Hallo an euch, ich bin gestern Abend im Dunkeln auf einer schmalen Straße außerorts geblitzt worden. 50 waren hier erlaubt, ich hatte keine 60 drauf, die Strafe wird sich also in Grenzen halten. Durch den Blitz bin ich aber vor Schreck wirklich fast von der Straße abgekommen. Wer haftet denn in so einem Fall, wenn ich wegen der Blendung einen Unfall baue? Ich hätte ja auch einem entgegenkommenden Auto reinfahren können?
Gefährdung durch Blitzen einer Radarkontrolle, wer haftet bei einem Unfall?
Antworten (3)
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MikahMikah
Mmh.. das ist schwer zu sagen und dafür gibt es auf keinen Fall eine Pauschalregelung. Das wird dann wohl im Fall der Fälle von einem Richter mit Gutachten etc. entschieden. Habe das bisher aber noch nie gehört das es dadurch zu Unfällen kam.
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1Antwort von
nachlauf Das ist eine interessante Frage. Wenn derjenige vorschriftsmäßig langsam fährt, wird kein Blitz ausgelöst und man kommt erst gar nicht in die Gefahr. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass so eine Situation als gefährlich gesehen wird, dafür wurde schon zu viel bei und geblitzt. Vielleicht kennt einer hier ein rechtskräftiges Urteil zu so einem Sachverhalt.
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0Antwort von
bassboy01 Die Blitze sind so gering und auch nur an hellen Tagen, so dass sie nicht weiter schlimm sind. Ich wurde zumindest noch nie im dunkeln geblitzt worden. Und die Tunnelblitzer sind ja auch so, dass man nicht mal merkt, dass man geblitzt wurde.
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