Meint ihr, der Chevrolet Tahoe Hybrid verfügt über weniger Geländegängigkeit als die Nicht-Hybrid-Version?
Kann man sogar sagen, dass die Hybrid-Varianten von SUVs in der Regel schlechter für das Gelände geeignet sind, als die Kraftstoff-Motoren?
Meint ihr, der Chevrolet Tahoe Hybrid verfügt über weniger Geländegängigkeit als die Nicht-Hybrid-Version?
Kann man sogar sagen, dass die Hybrid-Varianten von SUVs in der Regel schlechter für das Gelände geeignet sind, als die Kraftstoff-Motoren?
Naja, also ich denke mal, dass es in der Praxis kaum ein Unterschied sein wird, trotz des höheren Gewichts. Richtige Könner werden es wohl denk ich schon bemerken, der Leihe jedoch sicher nicht.
Da die meisten Attribute gleich bleiben, denke ich, dass die Geländegängigkeit nicht abnimmt: Die Kraftübertragung und Haftung der Reifen sowie die Möglichkeit, die Antriebsleistung variabel auf die Achsen (Sperrdifferenziale) oder auf einzelne Räder (elektronische Traktionskontrolle) zu verteilen sollte inetwa gleich bleiben. Auch die Fahrzeuggeometrie und -konstruktion (Achsverschränkung, Fahrwerks- und Antriebskonzept, Bodenfreiheit, Rampenwinkel, Überhangwinkel, Unterbodenschutz, Wattiefe, Schwerpunkt) bleiben ja inetwa gleich. Daher denke ich nicht, dass es zu Einbußen kommt.
Der Wagen wird schwerer, dafür wird durch den E-Motor schon im unteren Drehzahlbereich ein hohes Drehmoment zur Verfügung gestellt - ein Pluspunkt, würde ich mal sagen.
Naja, abgesehen davon dass der Tahoe eh ein ziemliches Dickschiff und eher zum Ziehen von Trailern geeignet ist, wird ein Hybridkonzept den Wagen schwerer machen. Mehr Gewicht bedeutet - wen man dem nicht mit raffinierter Technik entgegenwirkt - auch schlechtere Geländegängigkeit.
Naja, minimal schon aufgrund des höheren Gewichts, aber ansonsten ist da kein großer Unterschied festzumachen.
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