Hab das gestern von jemanden gehört. Er will sein Cabrio für den Sommer fit machen und seinen VOlvo einmotten. Hatte gefragt warum der aufgebockt ist und er meinte das ist besser für die Stoßdämpfer. Entlastet das wirklich? Ich mein das Auto steht doch im Ruhezustand drauf und hat keine sonstigen Belastungen... bringt das was oder ist das Aberglaube?
Antworten (2)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
In den Stoßdämpfern strömt Öl durch kleine Löchlein von einer Kammer in eine andere. Ob das Auto ausgefedert ist oder nicht dürfte denen egal sein. Eher hätte das Auswirkung auf die Federn - ist aber auch eher vernachlässigbar.
Wenn ein Auto länger steht, könnten die Reifen sich aber auf die Dauer verformen (Standplatten). Deswegen macht es schon eher Sinn, den Wagen aufzubocken. Alternativ sollte man aber auf jeden Fall den Reifendruck ordentlich erhöhen, wenn das Auto länger stehen soll.
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1Antwort von
ManniManni
Nein es bringt nichts um es auf den Punkt zu bringen. Es ist auch bei einem "Alltagsauto" völlig übertrieben solche Maßnahmen zu machen. Es bringt weder den Reifen noch den Dämpfer bzw. den Federn einen Vorteil.
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Ich will ja nicht streiten, aber ich habe mir bereits einmal einen Satz Reifen versaut, weil ein achtlos abgestellter Wagen (älteres Cabrio) 8 Monate auf den "Latschen" stand. Einen einmal eingefangenen Höhenschlag kann dir auch niemand mehr wegwuchten.
Also nicht falsch verstehen: die Reifen waren nicht platt, sondern am Ende nur etwas schlapp. Auch Motorradreifen kriegen ganz gern einen solchen Höhenschlag. Deshalb sollte man die im Winter auch aufbocken und nicht auf den Seitenständer stellen.