorrad verfälscht?
Antworten (4)
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miike Deine Chancen steigen, wenn es ein mobiler Blitzer war, dem du in die Falle gegangen bist. Bei den Festinstallierten argumentiert man oft, dass sie gut getestet und die Position, Winkel usw. erprobt sind.
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T3busserl Erst einmal sollte man überlegen ob man wirklich zu schnell war, bevor man schnell Einspruch gegen eine Strafe einlegt. Ganz ohne Grund wird man auch nicht von einem Polizeimotorrad gefilmt und verfolgt. Die Messung muss mindestens 10 Sekunden konstant bei möglichst grader Fahrbahn geschehen, trotzdem sind - wie überall - Fehler möglich.
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patrick20 Ja das stimmt wirklich. Grund dafür ist die Schräglage des Motorrads mit dem Video- und Asuwertungssystem ProViDa/ViDistA , die die Messergebnisse verfälschen kann. Das haben Gutachter festgestellt. Von daher kann man davon ausgehen, dass man gute Aussichten hat, dass man nicht bezahlen muss.
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demosthenesdemosthenes
Da Motorräder an der Front keine so schöne glatte Fläche bieten zur Messung per Laserpistole, gelten Messungen hier nur dann als korrekt, wenn die Entfernung maximal 150 m betrug, während sie etwa bei einem PKW bis zu 400 m betragen darf.
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Sorry!
Da hatte ich die Frage wohl falsch verstanden.