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Fändet ihr es gut, wenn die MPU abgeschafft würde?

Frage von jenny8 jenny8

Was meint ihr dazu, ist eine Abschaffung in Ordnung? Oder sollte eine bessere Prüfung anstelle der MPU eingeführt werden?

19 Abstimmungen
Abstimmungen
Ja weil... 14
Nein weil... 5
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Cayo vom autofrage.net-Support

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Antworten (19)

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    Antwort von Jan911 Jan911
    Abgestimmt für: Ja weil...

    Weil die MPU keine zuverlässige Auskunft darüber gibt, ob der Betroffene in Zukunft unter Einfluss von Alkohol und/oder Drogen sich hinter Steuer eines KFZ setzt. Es ist eine reine Spekulation, denn Statistiken beweisen, dass die Quote der Wiederholungstäter nicht grade klein ist. Die Verkehrssicherheit wird durch die MPU auch nicht grade verbessert. Im den EU-Nachbarstaaten ist die MPU unbekannt und trotzdem sind die Strassen nicht unsicherer als in MPU-Land Deutschland. Selbst im Drogenparadies Holland ist die Verkehrssicherheit grösser durch gegenseitige Rücksichtnahme. MPU spült nur den Betreibern richtig Geld in die Kassen und sonst nicht. Schärfere Gesetze mit empfindlichen Geldstraffen wären da eine bessere Lösung, wie z.b. bei einigen Nachbarstaaten.

  • 1
    Antwort von herby18 herby18
    Abgestimmt für: Ja weil...

    Die Prüfung einfach nix mit einem Führerschein zu tun hat. Ich fände eine andere Lösung wesentlich besser.

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    Antwort von anonymous Gast

    die MPU gegen das Gleichheitsprinzip verstößt. Einige Sender planen auch bald eine Doku über das Geschwür und die damit verbundene Abzocke. Könnte sein dass damit die MPU weg fliegt! Die Argumentation, dass die MPU für mehr Sicherheit im Strassenverkehr sorgt wird auch dementiert, da laut der Statistik im EU - Vergleich Deutschland trotz MPU nur auf Platz 5 oder 6 ist -- Warum nicht auf Platz 1 -- Selbst EU-Nachbarländer schütteln mit dem Kopf als der TÜV-Süd beim EuGH den Vorschlag gemacht hat auch in anderen EU-Ländern diese einzuführen! Nicht nur harter Wiederstand in der Bevölkerung war die folge, sondern auch ein gewisser Vergleich mit den Gesetzen der Nazis. Ich möchte nicht in baldiger Zukunft in Frankreich, Holland oder Polen als Nazi beschimpft werden, weil ein Paar GmbH`s sich die Taschen voll machen wollen.

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    Antwort von anonymous Gast

    da die MPU nicht mehr zeitgemäß ist und das Argument der Verkehrssicherheit ungültig ist! Folgendes Beispiel: Im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügikeit kann jeder EU-Bürger in Deutschland eine Arbeit annehmen. Ein Holländer, der in DE arbeitet und hier mit 2 Promille Alkohol erwischt wird, bekommt max. ein Fahrverbot von 3 Mon. und eine Geldstrafe, der FS darf von der deutschen Polizei nicht eingezogen werden! Den NL- Behörden ist diese Trunkenheitsfahrt egal und in Holland hat der betrunkene Holländer nicht zu erwarten! Wenn der besagte Holländer in NL mit 2 Promille erwischt wird, dann ergeht eine Strafe gem. Tarif 9 d.h. er muss in NL max. 1.000,- Euro Geldstrafe bezahlen und bekommt ein Fahrverbot nur für NL von 9 Mon. Der FS wird nicht eingezogen und der Betroffene darf aber in allen anderen EU-Ländern innerhalb des Fahrverbotes weiter Fahren!!! Dies ist auch die Praxis in allen anderen 26 Eu-Staaten!!!!

    Nur der Deutsche ist der Blödmann, da dieser eine deutlich höher Gledstrafe zahlen muss, sein FS wird eingezogen und bei 2 %0 wird eine MPU angeordnet, die bis zu 3.000,-Euro kosten kann

    P.s. Tipp für jeden FS-Neuling!!! Macht euren FS während der Ferien in einem anderen EU-Land, da die Kosten für FS nicht nur deutlich billiger sind, sonder diese FS darf von der deutschen Polizei nicht eingezogen werden darf, da der FS das Eigentum des jeweiligen EU-Staates ist.

    Wir gründen einen Verein um mit unseren Mitgliedern vor dem EU-Gerichtshof gegen die MPU-Praxis zu klagen und würden uns über viele Mitglieder freuen, da die Kosten sehr hoch ausfallen werden.

    Kontakt: kuno@secure-mail.biz

    Auf dass die MPU-Abzocke so schnell wie möglich fällt!!!

  • 0
    Antwort von anonymous Gast

    weil die MPU eine doppelte bestrafung darstellt. Ein Autofahrer der mit 1,6 oder mit mehr Promille erstmalig erwischt wurde bekommt in d.R. eine hohe Geldstrafe zzgl. eine Sperrfrist von bis zu 12 Mon. durch eine MPU-Auflage kann sich die Wiedererteilung der FE auf bis zu 15 Jahre hinauszögern. Kapitalstraftäter haben es da besser, durch ein Urteil des EuGH darf eine Sicherheitsverwahrung nach Verbüssung eine Haftstrafe nicht mehr angewandt werden. D.h. ein Kinderschäder, der 6 Jahre in Haft war, kommt trotz der angeordneten SV nach 6 Jahre wieder frei! Was ist das für eine Gerechtigkeit - wo bleibt die Menschenwürde für einen kleinen Fehler nach einer Party! Weg mit der Abzockmethode MPU

  • 0
    Antwort von anonymous Gast

    Liebe Gegner und Betroffene der MPU, die Idee ist grundsätzlich sehr gut sich beim Verkehrsministerium bzw. direkt beim Herrn Minister Dr. Ramsauer zu beschweren und dort die Bitte zu äussern, dass wir als grösste Beitragszahler der EU mit anderen EU-Bürgern Gleichstellung erwarten. Richtet eure E-Mail an:

    [Emailadresse gelöscht]

    Telefonisch ist Herr Dr. Ramsauer unter Tel.: [Telefonnummer gelöscht] auch ein Fax an sein Büro ist möglich:

    [Faxnummer gelöscht]

    viel Erfolg bei euren Bemühungen

    Kommentar von AFsupport1 AFsupport1AFsupport1

    Sehr geehrter Gast auf Autofrage.net,

    generell werden eingestellte Telefonnummern, Emailadressen etc. auf dieser Ratgeberplattform deaktiviert, um eine womöglich ungewollte Verbreitung der Kontaktdaten des Eigners zu verhindern. Falls die Kontaktdaten öffentlich und zu diesem Zweck vom Eigner preisgegeben werden, wäre es z.B. möglich einen Link zur Kontaktseite der betreffenden Homepage zu posten.

    Mit besten Grüßen, Cayo vom Autofrage.net Support

  • 0
    Antwort von anonymous Gast

    weil die MPU nur in Deutschland als einzigem Land in der EU Anwendung findet und gegen das Gleichheitsprinzip verstösst. Mit dem Wegfall der Arbeitsbeschränkung in DE für Bürger der EU, ist die MPU eine absolute diskriminierung für deutsche Staatsbürger. Sollte ein Spanier, Pole, Franzose oder sonst ein EU-Bürger bspw. unter Alkohol fahren, so kann diesem der FS in DE nicht entzogen werden und damit kann die MPU auch nicht verordnet werden. FS sind Eigentum des jeweiligen Ausstellerstaates! Das max. was einem EU-Bürger aus einem Nachbarstaat passieren kann, ist eine Geldstrafe und ein Fahrverbot. Gem. § 316 StGB kann ein Fahrverbot nur für maximal 3 Monate verhängt werden! Also diese DE Praxis ist nicht nur diskriminierend, sonder verstösst im höchsten Mass gegen das Gleichstellungsprinzip. Man sollte über eine Klage vor dem EUGH nachdenken bzw. auch mal Beschwerden beim Herrn Dr.Peter Ramsauer unter Tel: [Telefonnummer gelöscht] oder eMail: [Emailadresse gelöscht] einreichen !!! Je mehr Beschwerden und Anfragen um so besser !!!

    Kommentar von AFsupport1 AFsupport1AFsupport1

    Sehr geehrter Gast auf Autofrage.net,

    generell werden eingestellte Telefonnummern, Emailadressen etc. auf dieser Ratgeberplattform deaktiviert, um eine womöglich ungewollte Verbreitung der Kontaktdaten des Eigners zu verhindern. Falls die Kontaktdaten öffentlich und zu diesem Zweck vom Eigner preisgegeben werden, wäre es z.B. möglich einen Link zur Kontaktseite der betreffenden Homepage zu posten.

    Mit besten Grüßen, Cayo vom Autofrage.net Support

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    Antwort von anonymous Gast

    durch den Entzug der FE und die dann angeordnete MPU, durch die ca 80 bis 95 % der Betroffenen durchfallen, den Staat sehr viel Geld kostet. Man spricht von ca. 100.000 FE`s, die jährlich entzogen werden. In den meisten Fällen verlieren die Betroffenen ihre Arbeit, was des Sozialsystems negativ belastet. Ebenfalls die fehlenden Steuereinnahmen spielen auch eine wichtige Rolle. Denn bei durchschnittlich 20.000 KM P.A. pro FS-Entzug gehen dem Staat Milliarden p.A. verloren - nur eine kleine Gruppe profitiert von dieser Verwaltungsregelung und das nur in DEUTSCHLAND! Für den Staat wie auch für den Steuerzahler wäre es besser, wenn man auf s.g. Alcolock (elektronische Wegfahrspeere die beim Alkohlokonsum eine Fahrt unmöglich macht) zurückgreifen würde. Denn es ist nicht sichergestellt, dass nach positiver MPU der Autofahrer nicht wieder zur Flasche greifft.

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    Antwort von anonymous Gast

    Abgesehen davon, dass es eine reine Abzocke ist, verstösst die MPU gegen das Gleichstellungsrecht innerhalb der EU!! --- Deutschlan ist das einzige Eu-Land, welches seinen Bürgern die MPU auferlegt. Ob durch Punkte !!! oder Trunkenheitsfahrten oder Sonstiges. Ab Mai 2011 muss Deutschland EU-Arbeitnehmer voll anerkennen, darf den aber bei Verstössen keine MPU verlangen. --- Im Sinne der Gleichstellung und als top Beitragszahler der EU, sollte man sich als Betroffener die Gedanken über eine Klage gegen die Praxis der MPU machen vor dem EuGH. Ich würde gerne eine Bürgerinitiative gründen um diese Klage erfolgreich durch zu fechten! Ich denke nicht nur, dass man sich die Kosten teilen könnte, sondern dass die Erfolgsaussichten innerhalb einer Gemeinschaft grösser sind! -- Falls jemand an einer Initiative Interesse hat, dann bitte um eine Nachricht: kuno@secure-mail.biz

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    Antwort von anonymous Gast

    ist doch legalisierte Abzocke !!! giebt es in der gesamten Eu nicht!!! das was die s.g. Verkehrspsychologen machen, eine Prognose für die Zukunft erstellen, haben früher Hexen und Warsagerinnen auf Märkten pratiziert, aber für viel weniger Geld -- Die ganze Sache ist nicht nur unseriös sondern vernichtet in vielen Fällen auch existenzen.

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    Antwort von anonymous Gast

    ist doch legalisierter Beschiss! Wenn man sich den einen Beitrag anschaut, dann kann man sich schon vorstellen dass unsere Politiker im Elfenbeinturm "Berlin" alles an EU DIN - Norm regeln wollen. Aber die MPU bleibt ein deutsches Kind. Ich glaube, dass selbst die Milliarde Euro pro Jahr an abgezockten Geldern noch klein berechnet wurde!

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    Antwort von anonymous Gast

    ich mich der Meinung von Herby18, Michi57 und Jan911 in fast allen Punkten anschliessen muss!!! In der gesamten Eu ist die MPU nicht bekannt und es muss nicht auf deutschen Strassen so ausschauen wie in Spanien, aber wie es die Franzosen oder die Polen machen macht mehr Sinn. Z.B. längere Sperfristen,höher Geldstrafen würden ausreichen! Wenn EU dann richtig odser gar nicht. Schliesslich finanzieren wir doch die EU mit unseren Stueregeldern die unsere Berliner Politiker doch so lieben und aufrecht erhalten wollen.

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    Antwort von Michi57 Michi57
    Abgestimmt für: Ja weil...

    Habe einfach vergessen abzustimmen! -- Beitrag unten lesen!

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    Antwort von Michi57 Michi57
    Abgestimmt für: Ja weil...

    Die MPU ist keine einfache Abzocke, sondern meiner Meinung nach eine Abzockindustrie! Wenn man bedenkt, dass jährlich gem. offiziellen Erhebungen ca. 100.000 FS in D entzogen werden und eine Wiedererteilung der FS nach positiver MPU erst möglich ist, bedeutet es eine Einnahme von mind. 42.000.000,-€ für die Begutachtungsstellen. Ca. 80-95% fallen bei der ersten MPU durch und dürfen eine neu MPU erts nach 6 bis 9 Monaten wiederholen - in fast allen Fällen werden sehr teure Vorbereitungskurse durch die MPU-Betreiber (Kosten 1000 -bis 4000 Euro) angeraten. Aus dieser einfachen Tatsache würde sich folgende Rechnung ergeben: 80.000 Betroffene x 420,-€(nur bei Alkohol-MPU, bei Drogen sind es 522,-€)=33.600.000,-€ -- 30% der MPU-Wiederholer machen einen Vorbereitungskurs und zahlen durchschnittlich 2000,-€ so würden die MPU-Betreiber noch einmal 48.000.000,-€ verdienen und hierzu müsste man die statistisch neuerfassten MPU-Anwerter aus aktuellen Jahr einrechnen. Man kommt auf den astronomischen Betrag von mehr als 1.000.000.000,00 Euro ( mehr als 1Mrd. Euro) -- Dass unter solchen Gesichtspunkten die MPU etwas nützt ist eindeutig - nur wem?

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    Antwort von Antje Antje
    Abgestimmt für: Nein weil...

    es wichtig ist, das die die den Führerschein wegen Alkohol- oder Drogenabhängigkeit den Führerschein verloren hat zu überprüfen ob er wirklich wieder fahrtüchtig ist.

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    Antwort von demosthenes demosthenes
    Abgestimmt für: Nein weil...

    Ob die MPU in der jetzigen Form das Optimum ist, kann ich nicht wirklich beurteilen, dass aber Alkoholabhängige, Junkies und ähnliche "Gefährder" nur nach sehr reiflicher Überlegung wieder zum Verkehr zugelassen werden, halte ich für sehr sinnvoll.

  • 0
    Antwort von saffar saffar
    Abgestimmt für: Nein weil...

    Wenn man selbst die MPU machen muss, fühlt man sich natürlich meist benachteiligt etc., aber einen Grund wird es schon haben. Und ich denke es ist ganz gut, sich - ob man will oder nicht - mit seinen Problemen auseinander zu setzen oder diese frühzeitig zu erkennen.

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    Antwort von hugo12 hugo12
    Abgestimmt für: Nein weil...

    Nein weil es sinn macht für solche Leute. Sie müssen erst wieder überprüft werden bevor man ihnen den schein zurück gibt.

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    Antwort von Hironimus Hironimus
    Abgestimmt für: Nein weil...

    Der MPU ansich ist wohl notwendig um den Straßenverkehr vor Leuten zu schützen die nicht in der Lage sind ein Auto zu fahren und andere gefährden. Ob der MPU in der jetzigen Form die richtige Prüfung dafür ist, weiß ich nicht.

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